Thilo Sarazzin (The Party formerly known as SPD)!

In Ihrer Eigenschaft als Berliner Finanzsenator dürfen Sie ja zu sehr vielen Themen gefragt und ungefragt etwas kundtun. Ein Privileg, dem Sie gerne nachkommen und sich ob Ihres groben Naturells auch gerne als “Querdenker” feiern lassen dürfen. Provinzlern wie uns haben Sie auf die Frage des Magazins “Cicero”, was denn “Ihr persönlicher Mindestlohn sei”, mal wieder gezeigt, dass in der Reichshauptstadt mit anderen Bandagen gekämpft wird bzw. auf welchem Niveau sich dort der Politikbetrieb entlangschaukelt:

“Für fünf Euro würde ich jederzeit arbeiten gehen.”

Sarazzin, tun Sie’s doch einfach. Geben Sie ihre 46 Nebentätigkeiten (Stand: Juni 2008) auf und machen sich frei. Irgendwo in Mitteldeutschland wartet ein ganz ganz großes Spargelfeld auf Sie.

Foto: www.berlin.de

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