[Stream] 14th – Hide Yourself EP
18. Mai 2012Vor einigen Tagen war hier bereits das Video zu “Hide Yourself” des wunderbaren Londoner Duos 14th zu sehen. Jetzt gibt’s die bisher einzige Veröffentlichung von Tracey Duodu and Tom Barber auch als Stream. Wer sie live sehen möchte: am 21. Juli spielen sie auf dem Gelände des “Dockville”-Kunstcamps beim “Spektrum”-Festival in Hamburg.
Alben, Musik
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[Video] Giana Factory – Rainbow Girl
17. Mai 2012Die drei Däninnen von Giana Factory haben Ende März ihr neues Album “Save The Youth” veröffentlicht. Im vergangenen Jahr waren sie unter anderem als Support von Interpol in Deutschland zu sehen, aktuell haben sie gerade einige Gigs in Hamburg, Berlin, Dresden und Rostock gespielt. Hier das Video zu “Rainbow Girl”.
Musik, Musikvideo
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[Mix] Slugabed – Time Team (Album Minimix)
15. Mai 2012
Album minimix of Slugabed’s ‘Time Team’ by Solid Steel’s DK.
‘Time Team’ is available now on 2LP (including bonus green third 12″), CD and DL (including FLAC and 24bit WAV). Bonus 7″ vinyl album bundles also available. Released by: Ninja Tune, Release date: May 7, 2012
Alben, Musik
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[Album] Norah Jones – Little Broken Hearts
13. Mai 2012
Schon auf ihrem letzten Album „The Fall“ (2009) probte Norah Jones vorsichtigen Schrittes die Verwandlung – ein bisschen weg vom biederen „das nette Mädchen“-Image, hin zu etwas mehr Erotik, ohne musikalisch jetzt die ganz neue Keule zu schwingen. Unter ganz ähnlichen Vorzeichen erscheint nun auch „Little Broken Hearts“. Mit fransigem Bobhaarschnitt und knallroten Lippen blickt Jones einem lasziv vom Cover ihres neuen Albums in die Augen. Den dazugehörigen Sound hat sie gemeinsam mit Produzenten-Tausendsassa Danger Mouse (Gnarls Barkley, The Black Keys) erarbeitet und der klingt eine ganze Schippe verführerischer, als es ihre bisherigen, auch sehr tollen Alben taten. Die musikalischen Koordinaten selbst sind dabei gar nicht so neu: Noch immer bewegt sie sich souverän zwischen Jazz, Pop und Blues, nur hat das Jones’che Dreieck neuerdings auch Ecken und Kanten. Ein ums andere Mal versteht es Danger Mouse, die Songs mit den verschiedensten Soundmitteln aufzubrechen und ihnen so ihre Unschuld zu rauben. Gleichzeitig überfrachtet er sie nicht und bewahrt sie damit vor dem Einsturz wie ein fragiles Kartenhäuschen. Auf die Dosis kommt’s halt an!
“Little Broken Hearts” ist bereits bei Bluenote/EMI erschienen.
Alben, Musik
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