Fink - Sort Of Revolution

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Fin Greenall macht wieder regnerische Versprechungen. Kein Wunder, wenn man aus Brighton kommt und das Salz der Meerluft einem schon in jungen Jahren auf Haut und Seele brennt. Irgendjemand wird ihm auch erklärt haben, warum er überall auf der Welt als „Fink“ bekannt und nur in Deutschland als „Fink (UK)“ gebrandmarkt ist. Einen Song hat er aus diesem Umstand noch nicht gemacht, was schade ist, denn die Texte des wunderbaren Songwriters strotzen auch auf seinem dritten Album, „Sort Of Revolution“, vor feinen Alltagsbeobachtungen, klarem Blick und fraternisierungswürdigem Schmerz. Kein Wunder, dass das ansonsten doch so sehr auf akademische Beats und experimentellen Touch setzende „Ninja Tune“-Label für Finks dortiges Debüt „Biscuits For Breakfast“ die Hauspolitik kurzerhand konterkarierte und seitdem den Begriff „Songwriter“ im Portfolio führte. Die Stücke für sein neues Album sind übrigens hauptsächlich in Zusammenarbeit mit John Legend entstanden, der glücklicherweise der Versuchung widerstand, Greenall zu etwas anderem zu überreden als das, was er am besten kann: Sich dem Schmerz zu ergeben und wunderschöne Folk-Songs daraus zu machen. Mit oder ohne Regen.

“Sort Of Revolution” erscheint am 22. Mai über Ninja Tune/Rough Trade.

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2 Kommentare bisher

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  1. 27. April 2009 um 21:26 Uhr

    holger sagt,

    Schlecht recherchierter Beitrag! Fink macht nicht erst seit “Biscuits For Breakfast” Musik, sondern mindestens zehn Jahre länger. So ist o.g. Album auch garantiert nicht sein Depüt. Da genügt mitunter schon ein Blick in den iTunes-Store oder zu Wikipedia.

  2. 27. April 2009 um 22:12 Uhr

    Marco Fuchs sagt,

    hallo holger, es muss selbstverständlich “dortiges debüt” heißen. fehler geändert!

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