[Konzert] Owen Pallett – Kampnagel (14.4.)

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“Hoch emotionaler, innovativer, queer funkelnder Zukunftspop” wird Owen Pallett zugestanden und dem Bühnengeiger von Arcade Fire stehen diese Beschreibungen ausgesprochen gut. Auf Kampnagel präsentiert er die Stücke seines neuen Albums “In Conflict”, die neben den für ihn typischen Geigen- und Klavierloops auch flirrende Synths und klagenden Gesang beinhalten. Live wird er von Drummer Rob Gordon und Bassist Matt Smith begleitet.

Wann: Di, 14.4., 20 Uhr
Wo: Kampnagel
Wieviel: ab 20 Euro

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[Mix] Solid Steel Radio Show 13/3/2015 Part 1 + 2 – Portico

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[Konzert] Evan Dando – Molotow (23.3.)

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Einst war er der wunderschöne Indie-Posterboy, dann ein Drogenwrack und im Laufe der Jahre hat er sich irgendwo dazwischen eingependelt. Evan Dando, der Junge mit der Gitarre und dieser einzigartig melancholischen Stimme, singt immer noch seine Lieder. Vornehmlich die seiner Band The Lemonheads und selten weniger als 30 an einem Abend. Aktuell viele schöne, alte Superhits wie „It’s A Shame About Ray“, „Confetti“ und „Ride With Me“. Dazu wie gewohnt massig Cover-Versionen, denen Dando wie kaum ein anderer Musiker seinen eigenen Schmerz einhauchen kann. Smudge, Vern Stovall, Victoria Williams und Hüsker Dü finden sich 2015 bei Dando in der musikalischen Lostrommel. Eine schöne Mischung. Und die Geschichte, wie er in Hamburg besoffen von der Bühne und auf Olli Schulz fiel, erzählen wir dann das nächste Mal wieder.

Wann: Mo, 23.3., 21 Uhr
Wo: Molotow
Wieviel: ab 26 Euro

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[Magazin] Pop und Insolvenz: Das Kaput-Mag

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Ich will gar nicht viele Worte verlieren, sondern Sie, den wertigen Leser, direkt auf die schönen Seiten des neuen Magazins “Kaput” weiterleiten. Zweisprachig, multifunktional, gebündelt stark. Thomas Venker und Linus Volkmann haben das Projekt ins Leben gerufen und widmen sich rund um die Themen “Pop” und “Insolvenz” den wichtigen Dingen des Lebens. Was das genau soll, gibt’s auf der Kaput-Homepage nachzulesen. We recommend.

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[Show] Louis CK – Live at the Comedy Store

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Ein wieder einmal großartiges Programm von Louis CK. Die komplette Show gibt’s für 5 Dollar auf seiner Homepage.

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[Track] Action Bronson – Terry

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[Konzert] Der Mann – Molotow (19.2.)

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Der Mann sind Die Türen. Was sich völlig bekloppt liest, ist popkulturell nichts als die Wahrheit, denn hinter dem Projekt Der Mann versteckt sich die Berliner Band Die Türen („Das Herz war Nihilismus“, „Unterwegs mit Mother Earth“) rund um das wunderbare Staatsakt-Label. Auf dem Debütalbum „Wir sind Der Mann“ haben sie klugen und gefühlsberauschten Superpop mit gewohnt cleveren Lyrics auf die Beine gestellt und mit „Jeder Mensch“ und „Nur für dich allein“ gleich zwei Tränenzieher deluxe am Start. Live sind Der Mann mit Chris Imler am Schlagzeug, Ex-Blumfeld-Keyboarder Michael Mühlhaus und Ja-Panik-Schmetterling Andreas Spechtl zu sehen und es werden auch Songs aus dem Nebenwerk der beteiligten Musiker dargeboten. Männer bauen Rakete!

Wann: Do, 19.2., 20 Uhr
Wo: Molotow
Wieviel: ab 13,90 Euro

Erstveröffentlichung des Artikels in der Szene Hamburg.

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[Konzert] The Afghan Whigs – Gruenspan (11.2.)

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Eigentlich wollte Greg Dulli mit seinen Afghan Whigs um Hamburg in Zukunft einen großen Bogen machen. Zu wenige Besucher seien bei seinen letzten Auftritten mit den Nebenprojekten Twilight Singers und Gutter Twins zugegen gewesen. Jetzt hat er es sich offenbar doch noch einmal anders überlegt und gibt den Hamburger Fans der teuflischen White-Soul-Rocker eine erneute Chance. Dass die Whigs nach all den Jahren überhaupt noch einmal live zu sehen sind, verdanken wir dem Comeback-Album „Do To The Beast“, das im vergangenen Jahr nach sechzehnjähriger Veröffentlichungspause die Rückkehr der Band, die eigentlich größer als Nirvana hätte werden müssen, bedeutete. Alben wie „Gentlemen“, „Congregation“, „Black love“ und „1965“ gehören zu den besten, gewaltigsten und düstersten Rockalben der 90er Jahre, getragen von dem maliziös lächelnden Dulli, der hauchte, sehnsüchtelte und böse um den Finger wickelte wie niemand sonst. Seine Texte waren von großer lyrischer Kraft, Zustandsgemälde, sexuell verschwenderische Alpträume, die wie Widerhaken wirkten. Einmal gehört, hatten sie sich für immer fest gefressen.

Dass die Afghan Whigs trotz der langen Pause keine Wiedergänger der eigenen Geschichte, sondern eine neue Frische in sich tragen, bewiesen sie unter anderem bei ihrem Berliner Konzert im vergangenen Jahr. Mit einer unglaublichen Lautstärke und Spielfreude und einer Setlist, bei der Dulli auch seiner bekannten Lust an ungewöhnlichen Cover-Versionen frönen konnte: Songs von HipHop-Star Drake fanden sich da ebenso wie von Fleetwood Mac und Andrew Lloyd Webber. Dazu die brennend heißen Stücke wie „Parked Outside“ und „The Lottery“ vom aktuellen Album und der – hier darf der Autor auch mal persönlich werden – beste Song aller Zeiten namens „Faded“. Der brennende Junge ist wieder in der Stadt. Endlich.

Wann: Mi, 11.2., 20 Uhr
Wo: Gruenspan
Wieviel: ab 25,- Euro

Erstveröffentlichung des Textes in der Szene Hamburg.

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[Konzert] Gazelle Twin – Uebel & Gefährlich (26.1.)

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Elizabeth Bernholz aka Gazelle Twin geht dorthin, wo es weh tut: In die Industrial-Steinbrüche, in die Zustände unter Tage. Und sie geht dorthin, wo es vibriert, flirrt, lebt: Zum Ambientpop, zum Leben. Aus dieser Reibung, aus diesen Gegensätzen entsteht ein aufregendes Gemisch voller Aggressivität und Dringlichkeit. Gazelle Twin singt dazu kaum, sie beißt, presst, bellt. Surreales Maschinengewitter trifft Synthie-Frühling. Die schwere Kost im Angebot, die dann aber erstaunlich gut runtergeht. „Anti Body“ und „Unflesh“ sind Soundbotschaften aus einer anderen Welt. Einer Welt, die mit uns Kontakt aufnehmen möchte. Gazelle Twin aus dem englischen Brighton macht dabei als Übersetzerin einen superben Job.

Wann: Mo, 26.1., 21 Uhr
Wo: Uebel & Gefährlich
Wieviel: ab 15 Euro

Erstveröffentlichung des Artikels bei Szene Hamburg.

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[Konzert] Jens Friebe – Hafenklang (18.1.)

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„Nackte Angst, zieh dich an, wir gehen aus“ – Beim Titel seines neuen Albums hat Jens Friebe wieder ganz tief in die Kiste mit den ganzen süßen Clevereien gegriffen. Das steht seinem Dandypop natürlich ausgesprochen gut, wenn er zu „Sei einfach nicht du selbst“ auffordert oder bekennt „I’m Not Born For Plot Driven Porn“. Berlins schönster Musiker – keine Diskussion! – ist jedoch kein windiger Händler mit Abfallprodukten aus der Werbeagentur mit den feinen Sprüchen, sondern ein empathischer Chronist des nächtlichen Lebens und der täglichen Zumutungen. Und auf dass wir uns von diesen befreien können, wenn wir uns nur akzeptieren und zusammenstehen. Gerne auch auf der Tanzfläche. Sympathischer wird’s in diesem Leben nicht mehr.

Wann: So, 18.1., 20 Uhr
Wo: Hafenklang
Wieviel: 16 Euro

Erstveröffentlichung des Artikels bei Szene Hamburg.

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