Du durchsuchst derzeit das munitionen Archiv von Juli, 2009.

Skream – Calous

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Dubstepradio-Institution Rinse FM begeht heute seinen 15. Geburtstag mit einer riesigen Party und entsprechendem Line-Up: Skream vs. Benga, Ms Dynamite, Caspa, Kode 9… Für alle, die bei dem Event nicht dabei sein können, gibt’s als Trostpflaster einen neuen Track von Skream zum Runterladen.

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Miss Platnum – The Sweetest Hangover

missplatnumAuch bis zu Miss Platnum hat es sich herumgesprochen, dass man mit dem gewissen Schuss Exotik in der Produktion (siehe M.I.A., siehe Santigold) die Warteschlange vorm Club Ruhm elegant neben sich lassen kann. Aber Schluss mit der Gehässigkeit, denn schließlich macht die gebürtige Rumänien schon seit Jahren in Balkan Beats. Die dicken Backen kommen auf „The Sweetest Hangover“ von Marko und Boban Markovic, die in Belgrad dem Platnum-Sound den satten Bläsersatz verpassten. Den Rest besorgten Monk und DJ Illvibe, der das Bindeglied zu Seeed und Peter Fox darstellt, die sie seit ihrem Debüt „Chefa“ live begleitete. Das Problem: Bei aller Schmissigkeit von Songs von „She Moved In“ oder „Bollywood Movie“, bei aller Schmusigkeit von „Don’t Go To Strangers“ gemahnt es den Hörer am Ende nie nach gieriger Explosion eines frischen, neuen Stars, sondern immer nach „SWR3 New Pop“-Festival. Ein Augenzwinkern zu viel, ein Bruch zu wenig.

“The Sweetest Hangover” erscheint am 4. September bei Four Music.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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Unten mit Fuchs und Weiland

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Zu einer immens teuren Auftragsarbeit für die September-Ausgabe des honorigen Intro-Magazins traf sich das Munitionen-Dream Team Marco Fuchs (Foto links) und Michael Weiland (Foto rechts, Abbildung ähnlich) wohlgelaunt und bissfest. Die Anlage wummert, der zu besprechende CD-Stapel wackelt bedrohlich und es kann losgehen!

The Cave Singers / Welcome Joy / Matador / Beggars Group / Indigo
W: Der eine von denen war bei Pretty Girls Make Graves. Steht zwar nicht in der Info, aber weiß ich. „Pretty girls make graves“ ist übrigens ein Scheiß-Song von den Smiths.
F: Diese Hillbillie-Rockerei hier reißt mich auch nicht vom Hocker. Die Platte wird zudem konstant schlechter, Hut ab. Der Nächste, bitte.

Ramona Falls / Intuit / Soulterrain Transmissions
W: Toll, die neue Keane. Ach ne, der Menomena-Sänger aus Portland. Portland ist ja das neue Seattle.
F: Und 2009 ist das neue 1998. Überkandidelt wie Divine Comedy, die als Kinder in den Progrock-Kessel gefallen sind. Halt nur in schlecht.
W: Da hab ich Führerschein gemacht und keinen Alkohol getrunken. Noch’n Bier?
F: Bevor ich bei diesem ostentativen Gitarrenrauschen noch weitere Informationen lesen muss wie „Brent Knopf hat jetzt eine Katze und eine Schokoladen-Abhängigkeit“, gerne.

Nodzzz / ST / What’s Your Rupture? / Cargo Records
W: Anti-Folk ist auch nicht gerade 2009. Find ich aber gut. Dosentelefon statt Mikro.
F: Schön zuhause in San Francisco Jonathan Richmann auf dem Klo gesungen und Beat-Happing und Minutemen gehört.
W: Da hab ich auch so Hippie-Assoziationen mit, darauf bin ich nach meinem Batik-Unfall nicht gut zu sprechen. Im Info steht was von Pavement, ist wie immer falsch, aber immerhin sympathisch.
F: Für sympathische Lügner bin ich zu alt. Weiter. Jetzt kommt der, auf den du dich schon die ganze Zeit freust.
W: Das ist eine Band, Fuchs.

Ruben Cossani / Alles auf einmal / 105 Music
W: Michel Van Dyke von denen hat „Du trägst keine Liebe in dir“ für Echt geschrieben.
F: Gruselige Texte: „Wo sind all die Frauen hin… wo sind sie geblieben?“ Wie Roger Cicero ohne Hut und Jasmin Wagner geknebelt im Kofferraum.

Dial M For Murder / Fiction Of Her Dreams / Tapete Records
F: „Ein dunkles, kraftvolles Manifest eines ständigen Kampfes mit dem Alltag in einer nordeuropäischen Stadt anno 2009.“ Und das auf Tapete! Aber dieses Abklatschen von verzerrten Gitarren und stumpfen Beats gefällt mir. Mit diesem Interpol-Gedächtnisgesang bin ich einverstanden.
W: Mir haben zwei Interpol-Platten gereicht.
F: Es gab drei.
W: LALALA!

Cassius / Youth, Speed, Trouble, Cigarettes EP / Cassiusrecords
F: Von French-House zu Electro-House. Fettes Teil. Erster Release auf Cassius Records.
W: Knallt wie The Go! Team. Platte ist aber auch gut.

Dizzee Rascal vs. Armand van Helden / Bonkers / Universal Music
F: Die brutale Armand-Maschine hat den Track aber auch so was von tiefer gelegt, das schmerzt auf eine angenehme Art und Weise.
W: Ich würde dazu tanzen, aber in keinen Club gehen, in dem das läuft. Soll das da gerade Beatboxen sein? Oder hängt die Platte?
F: Ne, der Club-Mix präsentiert die Asthma-Samples von Herrn Rascal.

Nightmares On Wax / Coming Home / Edel
W: Auf Edel? Mein Gott. Das war mal Warp.
F: Ist ja auch nur ne Zusammenstellung dessen, was George Evelyn so in seinem Penthouse hört: Marvin Gaye, Erykah Badu und Jimmy Cliff. „Wohlfühl-Sounds“ werden einem versprochen und das wird auch prompt verbrochen.
W: Schön ist das Leben im Vintage-Porn. Hab ich nicht genug Sex für.

Porn Sword Tobacco / Everything Is Music To The Ear / City Centre Offices
W: Verlassene Spielplätze, saurer Regen. WDR-Reportage-Musik.
F: Eine Kinderhand streckt sich in schwarz-weiß dem Nichts entgegen. Ich mag so ätherische Blubber-Sounds ja. Allerdings nur so wirklich bei „Selected Ambient Works Vol. 2“ von Aphex Twin.
W: Dieses leiernde Plinkern haben Plaid auch besser gemacht. Haben Sie? Gefällt mir immer besser. Können wir was anderes hören?

The Strange World Of Bernard Fevre / LoAF Recordings
W: Das hat was vom Doctor-Who-Theme. Ist übrigens mein Handy- Klingelton.
F: Da werden sich die UPPM’s-Leute mit ihrer „Nuggets“-Serie ja freuen, dass ein fast 35 Jahre altes Album immer noch bei den Multiplikatoren von heute ankommt. Immer wieder schön zu hören, wo Jean-Michel Jarre geklaut hat.

Camouflage / Space Crackers / Bureau B
F: Ohje, Bietigheims Best mit einem Re-Release aus 95 mit Bonus-Zeugs, das es damals zurecht nicht auf Platte schaffte. Electropop-Nerds sollten sich lieber „The Great Commandment“ nachkaufen.
W: Punkte für den Albumtitel. Mein Opa sagt, das waren die deutschen Depeche Mode.
F: Dein Opa ist ein weiser Mann.

Harmonia & Eno `76 / Tracks And Traces Re-Released / Grönland Records
F: Sehr schön, Soundflächen wie sonnengebräunte Modelrücken. Und tolle Titel: “Luneburg Heath“ und „Vamos Companeros“. Da gab’s doch neulich eine Coverversion.
W: Klingt unfett und mumpfig, oder ist das deine Anlage?
F: Ihr jungen Hüpfer habt eben keine Ahnung. Eno. 1976. Das war das einzige, worum uns die Briten neben geilen Elfmeterschützen jemals beneidet haben. Ach ne, Eno war ja gar kein Deutscher, hat aber Krautrock gemacht. Na egal, jedenfalls das stärkste Album von allen. Und das ist auch noch 1000 Jahre alt.

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Quantic and his Combo Bárbaro – Tradition In Transition

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Juhu, neues Album von Will Holland! Und das sagt die Presseinfo:

‘Tradition In Transition’ – recorded in Cali, Colombia – is the upcoming album from Quantic and his Combo Bárbaro, which sees Will ‘Quantic’ Holland mining the lesser-tapped musical sources from the Caribbean, Latin America and Africa and fusing those rediscovered psychedelic, experimental and rhythmically rich sounds of the past with deep funk and soul elements and folkloric vocal styles. This exceptional longplayer gives life to an explosive sonic snapshot of an ever-evolving musical landscape, played out by a carefully assembled international cast of musical creators.

Zum Reinschnuppern gibt’s den Track “Arianita” for free.

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Heute 21h: Speech Debelle live in concert

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Heute wird ab 21 Uhr ein exklusives Konzert von Speech Debelle inklusive Band & Special Guest aus den Alaska Studios in London gestreamt. Das Konzert kann man sich hier anschauen:

http://www.ustream.tv/speechdebelle

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Karpatenhund – Mondo Cane EP

karpatenhundBei der Wahl-Kölner-Band Karpatenhund hat sich so einiges getan – auf dem passenden Foto zu dieser EP sieht man plötzlich viele neue (vornehmlich weibliche) Gesichter. Letzter Junge standing ist bloß noch der weiße Afro Björn Sonnenberg – in all seiner sexy Unentbehrlichkeit. Den Gesang bestreitet weiterhin Claire (bekannt auch aus Fernsehen und von ihrem Ex-Mega-Scheitel), den Bass und mehr spielt Stefanie Schrank, der Rest ist neu. Mit allen Namen möchte ich nun aber auch nicht ankommen, die müssen Sie schon privat mal lernen. Und es lohnt sich. Diese Band muss man einfach kennen – selbst wer nach dem Debüt “3” (inklusive des Titelsongs der Vorabend-Serie “Türkisch für Anfänger”) dachte, Karpatenhund könne man überblättern – weil Bubblegum und Schluss -, muss diesen Trugschluss spätestens jetzt aufgeben. Pulp’scher, Cure-esker und Talking Heads beseelter Multiball-Pop, der diesmal einen schwer düster morbiden Einschlag besitzt. “Wald” ist ein Epos über Verlorensein, Rauskommen, Zurückfallen. Dazu gibt’s noch drei Non-Album-Tracks wie “Mädchen aus Beton”, “Deck mich zu”, “Wir waren niemals hier”. Das ganze Album erscheint im September. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.

Erstveröffentlichung bei Intro.

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Monty Python – The Parrot Sketch

Nachdem ich mich durch alle “Monty Python’s Flying Circus”-Folgen gearbeitet habe, bleibt es dabei: “The Parrot Sketch” ist der beste Sketch von allen. Hätte man auch schon vorher wissen können. Natürlich gibt’s auf dem Monty Python-Youtube-Channel noch viel viel mehr zu entdecken.

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Julian Plenti Is Skyscraper

cd_julian_plentiInterpol-Sänger Paul Banks hat zuviel Zeit. Und zu viele Ideen, als dass er sie alle im Band-Korsett platzieren könnte. Also legt er sich den schönen Namen Julian Plenti zu und veröffentlicht Songs und Skizzen auf eigene Rechnung. Dass sich da Großes und Unerwartetes abseits des Interpol-Universums auftue, ist natürlich maßlos übertrieben. Dennoch setzt Banks/Plenti die schwarzen Segel und schippert dorthin, wo die Düster-Barkasse seiner Kollegen nicht allzu oft gesichtet wird: In Lo-Fi-Gefilde und ruhige See. Weniger martialisch, die übergeschnappten Gesten im Wandschrank lassend. Eine klassische Win-Win-Situation: Die Interpol-Fans bekommen genügend Stoff, der an das gewohnte Werk gemahnt („Fun That We Have“, „Only If You Run“), die bisher vom bedeutungsschwangeren Gefuhrwerke abgeschreckten erhalten feine Nummern ohne Gitarrenwände („Madrid Song“, „On The Esplanade“). Dabei stört keineswegs, dass die präsentierten Songs teilweise schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Das passt. Das berührt. Und die Texte hat man ja schon bei den Interpol-Alben zu Gunsten des Hörgenusses besser geflissentlich überhört. Es gibt nichts zu meckern, nur Schwüles und Vertracktes zu genießen.

“Julian Plenti Is Skyscraper” erscheint am 31. Juli bei Matador.

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Carsten Maschmeyer, sie Teufelskerl!

Nein, Sie sind nicht nur AWD-Gründer und haben mit Veronica Ferres eine der begehrtesten und attraktivsten Frauen Deutschlands als Lebenspartnerin an Ihrer Seite, jetzt sind Sie auch noch pünktlich zum 50. Geburtstag zum Ehrendoktor ernannt worden. Der Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim verlieh Ihnen die Ehrenpromotion. Damit anerkenne die Universität die „ausgezeichneten Verdienste um die Förderung der Wissenschaften.”

Maschmeyer, Teufelskerl! Da hat sich die letztjährige Förderung des neuen Uni-Projekts mit einer halben Million Euro doch vorzüglich ausgezahlt! Mäzenatentum muss schließlich keine Einbahnstraße sein.

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Ninja Tunes DK verdoppelt Output

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Seit Jahr und Tag sauge ich mit großem Vergnügen den “Solid Steel”-Podcast auf meine mobilen und immobilen Endgeräte. Ein- bis zweimal im Monat gibt’s dann eine satte Stunde DJ-Mixe aus dem Ninja-nahen Umfeld, mal fett, mal krude, meist lustig und immer mindestens reinhörenswert. Dahinter steckt Darren Knott a. k. a. DK, der nun auch den offiziellen Ninja Tune Podcast-verantwortet. Die neue downloadbare Show soll “regelmäßig” erscheinen (was auch immer das heißen mag). Jede Podcast-Ausgabe stellt einen Musikschaffenden in den Mittelpunkt (Interview plus eine vom Künstler handverlesene musikalische Auswahl), außerdem gibt’s fünf Tracks zukünftiger Label-Veröffentlichungen als Bonbons obendrauf. In der ersten Ausgabe des soeben gelaunchten Ninja Tune Podcasts darf der verschrobene Ninja-Liebling Mr Scruff ran.

Ninja Tune Podcast-Wegbeschreibung für Apple-Fan Boys und alle anderen: feed://www.ninjatune.net/ninjacast.xml

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