[Track] Low – I’m On Fire (Bruce Springsteen Cover)

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[Video] Trümmer – Wo ist die Euphorie?

Am 22. August erscheint das selbst betitelte Debütalbum der Hamburger Band Trümmer. Das erste Video “Wo ist die Euphorie?” wurde im u.a. Golden Pudel Club gedreht und macht dann schon ein bisschen feuchte Hände.

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[Live] The Afghan Whigs – When we two parted / Over my dead body (Drake-Cover)

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So, endlich mal noch ein paar Zeilen zum Konzert der Afghan Whigs im Berliner C-Club am 2.Juli: Laut war’s, sehr laut. Jörg Wunder war’s zu laut und auch sonst fand er’s ausgesprochen “nicht gut”. Mir gefiel’s. Starke Setlist, das “Comeback”-Album “Do To The Beast” hat sich ja als unerwartet stark herausgestellt und nach den anfänglichen Unsicherheiten bei den ersten 1-2 Songs kam Dulli dann auch von Song zu Song besser in Form. Von Vorteil ist’s vor der Bühne natürlich auch, wenn 30-40 Polen und Tschechen ihre Idee eines begeisterten Publikums realisieren. Das ist dann schon etwas “offensiver” als der mitwippende Deutsche. Die “Gentleman”-Songs waren erwartungsgemäß das Highlight, “Faded” ein irrer Rausschmeißer und die Bobby-Womack-Hommage für mich eher zu Tränen rührend als doof (vgl. Jörg Wunder). Großer Abend.

Setlist:

Parked Outside
Matamoros
Fountain and Fairfax
Going to Town
I’m Her Slave
When We Two Parted / Dead Body
Debonair
On the Corner
(The Twilight Singers cover)
John the Baptist
Algiers
Royal Cream
I Am Fire
(Lyrics from Tusk by Fleetwood Mac over outro)
Gentlemen
It Kills
Heaven on Their Minds
(Andrew Lloyd Webber & Tim Rice cover)
Somethin’ Hot
My Enemy
Lost in the Woods
Encore:
Bulletproof
Summer’s Kiss
Faded
(1st verse & chorus of Across 110th Street by Bobby Womack over Faded piano intro)

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[NEU] Garden City Movement

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Aus der Reihe “Neue Acts, von denen man total begeistert ist und dann feststellt, dass sie vor 3 Wochen 500 Meter Luftlinie gespielt haben”: Garden City Movement. In der Astra-Stube habe ich sie verpasst, aber Fusion-Besucher können sie ja am Wochenende abgreifen. Ich gedulde mich dann noch ein bisschen, aber lange kann es eigentlich nicht mehr dauern, bis sie in größeren Zusammenhängen wiedr auf Tor gehen. Dafür sind die Tracks ihrer dieser Tage erschienenen EP “Bengali Cinema” einfach zu gut. Hier der Titeltrack “Terracotta”.

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[Konzert] Banks – Mojo Club (24.6.)

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Das Debütalbum von Jillian Banks soll “Goddess” heißen. Pure Hybris bei jedem anderen Act, bei ihr scheint es nur folgerichtig. Seit der Debüt-EP “Fall Over” im vergangenen Jahr rollt die Bassmaschine mit dem sehnsuchtsvollen Gesang unaufhaltsam die Straße herunter und Dank prominenter Hilfe von Sohn, TEED und The Weeknd ist die Kalifornierin binnen weniger Monate zum Gesicht eines Sounds geworden. Ironischerweise macht sie mit elektronischen Songwriter-Pop-Songs wie “Waiting Game” oder “Warm Water” zwar Stücke so nah am Puls der Zeit wie niemand sonst, ihre Vorbilder und musikalischen Einflüsse sind aber unverdächtig des flüchtigen Ruhms: Lauryn Hill und Fiona Apple. Packen wir noch Feist dazu, haben wir ein Referenzsystem, das Jillian Banks gerecht wird. Eine Göttin auf dem Weg nach ganz oben. Schweben wir mit.

Wann: Di, 24.6., 21 Uhr
Wo: Mojo Club
Weviel: ab 23,30 Euro

(Den Text gibt’s auch auf Papier: In der Juniausgabe der SZENE Hamburg)

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Manifest für Lampedusa in Hamburg

Wir, die Unterzeichnenden, erleben seit dem Frühjahr 2013 mit, wie eine Gruppe von afrikanischen Flüchtlingen, die in Libyen gearbeitet haben und 2011 vor dem Krieg geflüchtet sind, hier in Hamburg für ihre Rechte kämpft. Wir unterstützen den Kampf dieser Gruppe, aus den unterschiedlichsten Gründen. Die einen sind aus christlicher Nächstenliebe dabei, andere aus humanitären oder politischen Gründen, manche sind als Nachbarin oder Nachbar dazugekommen, andere von uns vertreten soziale, kulturelle oder politische Institutionen. Was uns eint, ist die Überzeugung, dass diese Menschen eine Zukunft haben müssen – und zwar hier, in dieser Stadt. Wir meinen, dass sie alle Gründe haben, sich gegen die EU-Flüchtlingspolitik zu stellen, die der Senat an ihnen zu exekutieren versucht. Wir sind froh, dass sie den Mut und die Ausdauer haben, sich dagegen zu stellen.

So beginnt das Manifest für Lampedusa in Hamburg, das am 16. Juni mit 200 prominenten Erstunterzeichner/Innen veröffentlicht wurde. Details und weitere Informationen gibt es hier.

Bitte unterzeichnen und weiterverbreiten:

Manifest für Lampedusa

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[Album] Taylor McFerrin – Early Riser

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Ja, er ist der Sohn. Vater Bobby ist auf Taylor McFerrins Debütalbum ebenso zu hören wie Robert Glasper, Nai Palm, Emily King, Thundercat und RYAT. 60s/70s-Soul, HipHop-Anleihen, Jazz und Electronica machen das Album zu einem kleinen Schatz. Eine kleine Review zu “Early Riser” aus meiner Feder gibt’s hier.

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[Konzert] The National – Stadtpark (4.6.)

National kl

Als The National vor knapp vier Jahren das letzte Mal im Hamburgr Stadtpark auftraten, kam das Ende abrupt. So ganz schien die Band diesem “Um 22 Uhr ist hier definitiv Schluss”-Ding nicht geglaubt zu haben, aber nach “Terrible Love” dem ersten von vier geplanten Songs der Zugabe, war Schluss. Das sollte ihnen (und ihren Fans) dieses Mal also nicht passieren. Seither haben Matt Berninger, die Dessner-Zwillinge und die Devendorf-Brüder gerade einmal ein neues Album (“Trouble Will Find Me”) veröffentlicht und sich im Doku-Streifen “Mistaken For Strangers” auf Tour begleiten lassen. Immer schön ruhig, besser zweimal überlegen als einmal zu schnell schießen. Man weiß es zu schätzen, wenn eine zu Ruhm & Geld gekommene (Indie-)Band ihren gefragten Sound zwischen Cohen & Cave nicht permanent gewinnbringend anpreisen. Stattdessen setzen sie nahezu ununterbrochen auf den Live-Kontakt. Konzert um Konzert reißen die Melancholiker aus – mittlerweile – New York City ab und Songs wie “Fake Empire” oder “Mr. November” verlieren auch bei der tausendsten Wiederholung nicht an magischer Kraft. Nur auf die Uhr zu gucken, das müssen The National bei ihrem zweiten Stadtpark-Auftritt etwas konzentrierter angehen. Support ist übrigens die wunderbare Annie Clark alias St. Vincent. Die Multiinstrumentalistin changiert textlich zwischen Euphorie und Traurigkeit und kleidet ihre bezaubernden Songs in Kammperpop-Kleider mit Piano- und Streicher-Spitzen. Schade, dass sie zu früher Stunde noch nicht gegen den Mond ansingen kann.

Wann: Mi, 4.6., 19 Uhr
Wo: Stadtpark
Wieviel: ab 42,60 Euro

(Den Text gibt’s auch auf Papier: In der Juniausgabe der SZENE Hamburg)

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[Konzert] The Sisters Of Mercy – Docks (26.5.)

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“Under The Gun” war 1993 die letzte Veröffentlichung, die von Andrew Eldritchs Wahnsinnsprojekt The Sisters Of Mercy erschienen ist. Seit 1999 rumort es, die Gothic-Rock-Götter könnten doch eventuell doch noch einmal und überhaupt. Doch Pustekuchen. Eldritch geht ab und an mit Spießgesellen auf Tour, nebelt Hallen und Clubs ein und singt die Songs, die schon Ende der 80er und Anfang der 90er zu den besten ihrer Zeit gehörten und bis heute nichts von ihrer wuchtigen Genialität verloren haben. “Temple Of Love” sollte man einmal live gehört haben, “Lucretia My Reflection” ebenfalls. “Under The Gun” spielen sie live übrigens selten. Ist wahrscheinlich noch zu frisch, der Song …

Wann: Mo, 26.5., 20 Uhr
Wo: Docks
Wieviel: N.N.

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[Roman] Jasper Nicolaisen – Winteraustreiben

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Lange hat es gedauert, aber irgendwann hatte ich „Winteraustreiben“ durchgelesen. Wieso brauchte es so lange? War es mangelnde Spannung? Gefiel mir einfach die Geschichte nicht? Nein, es war viel einfacher: ich lese am liebsten in der Badewanne und im Bett. Da „Winteraustreiben“ aber bislang nur als E-Book vorliegt und ich keinen handlichen E-Book-Reader besitze, blieb mir nur übrig, mich an den Küchentisch zu setzen und den Laptop aufzuklappen. Und das mache ich nicht sehr oft, um dort konzentriert zu lesen. Als Buch wäre ich viel eher mit Mika und Sam beim Weihnachtsmann gelandet und hätte mich in die Faune im Dschungel verliebt.
Denn Jasper Nicolaisen hat etwas ganz Spezielles geschaffen, jedenfalls habe ich noch nie vorher so eine Art Geschichte gelesen. Es beginnt wie eine Art modernes Dolly-Buch, Teenagerin hat Probleme mit Eltern/Schule/Liebe/sexueller Orientierung, manchmal fragt man sich, warum Mika andauernd mit sich selber redet. Doch dann erscheinen auf einmal Kobolde, die mit Blutsteinen Mikas Leben filmen, der Weihnachtsmann taucht auf und entführt Mika und den Nachbarsjungen und sie werden zu Zwangsarbeit unter Knecht Ruprecht verdonnert. Was ist das? Fantasy? Science-Fiction? Vielleicht. Doch eigentlich ist die Geschichte dann auch wieder viel zu real. Man fiebert mit Mika mit, ihren Ängsten und Einsamkeit wünscht man seinem ärgste Feind nicht, man ärgert sich auch über dumme Entscheidungen des Mädchens, nur, um kurz darauf zu realisieren, dass man sich vielleicht ärgert, weil man selbst sich so entschieden haben könnte. Dann wieder bewundert man ihren Mut und ihre Durchsetzungskraft.
Jasper Nicolaisen unternimmt den Versuch, unglaublich viele Themen abzudecken. Coming of age, sexuelle Orientierung, Kapitalismus, den Elternkonflikt, Freundschaft, verknüpft in eine leuchtende fantastische Welt irgendwo am Polarkreis, unter einem brennenden Lava-Fall. Meist gelingt es ihm. Doch manchmal wäre vielleicht ein Themenladen besser geschlossen geblieben, damit die Konzentration der Leser sich besser hätte bündeln können.
Er erschafft eine grandiose, sehr dichte Wwelt. Ihm gelingt es, die kalte und graue Fabrikwelt des Weihnachtsmannes und seines schrecklichen Gesellen genauso intensiv darzustellen, wie auch den magischen Dschungel, in dem sich der Showdown abspielt und Mika sowas wie Liebe findet. Nach meinen Anfangsholperschwierigkeiten freue ich mich darauf, wenn das Buch vielleicht eines Tages auf Papier erscheint und noch mehr Leser findet.

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