[Festival] Lass uns Überjazz reden: Überjazz-Festival (24.-26.10./Kampnagel) – TICKETVERLOSUNG

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Als im Jahr 2012 im Windschatten von Herbie Hancock der bis dahin hierzulande nur leidlich bekannte Gregory Porter das Überjazz-Festival begeisterte, konnte niemand ahnen, dass er keine zwei Jahre später groß, wichtig und aufregend genug sein würde, im Stadtpark aufzutreten. So spannend die Frage auch ist, wer denn in diesem Jahr der neue Gregory Porter sein könne, so bezieht das charmante Indoor-Festival seinen Reiz doch aus etwas Anderem: Der wilden Mischung der Kontinente, der Interpretationen, der Stile. Altmeister treffen auf moderne im Pop verankerte Künstler, Familientraditionen werden weitergeführt, HipHop-Acts verknüpfen Stile und Vorbilder. Freitags und samstags dabei das Programm in vier Sälen, sonntags spielt sich das Geschehen traditionell nur auf der Hauptbühne ab.

Bereits am Freitag zeigt das Überjazz-Festival seine ganze Bandbreite: Mit Taylor McFerrin kommt ein Mann mit großen Namen. Vater Bobby dürfte Stolz auf das aktuelle Album “Early Riser” sein, einer meist verhandelten Jazz-Veröffentlichungen, bei der er einen ebenso frischen und aktuellen Ansatz vertritt wie der außergewöhnliche Jazztrompeter Ambrose Akinmusire, der mit “The Imagined Savior Is Far Easier To Paint” ein Meisterwerk an der Schnittstelle zwischen Jazz und Pop auf Blue Note veröffentlicht hat. Dazu kommen unter anderem die Meister der eindringlichen Töne, das Neil Cowley Trio, sowie der Geheimtipp GoGo Penguin und der “Big Name” des Abends, Robert Glasper Experiment featuring Bilal.

Am Samstag geht es einmal um die Welt mit dem äthiopischen Superstar Hailu Merga, der mit Tony Buck und Mike Majkowski performen wird, Jose James und dem Ensemble Resonanz String Quartet und Ebo Taylor. Wie unterschiedlich der Jazz auch in diesen Breitengraden buchstabiert wird, zeigen Bohren & Der Club of Gore und Felix Kubin & Mitch&Mitch.

Der Sonntag wird in diesem Jahr experimentell und gewaltig: Nach dem österreichischen Komponisten und Producer Dorian Concept werden Shabazz Palaces auf der Hauptbühne Gegensätze in musikalischen Faben tauchen. Shabazz Palaces sind ein experimentelles HipHop-Projekt aus Seattle, das von Ishmael Butler, dem einstigen Mitglied der Jazz-HipHop-Gruppe Digable Planets, angeführt wird. Ihr Sound: Verwirrend, liebend, eigen. Ein sicherlich nicht unabsichtlich gewählter Schlusspunkt, der die Schrankenlosigkeit dieses Festivals in einer Stunde Spielzeit komprimiert.

Wir verlosen Tickets: Schickt uns bis zum 22.10. eine Mail mit dem Betreff “Überjazz” und der Angabe, an welchem Tag ihr auf das Überjazz-Festival wollt, an kontakt@munitionen.de. Wir verlosen für jeden Abend ein Ticket. Rechtsweg & Co ausgeschlossen. Viel Glück!

Timetable und Tickets via Überjazz und Kampnagel.

[Fr] 24.10. bis [So] 26.10. / jew. ab 19:00, k6+k2+k1+kmh / VVK ab 39,90 €

(Den Text gibt’s auch auf Papier in der Oktoberausgabe der Szene Hamburg)

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[Konzert] Sebadoh – Rock Café St. Pauli (18.10.)

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Wer dem doofen Spruch “Alles Schlechte hat auch sein Gutes” keinen Glauben schenken mag, der hat sein Musiklexikon nicht gelesen. Nur weil sich J Mascis und Lou Barlow beim Indiegrunge-Schlachtschiff Dinosaur Jr nicht mehr ausstehen konnten, tobte sich Barlow fortan bei Sebadoh aus. Und siehe da: Aus dem Beiboot wurde selber ein prächtiger Kahn. Dass mittlerweile auch bei den Dinosauriern wieder Friede in der Hütte herrscht, nimmt der Magie der Sebadoh-Konzerte nichts. Traditionell beginnen Barlow und Kollegen mit “Magnet’s Coil”, bevor sie sich durch die Hits wie “Not Too Amused”, “Beauty Of The Ride” oder “License To Confuse” ackern. So zeitlos kann Gitarrenmusik sein, wenn man nur gute Songs hat. Von denen sind dank der exquisiten aktuellen Scheibe “Defend Yourself” sogar noch ein paar hinzugekommen …

Wann: Sa, 18.10., 21 Uhr
Wo: Rock Café St. Pauli
Wieviel: ab 21,20 Euro

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[Konzert+Party] Pingipung präsentiert: Schlammpeitziger-Release-Party – Nachtasyl (10.10.)

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Den Release seines neuen Albums “What’s fruit?” feiert der Kölner Electronic-Musiker dort, wo sein Label Pingipung zuhause ist, in Hamburg. Einer seiner seltenen Live-Auftritte führt Jo Zimmermann alias Schlammpeitziger dabei ins Nachtaysl, den perfekten Ort für seine phantasiereichen und skurrilen Performances. Kurz die Leitplanken: 1992 hat Jo Zimmermann Schlammpeitziger erschaffen, Depeche Mode, Barbara Morgenstern oder Egoexpress haben Remixe von ihm bekommen, Festivals auf aller Welt sich in seiner elektronischen Sonne gewärmt. “What’s Fruit?” wird seinen Ruhm mehren, die Release-Party seine Hörer beglücken. Eine easy Wette mit hoher Auszahlung.

Hier der Titeltrack des Albums:

Weitere Acts des Abends:
Candie Hank (aka Patric Catani, Berlin, DJ)
Andreas Dorau (Hamburg, DJ)
Springintgut (Hamburg, DJ)
Heiko Gogolin (Hamburg, DJ)

Los geht’s um 21.30 Uhr und der Eintritt beträgt schlanke 8,- Euro.

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[Theater] Charles Manson – Summer Of Hate

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Foto: Armin Smailovic

Einen “musikalischen Trip zwischen L.A. und dem Death Valley” – Das verspricht das Musical über eine offene Wunde, einen lebenden Alptraum, der brutale Morde und zuckersanfte Songs zu verantworten hat: Charles Manson. Unter der Regie von Stefan Pucher wird die helle Seite des dunklen Mörders offen gelegt, seine Stücke, mit denen er Beach Boy Dennis Wilson und Neil Young in seinen Bann zog. Der Sektenführer als Bandleader, das Leben in all seiner Brutalität seine Bühne. Im “White Album” der Beatles findet er den finalen Rassenkrieg “Helter Skelter” angekündigt. Die Vorstufe zum totalen Exzess, der mit Drogen hochgepeitscht und Essensresten aus Containern der US-Wohlstandsgesellschaft hungerstillend weitergeführt wird. Musikalische Gäste sind die Musiker der Hamburger Band Trümmer.

Uraufführung am 26. September, 20 Uhr, im Thalia Theater.

Weitere Termine:
So,28.09.,19 Uhr
Fr,03.10.,19 Uhr
Mo,06.10.,20 Uhr
Mi,22.10.,20 Uhr
Mi,26.11.,20 Uhr
Do,15.01.,20 Uhr

Tickets auf der Homepage des Thalia Theater.

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[Live] Mr. Scruff – Mojo Club (27.9.)

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Nach sechs Jahren Albumpause kam in diesem Frühjahr der englische Gute-Laune-Elektroniker Andy Carthy alias Mr. Scruff mit seinem neuen Longplayer “Friendly Bacteria” um die Ecke geschlendert. Der 42-Jährige gilt seit seiner 1999er-Scheibe “Keep It Unreal” zu den gefragtesten Acts des Ninja-Tune-Labels und ist mit seinem teils surrealen Sound, gepaart mit knackigen Wendungen hin zum Dancefloor, ein Aushängeschild für clevere und Spaß machende Tanzmusik. Im Mojo beginnt sein Set (Frühshow!) bereits um 19.30 Uhr! Zum Glück ist’s da unten ja dunkel genug, um die Nachtatmosphäre perfekt imitieren zu können. Get A Move On!

Wann: Sa, 27.9., 19.30 Uhr
Wo: Mojo Club
Wieviel: N.N.

(Den Artikel gibt’s auch auf Papier: In der Septemberausgabe der Szene Hamburg)

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[Konzert] Blumfeld – Markthalle/Große Freiheit 36 (12.+14.9.)

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20 Jahre “L’Etat Et Moi”. Blumfeld spielen wieder Konzerte. In Originalbesetzung mit Eike Bohlken, Jochen Distelmeyer and André Rattay. Sätze wie popkulturelle Donnerschläge, deren Echo im September auch zwei Mal in Hamburg zu hören und spüren sein wird. In der Markthalle und in der Großen Freiheit bringen Blumfeld die Songs auf die Bühne, die seit zwei Jahrzehnten eine eigene Sprache, eine Idee von deutschsprachiger Popmusik kultiviert haben. “Draußen auf Kaution”, “Ich – Wie es wirklich war” oder “2 oder 3 Dinge die ich von dir weiß”. Benannt nach einem Bild von Jutta Koether, der Biografie von Franz Beckenbauer und einem Film von Jean-Luc Godard. Referenzhölle, lass mich los. Die immer und gerne kolportierten Unstimmigkeiten zwischen den drei Musikern scheinen ausgeräumt, Distelmeyer hat nach der Fertigstellung seines Buches (“Otis” erscheint im Januar 2015, Querverweis Morrissey bitte mitdenken) wieder die Finger für die Gitarre frei und wir da draußen können von dem geilen Stoff eh nie genug bekommen. Superstarfighterschmetterling, clearance for take off.

(Den Text gibt’s auch in der aktuellen Ausgabe der Szene Hamburg – Ab jetzt am Kiosk.)

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[Festival] Das war das MS Dockville 2014

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25.000 Zuschauer feierten beim MS Dockville an drei Tagen bei wechselhaftem Wetter und abwechslungsreichem musikalischem Programm in Hamburg-Wilhelmsburg. Viel Elektronisches, tolle Headliner wie Warpaint und Hundreds, die irre Show von Die Antwoord, Konsens-Hypes und spannenden Newcomer wie Coely bildeten die Leitplanken bei einem Festival, das von einer weiter optimierten Organisation (besonders lobenswert die Neugestaltung des Eingangsbereiches) und dem stärksten Kunstcamp, das seit diesem Jahr als “Artville” firmiert, profitierte. Die kleinen Extras wie der “Easy Kisi”-Wohnwagen oder die Golem-Burgbar machten das 2014er-Dockville vor allem dür diejenigen attraktiv, die nicht zwingend Dauergast vor der Hauptbühne sein mochten.

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Auch bei den teils neu platzierten Bühnen geht der Daumen nach oben. Das “Vorschot” wirkte zwar etwas rustikal stahlrohrig, dafür ging’s beim “Butterland” etwas luftiger zu (die Drum’n'Bass-Inkludierun sorgte dann auch noch für einen persönlichen Emotionsupdrift). Gewohnt und schön: Der Kunst-Kubus des “Krautzungen”-Kollektivs. Neu und schön: Die Bühne schon vorm Eingang der “Clubkinder”, die jungen Künstlern eine Auftrittschance bot und die Wartezeit stilsicher verkürzte. Das “Dockville” bleibt nicht stehen. Gut so. Wir freuen uns auf 2015.

Fotos: Elise Fritze

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[Festival] MS Dockville – Drei Tipps für den Festivalsonntag!

Wild Beasts

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Die Wild Beasts aus dem Nordwesten Englands waren schon einmal auf dem Dockville-Festival zu Gast, beim legendären Matsch-Open-Air, das heute noch Gänsehaut beim Gedanken daran verursacht. Die Band gab auf der Bühne eine Lektion in Sachen Coolness, vor der Bühne sackte man bis zu den Knien ein. 2014 kommen sie – garantiert schlammfrei – mit dem aktuellen Album „Present Tense“ zurück, das nach wie vor astreinen Wave-Pop zum berührenden Falsettgesang von Hayden Thorpe bietet.

Vorschot, 18.20-19 Uhr

Glass Animals

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Ihr Debütalbum “Zaba” brachte das Quartett aus Oxford katapultartig ins Scheinwerferlicht. Indietronics meets Folk meets TripHop. Alles unter einem Hut, alles direkt unter die Haut. Dabei löst sich die Komplexität ihrer Arrangements in Wohlgefallen auf, berührt leicht und zart und … bleibt. Next Big Thing? Already here in our hearts.

Maschinenraum, 17.40-18.30 Uhr

Sun Glitters

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Luxemburg hat jetzt nicht allzuviel Prominenz anzubieten, die Radfahrerbrüder Schleck, EU-Kommissionspräsident Juncker und einen Ambient-DJ namens Sun Glitters. Victor Ferreira ist dabei ein melancholischer Produzent. Wie von einem Schleier verhangen summen seine Beats durch den Raum, halten den Sommer gefangen und bieten große Momente. Vor allem live, wie sein Album “Everything Could Be Fine” beweist. Schlaflos im Beathimmel: Sun Glitters.

Klüse, 18.30-19.30 Uhr

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[Festival] Pop als Strategie: Internationales Sommerfestival auf Kampnagel (6.-24.8.)

Künstlerinnen von Tokio bis Buenos Aires, spannende Theaterproduktionen und ganz viel Pop: Das Internationale Sommerfestival auf Kampnagel.

Kritik in zeitgemäßem Gewand zu formulieren. Dafür ist das Kampnagel-Sommerfestival der ideale Platz. Hier versammeln sich Theater, Installation, Popkultur und Diskussion. Reiben sich, verschmelzen miteinander. So wie beim musikalischen Schattenspiel “The Shadow” von Chilly Gonzales und Adam Traynor (ab 6. August), in dem Hans Christian Andersens Märchen in eine Partitur für Kammerorchester, Puppen- und Schauspieler transferiert wird. Radikale Aspekte vermitteln auch die Agit-Sängerinnen Peaches (9. August) und Perfect Pussy (10. August).

Am 11. August besingt die mittlerweile in Berlin lebende österreichische Band Ja, Panik die Schönheit des utopischen Staates und Zustandes Libertatia, bevor am 15. August Andreas Dorau die Beschreibung des Jetzt in feinsinnigen und quatschigen Popsongs zelebriert. Am 19. August widmen sich die Musiker von Phantom Ghost gemeinsam mit der Künstlerin Cosima von Bonin einer “theatralisierte Werkschau ihres musikalischen Œuvres”. Hans Unstern (20. August), Die Sterne (mit neuem Album “Flucht in die Flucht”) und der kanadische Turntable-Magier Kid Koala (beide am 22. August) sowie Die Goldenen Zitronen am musikalischen Abschlussabend (23. August) sind weitere Highlights des ambitionierten und widerhakigen Popprogramms, das den Unmut an den Gegebenheiten tanzbar werden lässt. Dazu: Film-Specials, Tanz, Karaoke und vom 8. bis 10. August eine Konferenz zu dem Thema “Fantasies that matter. Images of Sexwork in Media and Art.”

6. bis 24. August, Kampnagel, www.kampnagel.de

Erstveröffentlichung des Artikels in der August-Ausgabe von Hamburg:Pur.

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[Festival] MS Dockville – Drei Tipps für den Festivalsamstag!

Warpaint

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Ehrlich gesagt hat mich der letztjährige Superhype namens Haim auf dem Dockville böse enttäuscht. 90er-Rock mit viel heißer Luft und exaltiertem Gesang – fürchterlich. Dieses Jahr gelten Warpaint als die große Nummer und da dürften die Chancen besser stehen, mit Klasse statt Gequietsche versorgt zu werden. Zu gut sind die Stücke ihres Albums “The Fool”, das die Kalifornierinnen als Gralshüterinnen des kristallklaren Gitarrensounds in Zeitlupe zelebrierte. Das selbst betitelte “Warpaint” beinhaltet dann die flotte Stücke fürs Live-Set. Bring it on.

Großschot, 19.50-20.50 Uhr

 

Coely

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Wenn man das next big thing des diesjährigen Festivalsommers sucht, dann stößt man unweigerlich auf eine Belgierin namens Coely. Mit ihrem Mix aus Clubsounds, HipHop & Coolness hat die 20-Jährige schon Kendrick Lamar und Kanye West als Support an die Wand gerappt und dürfte das HipHop-Highlight des diesjährigen Dockville-Festivals darstellen. Heute noch ein Geheimtipp – Ab dem 16. August nicht mehr.

Maschinenraum, 18.50-19.40 Uhr

 

Hundreds

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Das Hamburger Elektronik-Pop-Duo der Geschwister Milner ist der derzeit vielleicht internationalste Act mit Kennzeichen D. Ihr aktuelles Album “Aftermath” ist ein Riesenwurf und wer die beiden in den vergangenen 12 Monaten live erleben durfte, weiß was ihn erwartet: Eine große Show mit noch größeren Songs wie “Ten Headed Beast”!

Maschinenraum, 31.10-00.10 Uhr

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