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Buy one get one free – Die Geschichte von Tookie und Arnie

Die sehr empfehlenswerte Mediathek des Westdeutschen Rundfunks bietet ein neues Hörspiel zum Download: “Buy one get one free – Die Geschichte von Tookie und Arnie”. Zur Info der dazugehörige Pressetext. Bitte schön.

Am 13. Dezember 2005, 25 Jahre nach seiner Verurteilung, wurde Stanley Tookie Williams in Kalifornien hingerichtet. Als Mitbegründer der CRIPS, einer der brutalsten Straßengangs der USA, war er wegen vierfachen Mordes verurteilt worden. Ein Urteil aufgrund von Zeugenaussagen, die später widerrufen wurden, und unter Ausschluss aller schwarzen Geschworenen. Obwohl Tookie Williams im Gefängnis zum engagierten Fürsprecher von Versöhnung und Gewaltlosigkeit geworden war, lehnte der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger eine Umwandlung der Todes- in eine lebenslängliche Haftstrafe ab.

“Buy one get one free” erzählt die Geschichte von Tookie und seiner Gang. Es erzählt vom Teufelskreis von Rassismus, Armut, Drogen, Gewalt. Gegengeschnitten und verwoben mit einer Erfolgsgeschichte des amerikanischen Traums: Arnold Alois Schwarzenegger. Vom Bodybuilder zum Gouverneur, von Mister Universum zu Arnold Strong, von Conan der Barbar zu, laut TIME, einer der 100 einflussreichsten Personen der Welt. “Es ist eine Ironie der Geschichte, dass Arnold Schwarzenegger früher eines der Idole von Tookie war”, so ein ehemaliges Gangmitglied. Arnies und Tookies Lebensläufe sind zwei Varianten desselben Traums. Und an einem Punkt kreuzen sich die Leben des Gouverneurs und des Insassen der Todeszelle: Keine Gnade für Tookie Williams.

Michael Farin betreibt in München den Belleville-Verlag. Er ist u.a. Co-Autor des preisgekrönten Kinofilms “Der Totmacher”, Ausstellungsmacher sowie Autor zahlreicher Bücher und Hörspiele, zuletzt für den WDR “Do what you like – 17 Songs für Aleister Crowley”.

Joachim Gaertner lebt als Fernseh- und Hörfunkautor ebenfalls in München. Er hat Filme u.a. über das Schulmassaker an der Columbine High School, die CIA und die Todesstrafe in den USA gemacht.

Zeitblom, Elektro-Musiker, Komponist und Sounddesigner, lebt in Berlin. Er spielte in vielen Bands, u.a. mit Alex Hacke und Rudi Moser (Einstürzende Neubauten) als No-Ensemble. Zeitblom komponiert für Theater, Tanz, Film und Hörspiele.

von Michael Farin und Joachim Gärtner
Musikmix: Zeitblom
Realisation: Michael Farin und Zeitblom
Redaktion: Isabel Platthaus

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In echt: Jim Pansen

image2.jpgGar nicht schwer! Vier Fakten über Jim Pansen: a) Der Name klingt verdammt bescheuert. b) Dahinter verbirgt sich Flo Sump, einst Schlagzeuger bei Echt, der c) mit „Jim Pansen und die verbotene Frucht“ nun ein waschechtes HipHop-Album veröffentlicht. d) Alle, die sich der Musik nur auf Grund der ersten drei Fakten bereits verweigern, lassen sich ein extrem unterhaltsames und erfrischendes Rapalbum entgehen.

Allen, denen man erzählt, Flo von Echt nenne sich neuerdings Jim Pansen und mache jetzt Rap, gucken erstmal befremdlich. Warum dieser Name?
Den Namen habe ich schon seit 2001, als ich mein erstes Mixtape aufnahm, das wir damals nur so unter der Hand verkauften. Der Name „Pansen“ war immer ein Synonym bei uns für jemanden, der häufiger ins Fettnäpfchen tritt, Sachen umschmeißt oder im falschen Moment vielleicht hinfällt, wenn er ’ne coole Frau kennen lernt – und um ganz ehrlich zu sein: So ein Typ bin ich.
Gleichzeitig nimmt er der Musikpolizei sofort den Wind aus den Segeln. Absicht?
Na ja, gerade im Rap gibt es heute so viele Leute, die mit ihrem Namen eine besonders coole Seite von sich nach außen kehren, sich unangreifbar machen wollen. Das ist aber das genaue Gegenteil von dem, wie ich mir das vorstelle. Meine Botschaft ist eher: Ich habe genauso viele Macken wie alle anderen auch.
Besitzt du eigentlich ein Kredibilitätsproblem?
Auf jeden Fall. Das ist eine Frage, mit der ich mich sehr beschäftigt habe, bevor ich überhaupt mit HipHop angefangen habe: Was darf ich, was darf ich nicht, darf ich überhaupt rappen? Aber entweder glauben mir die Leute, was ich mache oder sie glauben es mir nicht. Alles andere zählt nicht wirklich.
Wie sehr nerven dich Fragen zu deiner Vergangenheit?
Grundsätzlich gar nicht, es kommt aber auch darauf an, was das für Fragen sind. Sollte jemand viel mit mir über Kim Frank reden wollen, wird es einfach kompliziert. Da gibt es unzählige Dinge, die ich gar nicht beantworten kann, weil ich ihn auch nur einmal im Jahr zufällig auf dem Hamburger Berg (Nebenstraße von der Reeperbahn; Anm. des Autors) treffe. Ansonsten gehört meine Vergangenheit komplett zu mir und es wäre ein Fehler, die verstecken zu wollen.
Das Album atmet sehr den Geist von deutschem HipHop aus dem Hamburg Ende der Neunziger, als Crews wie Eins, Zwo, Fettes Brot und Fünf Sterne Deluxe groß waren oder gerade wurden. Würdest du dem zustimmen?
Es wäre vermutlich vermessen zu behaupten, dass das nicht stimmt, da ich genau diese Bands damals abgefeiert habe und sie erst so richtig den Grundstein der Begeisterung für HipHop bei mir legten. Ich bin viel zu jung, um mit Grandmaster Flash groß geworden zu sein, das war HipHop aus Hamburg – und diese lockere Art, sich selber nicht zu ernst zu nehmen, hat mich bestimmt in meiner Musik geprägt.
Wie wichtig ist es dir da, dass Leute wie Marcnesium, DJ exel.Pauly oder Sebi von Deichkind an deinem Album mitgeschraubt haben?
Das hat schon eine besondere Bedeutung für mich. Vor allem war es mir aber wichtig, dass, wenn sie mit ins Boot steigen und mich bei dem Album unterstützen, es nicht machen, um mir einen Gefallen zu tun. Sie sollten Bock drauf haben. Auf gar keinen Fall wollte ich mir damit irgendwelche Deichkind-, Fettes-Brot- oder Fünf-Sterne-Deluxe-Stempel für das Album einkaufen. Das sind alles Typen, die auch „Nein“ sagen können und nicht gerade als Auftragsarbeiter gelten. Das gibt mir auch ein bisschen Sicherheit, was das Album angeht.
Vielen Dank für das Gespräch!

„Jim Pansen und die verbotene Frucht“ erscheint am 4. April via Pansrock / PIAS

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Mr. Lif – Mo’Mega-Mix

mrlif.jpgÜber “Mo’ Mega”, das 2006er-Album von Mr. Lif, konnte man bei “Stylus” unter anderem folgendes lesen:

“Mo’ Mega is also Lif’s first regular record because it is the first to abide by two of the great rap album commandments: Thou shalt record at least one song about fucking (“Long Distance”); and, Thou shalt record at least one song of saccharine devotion to family (“For You”). But because Lif is both a ghetto philosopher and a Knight of the Round Table (self described), both tracks come with a twist. “For You” is as earnest as Will Smith’s “Just the Two of Us,” but the central conceit—Lif explaining to his child he hasn’t yet fathered—neatly opens the song to Lif’s ever-present apprehension and anger about the state of the world.”

Einen Mix von Mr. Lif persönlich gibt’s exakt hier:

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Autechre – Altibzz

autechre.jpgOhne Rob Brown und Sean Booth und ihr Schaben an den Grenzen hätte die elektronische Musik der letzten 20 Jahre ganz anders ausgesehen. Mit ihrem neuen Werk “Quaristice” zeigen die beiden, dass sie nichts an Relevanz eingebüßt haben und auch 2008 noch für sperrangelweite Ohren und massive Fragezeichen sorgen können. Hier der “Quaristice”-Opener “Altibzz”.

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Heartsrevolution – CYOA

Mit ihrer EP “Switchblade” haben Heartsrevolution eine der aufregendsten neuen Scheiben Electro-Rock auf die Bildfläche katapultiert. Hier das knackige Video zum Track “CYOA”.

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Roots Manuva – Neues Album im Spätsommer

roots_manuva.jpgGute Nachrichten für alle Freunde des HipHops aus UK: Roots Manuva hat sein neues Album nach dem 2006er Release “Alternately Deep” so gut wie im Kasten. Der avisierte VÖ-Termin ist irgendwann im Spätsommer. Einen Titel gibt’s noch nicht, aber ein Statement von der Myspace-Seite Roots Manuvas:

“Light and dark, vulnerable and wise by turns, the album draws together cruffy anthems, club-shuddering basslines, slime and reason and introspective insight in trademark fashion. Like all Roots Manuva full lengths, it’s an album in the truest sense of the word; a coherent body of work that provides window – fuck it, a door – into the world of Rodney Smith.”

Noch zwei ältere Hörbeispiele zur Überbrückung:

Bashement Boogie (Shadowless Tomz Remix) Download

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Seat Yourself (Live at the Forum) Download

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Tron – Doch von Pappe!

Wer kennt nicht das berühmte Lightcycle-Rennen aus einer Zeit, als CGI-Sekunden im Kino noch äußerst rar waren und Disney Pocahontas noch nicht anschaffen geschickt hatte? Gut 25 Jahre später hier nun eine großartige Stopmotion-Version, für die alles aus Pappe nachgebaut wurde.

 


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South Park – jetzt auch legal im Netz

south parkDa hat mal jemand Konzequenzen gezogen: Die South Park Studios streamen alle South Park-Folgen (derzeit 170), auch die gerade erst ausgestrahlten, in voller Länge über ihre Website. Echtes Streaming, prima Qualität, gratis ohne Registrierung oder sonstige Gängelung.

Da müssen sich wohl die ganzen Kids, die bisher YouTube, Veoh, Megavideo usw. mit den Folgen befüllt und dann über Aggregator-Seiten bereit gestellt haben, wohl ein neues Hobby suchen.

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Es bittet zu Tisch: Katja Thater

image.jpgKatja Thater ist das – weibliche – Gesicht des Pokerns in Deutschland. “Miss Slick” ist ihr positiver Spitzname, “Lady Horror” ob ihrer aggressiven Spielweise der negative. Da auch die Herren und Damen von munitionen.de dem Glücksspiel nicht abgeneigt sind, hat Kollege Kahl freundlicherweise sein für Szene Hamburg geführtes Interview mit Katja Thater zur Verfügung gestellt.

Sie gelten als DIE deutsche Pokerspielerin. Können Sie eigentlich noch geschlechterspezifische Fragen zum Pokern hören?
Nein, das nervt! Wenn ich gefragt werde „Wie fühlt man sich als Frau an einem Pokertisch?“, könnte ich gleich Reißaus nehmen. Aber da bin ich natürlich ganz Profi…
Also spielt es gar keine Rolle, ob Sie gegen einen Mann oder gegen eine Frau pokern?
Nein.
Sie kamen eher zufällig zum Pokern, indem Sie für ihren Partner spontan bei einem Turnier aushelfen mussten. Von da aus ist der Weg zur Profispielerin aber noch sehr weit. Was gab den endgültigen Ausschlag für Ihre Entscheidung?
Das war mehr ein schleichender Prozess. Anfangs hab ich einfach Gefallen am Poker gefunden und sagte zu meinem Mann, dass ich das gerne lernen möchte. Das war 1999. Als ich dann merkte, ich kann wirklich Geld damit verdienen, dachte ich: Okay, ich versuch das jetzt. Schließlich gibt es nichts Schöneres, als sein Geld mit Dingen zu verdienen, die man mag.
Damit kann man sich aber auch sein Hobby versauen?!
Richtig, mittlerweile spiele ich auch weder zu Hause Poker, noch gehe ich zu irgendwelchen Einladung von Freunden. Das wäre ein Gefühl, als würde ich mir aus dem Büro Akten mit nach Hause nehmen.
Wie darf man sich den Arbeitsalltag einer professionellen Pokerspielerin vorstellen?
Meist habe ich einen sehr stressigen Arbeitsrhythmus. Wenn ich nicht Karten umdrehe, was nur zirka 30 Prozent meines Aufgabenbereichs in Anspruch nimmt, kümmere ich mich um Wünsche für meinen Sponsor, ich habe ein Buch geschrieben, werde für Lehrgänge gebucht … Da gibt es super viele Dinge drum herum. Noch vor ein paar Jahren habe ich fast ausschließlich Poker gespielt, aber dann haben sich immer mehr Termine rund ums Pokern eingeschlichen. Den Beitrag weiterlesen »

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Benga – Roller

benga.jpgBass, Bass, noch mehr Bass? Bitte schön. Eine weitere Episode im spannenden Kapitel “Dubstep”, dieses Mal mit dem Debüt-Album des 21-jährigen Benga, der sich mit “Diary of an Afro Warrior” fett grinsend zwischen Burial und Skream in die Sessel fallen lässt. Als Appetithäppchen der Track “Roller” aus dem letzte Woche erschienenen Longplayer, der grimmigen Downbeat mit griffigem Dubstep verbindet. Tolles Album, sehr hörenswert!

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