[Konzert] Kate Tempest – Molotow (27.11.)

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Die 28-jährige Kate Esther Tempest kennen einige als Spoken-Word-Künstlerin und Poetin, die meisten jedoch als Rapperin. Einst als Frau am Mic von Sound of Rum, mittlerweile unter eigenem Namen. Ihre Einflüsse verortet sie zwischen Virginia Woolf und dem Wu-Tang-Clan und so sprachgewandt präsentiert sie sich auch auf ihrem aktuellen Album “Everybody Down”, das im vergangenen Jahr bei der HipHop-Label-Instanz Big Dada erschien und 2014 für den renommierten Mercury Prize nominiert wurde. Sie hat mittlerweile mit ihren poetischen Lyrics und ihren feurigen Performances tüchtig frischen Wind in die UK-Rapszene gebracht. Zeit, dass die Welle auch über den Kanal zu uns schwappt …

Wann: Do, 28.11., 20 Uhr
Wo: Molotow
Wieviel: ab 13,90 Euro

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[Konzert] Deltron 3030 – Uebel & Gefährlich (26.11.)

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Die HipHop-Supergroup Deltron 3030 tauchte im Jahr 2000 mit dem selbst betitelten Debütalbum auf, dass so mit das Ausgereifteste, Ideenreichste und Schönste war, was im Alternative-Bereich jemals zu hören war. Produzent Dan the Automator, Rapper Del the Funky Homosapien und DJ Kid Koala waren die besseren Gorillaz, bevor es die Gorillaz überhaupt gab. Im vergangenen Herbst erschien dann das nicht mehr für möglich gehaltene Comeback, das zu einem wunderbaren Nebeneffekt führte: Die duften Drei kommen wieder live zu uns, in schicker Bandbesetzung. Inklusive Kid-Koala-Solos und einem tollen Cover: “Clint Eastwood” von – genau – den Gorillaz.

Wann: Mi, 26.11., 21 Uhr
Wo: Uebel & Gefährlich
Wieviel: ab 31,- Euro

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[Konzert] Son Lux – Nochtspeicher (23.11)

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Ryan Lott ist der Mann hinter Son Lux. Seit dem Debüt “At War With Walls And Mazes” veröffentlicht der Multiinstrumentalist aus Denver nur Spitzenalben. “We Are Rising” war ein Meisterwerk, “Lanterns” ein Gänsehautkoloss. Seine folkige Elektronik ist seltsam makaber und berührend, birgt Tiefe in Portishead-Dimensionen und eine Wahrhaftigkeit, die viele abgewandt von zeitgenössischem “Ein Mann singt traurig am E-Piano” nur noch im Jazz und der Klassik suchen. Dort könnte Son Lux auch sein, so zwischenweltlich ist sein Sound. Live interpretiert Lott die Songs mit Gitarrist und Schlagzeuger. Punktgenau, groovend, dem Himmel entlehnt. Oft behauptet, hier stimmt’s: ein Ereignis.

Wann: So, 23.11., 20 Uhr
Wo: Nochtspeicher
Wieviel: ab 15,- Euro


Erstveröffentlichung des Artikels bei Szene Hamburg. Jetzt überall in Hamburg am Kiosk erhältlich.

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[Doku] Northern Soul: Living for the Weekend BBC Documentary 2014

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[Festival] Lass uns Überjazz reden: Überjazz-Festival (24.-26.10./Kampnagel) – TICKETVERLOSUNG

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Als im Jahr 2012 im Windschatten von Herbie Hancock der bis dahin hierzulande nur leidlich bekannte Gregory Porter das Überjazz-Festival begeisterte, konnte niemand ahnen, dass er keine zwei Jahre später groß, wichtig und aufregend genug sein würde, im Stadtpark aufzutreten. So spannend die Frage auch ist, wer denn in diesem Jahr der neue Gregory Porter sein könne, so bezieht das charmante Indoor-Festival seinen Reiz doch aus etwas Anderem: Der wilden Mischung der Kontinente, der Interpretationen, der Stile. Altmeister treffen auf moderne im Pop verankerte Künstler, Familientraditionen werden weitergeführt, HipHop-Acts verknüpfen Stile und Vorbilder. Freitags und samstags dabei das Programm in vier Sälen, sonntags spielt sich das Geschehen traditionell nur auf der Hauptbühne ab.

Bereits am Freitag zeigt das Überjazz-Festival seine ganze Bandbreite: Mit Taylor McFerrin kommt ein Mann mit großen Namen. Vater Bobby dürfte Stolz auf das aktuelle Album “Early Riser” sein, einer meist verhandelten Jazz-Veröffentlichungen, bei der er einen ebenso frischen und aktuellen Ansatz vertritt wie der außergewöhnliche Jazztrompeter Ambrose Akinmusire, der mit “The Imagined Savior Is Far Easier To Paint” ein Meisterwerk an der Schnittstelle zwischen Jazz und Pop auf Blue Note veröffentlicht hat. Dazu kommen unter anderem die Meister der eindringlichen Töne, das Neil Cowley Trio, sowie der Geheimtipp GoGo Penguin und der “Big Name” des Abends, Robert Glasper Experiment featuring Bilal.

Am Samstag geht es einmal um die Welt mit dem äthiopischen Superstar Hailu Merga, der mit Tony Buck und Mike Majkowski performen wird, Jose James und dem Ensemble Resonanz String Quartet und Ebo Taylor. Wie unterschiedlich der Jazz auch in diesen Breitengraden buchstabiert wird, zeigen Bohren & Der Club of Gore und Felix Kubin & Mitch&Mitch.

Der Sonntag wird in diesem Jahr experimentell und gewaltig: Nach dem österreichischen Komponisten und Producer Dorian Concept werden Shabazz Palaces auf der Hauptbühne Gegensätze in musikalischen Faben tauchen. Shabazz Palaces sind ein experimentelles HipHop-Projekt aus Seattle, das von Ishmael Butler, dem einstigen Mitglied der Jazz-HipHop-Gruppe Digable Planets, angeführt wird. Ihr Sound: Verwirrend, liebend, eigen. Ein sicherlich nicht unabsichtlich gewählter Schlusspunkt, der die Schrankenlosigkeit dieses Festivals in einer Stunde Spielzeit komprimiert.

Wir verlosen Tickets: Schickt uns bis zum 22.10. eine Mail mit dem Betreff “Überjazz” und der Angabe, an welchem Tag ihr auf das Überjazz-Festival wollt, an kontakt@munitionen.de. Wir verlosen für jeden Abend ein Ticket. Rechtsweg & Co ausgeschlossen. Viel Glück!

Timetable und Tickets via Überjazz und Kampnagel.

[Fr] 24.10. bis [So] 26.10. / jew. ab 19:00, k6+k2+k1+kmh / VVK ab 39,90 €

(Den Text gibt’s auch auf Papier in der Oktoberausgabe der Szene Hamburg)

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[Konzert] Sebadoh – Rock Café St. Pauli (18.10.)

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Wer dem doofen Spruch “Alles Schlechte hat auch sein Gutes” keinen Glauben schenken mag, der hat sein Musiklexikon nicht gelesen. Nur weil sich J Mascis und Lou Barlow beim Indiegrunge-Schlachtschiff Dinosaur Jr nicht mehr ausstehen konnten, tobte sich Barlow fortan bei Sebadoh aus. Und siehe da: Aus dem Beiboot wurde selber ein prächtiger Kahn. Dass mittlerweile auch bei den Dinosauriern wieder Friede in der Hütte herrscht, nimmt der Magie der Sebadoh-Konzerte nichts. Traditionell beginnen Barlow und Kollegen mit “Magnet’s Coil”, bevor sie sich durch die Hits wie “Not Too Amused”, “Beauty Of The Ride” oder “License To Confuse” ackern. So zeitlos kann Gitarrenmusik sein, wenn man nur gute Songs hat. Von denen sind dank der exquisiten aktuellen Scheibe “Defend Yourself” sogar noch ein paar hinzugekommen …

Wann: Sa, 18.10., 21 Uhr
Wo: Rock Café St. Pauli
Wieviel: ab 21,20 Euro

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[Konzert+Party] Pingipung präsentiert: Schlammpeitziger-Release-Party – Nachtasyl (10.10.)

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Den Release seines neuen Albums “What’s fruit?” feiert der Kölner Electronic-Musiker dort, wo sein Label Pingipung zuhause ist, in Hamburg. Einer seiner seltenen Live-Auftritte führt Jo Zimmermann alias Schlammpeitziger dabei ins Nachtaysl, den perfekten Ort für seine phantasiereichen und skurrilen Performances. Kurz die Leitplanken: 1992 hat Jo Zimmermann Schlammpeitziger erschaffen, Depeche Mode, Barbara Morgenstern oder Egoexpress haben Remixe von ihm bekommen, Festivals auf aller Welt sich in seiner elektronischen Sonne gewärmt. “What’s Fruit?” wird seinen Ruhm mehren, die Release-Party seine Hörer beglücken. Eine easy Wette mit hoher Auszahlung.

Hier der Titeltrack des Albums:

Weitere Acts des Abends:
Candie Hank (aka Patric Catani, Berlin, DJ)
Andreas Dorau (Hamburg, DJ)
Springintgut (Hamburg, DJ)
Heiko Gogolin (Hamburg, DJ)

Los geht’s um 21.30 Uhr und der Eintritt beträgt schlanke 8,- Euro.

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[Theater] Charles Manson – Summer Of Hate

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Foto: Armin Smailovic

Einen “musikalischen Trip zwischen L.A. und dem Death Valley” – Das verspricht das Musical über eine offene Wunde, einen lebenden Alptraum, der brutale Morde und zuckersanfte Songs zu verantworten hat: Charles Manson. Unter der Regie von Stefan Pucher wird die helle Seite des dunklen Mörders offen gelegt, seine Stücke, mit denen er Beach Boy Dennis Wilson und Neil Young in seinen Bann zog. Der Sektenführer als Bandleader, das Leben in all seiner Brutalität seine Bühne. Im “White Album” der Beatles findet er den finalen Rassenkrieg “Helter Skelter” angekündigt. Die Vorstufe zum totalen Exzess, der mit Drogen hochgepeitscht und Essensresten aus Containern der US-Wohlstandsgesellschaft hungerstillend weitergeführt wird. Musikalische Gäste sind die Musiker der Hamburger Band Trümmer.

Uraufführung am 26. September, 20 Uhr, im Thalia Theater.

Weitere Termine:
So,28.09.,19 Uhr
Fr,03.10.,19 Uhr
Mo,06.10.,20 Uhr
Mi,22.10.,20 Uhr
Mi,26.11.,20 Uhr
Do,15.01.,20 Uhr

Tickets auf der Homepage des Thalia Theater.

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[Live] Mr. Scruff – Mojo Club (27.9.)

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Nach sechs Jahren Albumpause kam in diesem Frühjahr der englische Gute-Laune-Elektroniker Andy Carthy alias Mr. Scruff mit seinem neuen Longplayer “Friendly Bacteria” um die Ecke geschlendert. Der 42-Jährige gilt seit seiner 1999er-Scheibe “Keep It Unreal” zu den gefragtesten Acts des Ninja-Tune-Labels und ist mit seinem teils surrealen Sound, gepaart mit knackigen Wendungen hin zum Dancefloor, ein Aushängeschild für clevere und Spaß machende Tanzmusik. Im Mojo beginnt sein Set (Frühshow!) bereits um 19.30 Uhr! Zum Glück ist’s da unten ja dunkel genug, um die Nachtatmosphäre perfekt imitieren zu können. Get A Move On!

Wann: Sa, 27.9., 19.30 Uhr
Wo: Mojo Club
Wieviel: N.N.

(Den Artikel gibt’s auch auf Papier: In der Septemberausgabe der Szene Hamburg)

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[Konzert] Blumfeld – Markthalle/Große Freiheit 36 (12.+14.9.)

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20 Jahre “L’Etat Et Moi”. Blumfeld spielen wieder Konzerte. In Originalbesetzung mit Eike Bohlken, Jochen Distelmeyer and André Rattay. Sätze wie popkulturelle Donnerschläge, deren Echo im September auch zwei Mal in Hamburg zu hören und spüren sein wird. In der Markthalle und in der Großen Freiheit bringen Blumfeld die Songs auf die Bühne, die seit zwei Jahrzehnten eine eigene Sprache, eine Idee von deutschsprachiger Popmusik kultiviert haben. “Draußen auf Kaution”, “Ich – Wie es wirklich war” oder “2 oder 3 Dinge die ich von dir weiß”. Benannt nach einem Bild von Jutta Koether, der Biografie von Franz Beckenbauer und einem Film von Jean-Luc Godard. Referenzhölle, lass mich los. Die immer und gerne kolportierten Unstimmigkeiten zwischen den drei Musikern scheinen ausgeräumt, Distelmeyer hat nach der Fertigstellung seines Buches (“Otis” erscheint im Januar 2015, Querverweis Morrissey bitte mitdenken) wieder die Finger für die Gitarre frei und wir da draußen können von dem geilen Stoff eh nie genug bekommen. Superstarfighterschmetterling, clearance for take off.

(Den Text gibt’s auch in der aktuellen Ausgabe der Szene Hamburg – Ab jetzt am Kiosk.)

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