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[Konzert] Jacques Palminger & The Kings of Dubrock – Hamburg-Tour

Jacques Palminger & the Kings of DubRock [c] Kerstin Behrendt

Jacques Palminger & the Kings of DubRock [c] Kerstin Behrendt

Gleich an drei Tagen wird der große Jacques Palminger die Kings Of Dubrock unter seine rote Wollmütze packen und an drei (ach?) verschiedenen Orten sanft auf die Bühne entlassen, um uns zu erfreuen. Ganz dem Gedanken der Olympia-Bewerbung verpflichtet, verteilt Palminger seinen Fettuccini-Sound weit verstreut: auf der Veddel (Kulturkirche), in der Innenstadt (Nachtasyl) und am Piratenstrand (Pudel). Die enthaltenen Musiker: Jacques Palminger, Rica Blunck, Viktor Marek. Die enthaltene Musik: Dubrock. Die Qualität der dargebotenen Leistungen: sehr, sehr gut.

Die Termine:
Do, 11.06. Kulturkirche auf der Veddel
Fr, 12.06. Nachtasyl
Sa, 13.06. Pudel

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[Konzert] GoGo Penguin – Laeiszhalle (19.5.)

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Ihr Auftritt beim letztjährigen „Überjazz“-Festival auf Kampnagel gehörte zu den Highlights der Hamburger Konzertsaison 2014. Das Trio aus Manchester drückte das berauschte Publikum mit einem Set zwischen Electronica, Jazz und klassischen Soundelementen geradezu an die Wand und nach jedem Stück schienen weder Chris Illingworth, Nick Blacka und Rob Turner, noch das Publikum fassen zu können, was da gerade auf der Bühne passierte.

Breakbeats, Piano-Irrsinn, catchy Basslines – Irgendwo zwischen Squarepusher und Debussy ist der Sound von GoGo Penguin zu verorten. Ein gewaltiges Spektakel, auch auf Albumlänge: „v2.0“ wurde als eines der besten Alben des Jahres für den Mercury-Prize nominiert. Live entfaltet ihre „akustische Electronica“ dabei eine umwerfende Wucht, die ihre Kraft aus der unbedingten Qualität der Stücke bezieht.

Wann: Di, 19.5., 20 Uhr
Wo: Laeiszhalle
Wieviel: ab 28,- Euro

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[Konzert] Portico – Uebel & Gefährlich (11.5.)

Portico [c] Verstärker

Portico [c] Verstärker

Als Portico Quartet erzielten die vier Londoner in den vergangenen zehn Jahren für eine im Jazz-Folk verhaftete Band beachtliche Erfolge. Vergangenes Jahr verließ Keir Vine die Band, die beschloss, fortan nur noch als Trio unter dem Namen Portico zu agieren. Neuer Name, neuer Sound: Weitaus elektronischer als die Alben davor klingt das frische Werk „Living Fields“, das „Debüt“ als Portico.

Duncan Bellamy, Milo Fitzpatrick und Jack Wyllie benutzen ihren Jazz-Background nur noch als Fundament, auf dem sich kühle und Warp-anschlussfähige Sounds strecken und dehnen. Und auch wenn der Sound sich markant geändert hat, ist doch eines gleich geblieben: Die Fähigkeit der Porticos, Klangideen zu verdichten, Tracks mit ungewissem Ausgang auf den Weg zu bringen, die sich erst im Laufe des Stückes von der Raupe zum Schmetterling wandeln. Ein Debüt? Mehr Wiedergeburt. Auch und gerade live.

Wann: Mo, 11.5., 21 Uhr
Wo: Uebel & Gefährlich
Wieviel: ab 17,20 Euro

Erstveröffentlichung des Texts in der Szene Hamburg.

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[Fußballtalk] Doppelsechs – Knust (7.5.)

Tagsüber arbeiten Ole Zeisler und Hendrik von Bültzingslöwen in bürgerlichen Berufen: NDR-Allzweckwaffe Zeisler ist Körperdouble von Til Schweiger, von Bültzingslöwen privater Jubelcoach von Bruno Labbadia. Aber abends, wenn das Licht angeht, wird aus den beiden biederen Rabattmarkensammlern ein teuflisches Duo. Mit ihrem Fußballtalkformat „Doppelsechs“ sind sie mittlerweile cooler und kultiger als das Unterarm-Tattoo von Jessica Kastrop. Bei der Mai-Auflage begrüßen sie ganz besondere Gäste: Ex-HSV-Coach Michael Oenning kehrt nach seinem mittlerweile legendären Auftritt im Haus 73 (inklusive tightem Motorrad-Abgang übers Schulterblatt) zurück und Ex-Nationalspieler und Weltpokalsiegerbesieger Christian Rahn plaudert ebenfalls aus dem Nähkästchen. Ein Schmankerl für alle Exil-Moselaner: Medien-Tycoon und 11-Freunde-Chef Philipp Köster, ehemaliger Amok-Armine und in Salmrohr immer noch steckbrieflich gesucht, wird erklären müssen, wieso er den selben Verein unterstützt wie Kai Dieckmann. Obendrauf gibt’s Jonglage, Musikeinlagen, „Humor“ und mehr geiles Zeugs in der „Doppelsechs“-Manege. Damit es am Ende des Abends wieder heißt: Ist das Knust oder kann das weg?

Wann: Do, 7.5., Beginn: 20.30 Uhr
Wo: Knust
Wieviel: ab 10 Euro

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[Konzert] Ghostpoet – Mojo Club (6.5.)

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Wer Obaro Ejimiwe alias Ghostpoet noch nie live gesehen hat, für den war sein neues Album „Shedding Skin“ ein kleiner Schock: Vom elektrifizierten, dunklen HipHop à la Roots Manuva ist nur noch seine charakteristische dunkle Stimme geblieben, die Songs hingegen sind allesamt Richtung Blues, Pop und Jazz gewandert. Wer hingegen Zeuge einer seiner vergangenen Bühnenshows wurde, erschien dieser Schritt folgerichtig.

Bereits dort schien er sich in der jetzt auch auf Albumlänge umgesetzten Bandbegleitung überaus wohl zu fühlen. Prall und reif klingen die Stücke des Londoners, der sich in den vier Jahren seit „Peanut Butter Blues & Melancholy Jam“ eine ganze Armada von überwältigenden Live-Krachern zusammengezimmert hat. Vom HipHop-Künstler zum Urban Storyteller – Eine Entwicklung, die sich bei Ghostpoet gut und organisch anfühlt und -hört.

Wann: Mi, 6.5., 21 Uhr
Wo: Mojo Club
Wieviel: ab 20,10 Euro

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[Track] Annabel (lee) – Believe

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[Konzert] Owen Pallett – Kampnagel (14.4.)

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“Hoch emotionaler, innovativer, queer funkelnder Zukunftspop” wird Owen Pallett zugestanden und dem Bühnengeiger von Arcade Fire stehen diese Beschreibungen ausgesprochen gut. Auf Kampnagel präsentiert er die Stücke seines neuen Albums “In Conflict”, die neben den für ihn typischen Geigen- und Klavierloops auch flirrende Synths und klagenden Gesang beinhalten. Live wird er von Drummer Rob Gordon und Bassist Matt Smith begleitet.

Wann: Di, 14.4., 20 Uhr
Wo: Kampnagel
Wieviel: ab 20 Euro

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[Mix] Solid Steel Radio Show 13/3/2015 Part 1 + 2 – Portico

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[Konzert] Evan Dando – Molotow (23.3.)

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Einst war er der wunderschöne Indie-Posterboy, dann ein Drogenwrack und im Laufe der Jahre hat er sich irgendwo dazwischen eingependelt. Evan Dando, der Junge mit der Gitarre und dieser einzigartig melancholischen Stimme, singt immer noch seine Lieder. Vornehmlich die seiner Band The Lemonheads und selten weniger als 30 an einem Abend. Aktuell viele schöne, alte Superhits wie „It’s A Shame About Ray“, „Confetti“ und „Ride With Me“. Dazu wie gewohnt massig Cover-Versionen, denen Dando wie kaum ein anderer Musiker seinen eigenen Schmerz einhauchen kann. Smudge, Vern Stovall, Victoria Williams und Hüsker Dü finden sich 2015 bei Dando in der musikalischen Lostrommel. Eine schöne Mischung. Und die Geschichte, wie er in Hamburg besoffen von der Bühne und auf Olli Schulz fiel, erzählen wir dann das nächste Mal wieder.

Wann: Mo, 23.3., 21 Uhr
Wo: Molotow
Wieviel: ab 26 Euro

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