Glückwunsch!

Richtig happy dürfen Peter Scholl-Latour und Ellen Kositza sein, denn die beiden haben gestern in Berlin den von der Jungen Freiheit verliehenen “Gerhard Löwenthal-Preis 2008″ erhalten. Scholl-Latour wahrscheinlich für seine profunden Analysen zur Zähigkeit eines Saddam Hussein (”Er wird sich bis zur letzten Patrone verteidigen”… vgl. dazu “Erdloch”) und Ellen Kositza für ihre Rolle als erotische Vorlage in langen, national-konservativen Nächten. Nochmals Glückwunsch!

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