[Festival] So war das Dockville 2015

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Gerade noch rechtzeitig vor Festivalbeginn ersetzte Sonnenschein den Regen und so konnte – jedenfalls außerhalb des Großschot-Vorplatzes – ohne überbordend viel Schlamm am Dockville 2015 partizipiert werden. Dieses Mal noch eindeutiger nach Geschmacksrichtungen sortiert waren die Tage, so dass am Freitag das Singer-Songwriter-Klientel überwog, samstags die HipHop-Fraktion auf ihre Kosten kam und sonntags das eklektische Publikum den Hut ziehen durfte.

Persönliche Highlights: Die Young Fathers und der fantastische Gig von Interpol (Foto). Und der Termin fürs Dockville 2016 steht auch schon fest: Vom 19. bis 21. August geht es im Hamburger Süden wieder an drei Tagen musikalisch hoch her. Sobald die ersten Acts einrollen, gibt’s von unserer Seite aus mehr zu erfahren …

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Refugees Welcome – Spendet für Flüchtlinge!

“Wenn Menschen vor Freude klatschen, weil sie eine frische Unterhose bekommen, hab ich keine Fragen mehr.”

Unzählige Artikel, Facebook-Posts und Twitter-Nachrichten habe ich in den vergangenen Tagen und Wochen gelesen, dieser Satz vom heutigen Tag ist einer von denen, die ganz besonders hängen geblieben sind. Es ging um die Flüchtlinge in den Hamburger Messehallen, könnte aber genauso gut die Lage am Berliner LaGeso beschreiben. Angesichts der Bilder, die sich dort bieten, fällt es schwer, nicht von großflächigem bis kompletten Staatsversagen zu sprechen. Die Artikel in der Taz und bei den Blogrebellen beschreiben die Lage eindringlich. Die Behörden sind überfordert, können und wollen anscheinend nicht adäquat helfen. Dass Bürger jetzt das übernehmen müssen, was eigentlich die Aufgabe des Staates sein ist, kann man nicht anders als schändlich nennen.

Was können wir tun? Nun, jede Menge: Auf der Arbeit, im Wohnhaus, unter Freunden die Dringlichkeit des Themas zur Sprache bringen, auffordern zu helfen. Sagen, was fehlt. Kleiderschränke ausmisten, andere animieren, dies ebenfalls zu tun. Den Geldbeutel aufmachen, Hygienartikel kaufen, einfach vor Ort sein und mithelfen. Als ich am Wochenende die Dutzenden freiwilligen Helfer gesehen habe, wie alle fünf Sekunden Menschen Kleider- und Sachspenden abgegeben haben, wie das alles ohne Dachorganisation abläuft, die Leute nur durch dieses “helfen wollen” geeint sind, das ist mir unter die Haut gegangen. Deshalb möchte ich noch mehr Menschen ansprechen, als ich es in den vergangenen Tagen ohnehin schon getan habe, und auf zwei Möglichkeiten hinweisen, Geld zu spenden.

1. Für die Flüchtlinge in den Hamburger Messehallen via “Refugees Welcome – Karoviertel”.

Hier könnt ihr spenden.

2. Für die Flüchtlinge in Berlin. Das Crowdfunding via “Blogger für Flüchtlinge”  kommt dem Verein “Moabit hilft” zu Gute.

Hier könnt ihr spenden.

 

 

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[Festival] MS Dockville – Drei Tipps für den Festivalsonntag!

Dan Deacon

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Emsig ist er, der 33-jährige US-Amerikaner. Trotz seines nach wie vor mitteljungen Alters hat er bereits acht Alben veröffentlicht. Somit hat er genügend Material im Köcher, um gut vorbereitet in seine Live-Konzerte zu gehen, die mehr Happening als Gigs sind. Interaktion ist bei Dan Deacon elementarer Bestandteil seiner Auftritte und mehr Spaß bekommt das Publikum an der Schnittstelle von Indie und Elektronik selten geliefert. Muss man gesehen, muss man erlebt haben.

Großschot, 15.50-16.40 Uhr

Young Fathers

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In Edinburg, Schottland, dort wo der mächtige Koloss HipHop noch keine Sonne gesehen hat, fanden sich Alloysious Massquoi, Kayus Bankole und Graham Hastings (Liberia, Nigeria, Housing Estate) zusammen und machten zunächst als Boyband (!) Musik. Nach vielen Häutungen und dem sensationellen Album “Tape Two” brachten die Alben “Dead” und “White Men Are Black Men Too” den Durchbruch zum ganz großen Ding. Textlich bleiben sie seit Anfang an konsequent, geradezu radikal: Anti-Hedonismus steht auf ihren Fahnen, soziale Brüche werden thematisiert. Mit wie von schwerem Rotwein getränkten Flow, mit flirrenden Synths und Laptop-Bässen. Ihre Herkunft, ihre musikalische Weltläufigkeit, die schnoddrige Attitüde machen die Young Fathers zum perfekten Urban-Spliff. Dass dieser ausgerechnet im kargen Edinburgh gerollt wird, sei als Narretei des Schicksals abgetan.

Großschot, 18.20-19.10 Uhr

Four Tet

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Kieran Hebden ist mittlerweile auch bald 40 Jahre alt und aus dem ungestümmen Klick- und Klacker-Nerd ist im Laufe der Jahre ein Nebenher-Postrocker, Houser und Harmoniesüchtiger geworden. HipHop, Folk und Jazz sind ihm ebenso wenig fremd, so dass seine Live-Shows auch immer den Charakter einer Wundertüte haben. Von “Rounds” zu “There Is Love In You” war es ein weiter Weg, den es aber lohnt, tanzend nachzuverfolgen.

Vorschot, 20-22 Uhr

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[Festival] MS Dockville – Drei Tipps für den Festivalsamstag!

Zugezogen Maskulin

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Grim104 und Testo sind Zugezogen Maskulin. “Alles brennt” ist ihr aktueller Album-Streich und hat sie – unter dem schützenden Dach des wertigen Label-Kolosses Buback – zur Nummer Eins in Sachen überdehnter Gangsta-Rap werden lassen. Persiflierte Macho-Attitüden inklusive. Oder anders gesagt: Seitdem K.I.Z. real geworden sind, haben Zugezogen Maskulin diese offene Flanke des Deutschraps geschlossen. Live? Brutale Power. Sehenswert!

Vorschot, 17.30-18.20 Uhr

 

Roosevelt

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“Angst Disco” ist das, was Marius Lauber da macht. Als Schlagzeuger bei der Indie-Band Beat! Beat! Beat! gestartet, hat er erst als 1-Mann-Team, dann live in Begleitung fluffige Electronica zu seinem Markenzeichen gemacht. Und zwar von solcher Gestalt, dass diese auch vor Italo-Pop keinen riesigen Bogen macht. Das geht direkt rein, ohne Umwege und Abfahrten. Widerhaken streut er zur Zeit noch nicht ein, aber die braucht man mit gerade einmal Anfang 20 ja auch noch. Roosevelt – He’s back, he’s back!

Maschinenraum, 22-23 Uhr

 

Caribou

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Daniel Snaith ist Caribou. Der mittlerweile in England lebende Kanadier gilt spätestens seit seinem Album “Swim” aus dem Jahr 2010 als Großmeister der sehnsüchtigen Electronica, die er live meist in Bandformation umsetzt. Auch Nachfolger “Our Love” brachte uns großflächige Gefühle, eingewoben in warme Soundschnipsel und überraschend gut gelaunte Groovigkeiten, die dem “neuen” Caribou ganz ausgezeichnet stehen.

Großschot, 22.30-23.40 Uhr

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[Festival] MS Dockville – Drei Tipps für den Festivalfreitag!

Vom 21. bis 23. August lädt das Hamburger “MS Dockville”-Festival erneut auf die südliche Seite der Elbe und bringt zwischen Hafen- und Industrieromantik wieder Dutzende Acts aus Indie, Elektronik und gutem Geschmack auf die Bühne. Und wie jedes Jahr stellen wir euch für jeden der drei Festivaltage drei ganz persönliche Tipps vor.

Darwin Deez

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Darwin Deez gibt’s im Singular und in Plural. Es ist sowohl das Alias des Sängers Darwin Smith, als auch der Bandname. Die New Yorker Indie-Folker sind seit dem Jahr 2009 aktiv und hatten ihren größten Hit mit dem Song “Radar Detector”, der auch hierzulande, aber vor allem in UK so richtig durchstartete. Seit ihrem 2013er Album “Songs For Imaginative People” ist es ein wenig ruhiger um die Gruppe geworden, was sich jetzt dank ihrer Festival-Auftritte diesen Sommer wieder ändern wird. Denn live sind Darwin Deez noch berührender als auf Albumlänge …

Großschot, 17-17.50 Uhr

 

Son Lux

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Ryan Lott ist der Mann hinter Son Lux. Seit dem Debüt “At War With Walls And Mazes” veröffentlicht der Multiinstrumentalist aus Denver nur Spitzenalben. “We Are Rising” war ein Meisterwerk, “Lanterns” ein Gänsehautkoloss. Seine folkige Elektronik ist seltsam makaber und berührend, birgt Tiefe in Portishead-Dimensionen und eine Wahrhaftigkeit, die viele abgewandt von zeitgenössischem “Ein Mann singt traurig am E-Piano” nur noch im Jazz und der Klassik suchen. Dort könnte Son Lux auch sein, so zwischenweltlich ist sein Sound. Live interpretiert Lott die Songs mit Gitarrist und Schlagzeuger. Punktgenau, groovend, dem Himmel entlehnt. Oft behauptet, hier stimmt’s: ein Ereignis.

Maschinenraum, 21.50-22.40 Uhr

 

Interpol

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Post-Punk und New Wave, das sind die Leitplanken von Interpol, seitdem sie im Jahr 2002 mit “Turn On The Bright Lights” (samt “PDA” und “Obstacle #1″) von Null auf Hundert gingen. Live immer schön eingenebelt und grenzenlos wortkarg, sind Paul Banks & Co mit einer beeindruckenden Bühnenpräsenz gesegnet und können sich beruhigt auf circa 25 Hits zur Auswahl in ihrem Portfolio verlassen. Denn ganz unter uns: Wer Songs wie “Evil”, “Slow Hands” oder “C’mere” auf der Setlist stehen hat, darf sich während des Gigs auch schön geheimnisvoll von hinten anleuchten lassen, auf dass keiner erkenne, dass die Zeit auch bei Göttern Spuren hinterlässt. Optisch, nicht musikalisch. Da sind sie immer noch frisch wie blutrotes Quellwasser.

Großschot, 22.30-23.40 Uhr

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[Festival] Internationales Sommerfestival auf Kampnagel (5.-23.8.)

Omar Souleyman [c] Rasmus Nautrup Jensen

Omar Souleyman [c] Rasmus Nautrup Jensen

Tanz, Theater, Performances, Installationen und natürlich jede Menge Musik zeigt das “Internationale Sommerfestival” auf Kampnagel vom 5. bis 23. August.

So startet das Festival gleich am Eröffnungsabend mit dem derzeit wohl heißesten musikalischen Thema überhaupt: Dem syrischen Musiker Omar Souleyman (Foto), der zwischen Hochzeitsmusiker, Auftritten bei der Verleihung des Friedensnobelpreises und der “Glastonbury”-Bühne pendelt.

Unseren weiteren handpicked-Highlights: Am 11. August gibt Nils Frahm im Rahmen des Festivals ein exklusives Sommerkonzert, am 13. August ist die großartige Emika zu Gast, am 14. August Esben And The Witch, am 16. August Sunn O))): und bei der Abschlussparty am 22. August stehen Karim & Karam an den Reglern.

Die kompletten Infos über Programm und Tickets gibt’s hier.

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Munitionen macht Sommerurlaub!

China Roller 2012

Ab August geht’s weiter – Stay charming!

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[Konzert] Jacques Palminger & The Kings of Dubrock – Hamburg-Tour

Jacques Palminger & the Kings of DubRock [c] Kerstin Behrendt

Jacques Palminger & the Kings of DubRock [c] Kerstin Behrendt

Gleich an drei Tagen wird der große Jacques Palminger die Kings Of Dubrock unter seine rote Wollmütze packen und an drei (ach?) verschiedenen Orten sanft auf die Bühne entlassen, um uns zu erfreuen. Ganz dem Gedanken der Olympia-Bewerbung verpflichtet, verteilt Palminger seinen Fettuccini-Sound weit verstreut: auf der Veddel (Kulturkirche), in der Innenstadt (Nachtasyl) und am Piratenstrand (Pudel). Die enthaltenen Musiker: Jacques Palminger, Rica Blunck, Viktor Marek. Die enthaltene Musik: Dubrock. Die Qualität der dargebotenen Leistungen: sehr, sehr gut.

Die Termine:
Do, 11.06. Kulturkirche auf der Veddel
Fr, 12.06. Nachtasyl
Sa, 13.06. Pudel

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[Konzert] GoGo Penguin – Laeiszhalle (19.5.)

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Ihr Auftritt beim letztjährigen „Überjazz“-Festival auf Kampnagel gehörte zu den Highlights der Hamburger Konzertsaison 2014. Das Trio aus Manchester drückte das berauschte Publikum mit einem Set zwischen Electronica, Jazz und klassischen Soundelementen geradezu an die Wand und nach jedem Stück schienen weder Chris Illingworth, Nick Blacka und Rob Turner, noch das Publikum fassen zu können, was da gerade auf der Bühne passierte.

Breakbeats, Piano-Irrsinn, catchy Basslines – Irgendwo zwischen Squarepusher und Debussy ist der Sound von GoGo Penguin zu verorten. Ein gewaltiges Spektakel, auch auf Albumlänge: „v2.0“ wurde als eines der besten Alben des Jahres für den Mercury-Prize nominiert. Live entfaltet ihre „akustische Electronica“ dabei eine umwerfende Wucht, die ihre Kraft aus der unbedingten Qualität der Stücke bezieht.

Wann: Di, 19.5., 20 Uhr
Wo: Laeiszhalle
Wieviel: ab 28,- Euro

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[Konzert] Portico – Uebel & Gefährlich (11.5.)

Portico [c] Verstärker

Portico [c] Verstärker

Als Portico Quartet erzielten die vier Londoner in den vergangenen zehn Jahren für eine im Jazz-Folk verhaftete Band beachtliche Erfolge. Vergangenes Jahr verließ Keir Vine die Band, die beschloss, fortan nur noch als Trio unter dem Namen Portico zu agieren. Neuer Name, neuer Sound: Weitaus elektronischer als die Alben davor klingt das frische Werk „Living Fields“, das „Debüt“ als Portico.

Duncan Bellamy, Milo Fitzpatrick und Jack Wyllie benutzen ihren Jazz-Background nur noch als Fundament, auf dem sich kühle und Warp-anschlussfähige Sounds strecken und dehnen. Und auch wenn der Sound sich markant geändert hat, ist doch eines gleich geblieben: Die Fähigkeit der Porticos, Klangideen zu verdichten, Tracks mit ungewissem Ausgang auf den Weg zu bringen, die sich erst im Laufe des Stückes von der Raupe zum Schmetterling wandeln. Ein Debüt? Mehr Wiedergeburt. Auch und gerade live.

Wann: Mo, 11.5., 21 Uhr
Wo: Uebel & Gefährlich
Wieviel: ab 17,20 Euro

Erstveröffentlichung des Texts in der Szene Hamburg.

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