Du durchsuchst derzeit das munitionen Archiv von März, 2010.

Myom – Deepstep

Herr Myom hat einige Dubstep-Scheiben der unaufdringlicheren Sorte in einen 60-Minuten-Mix gepackt.

Stream oben, Download hier.

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Rainer Von Vielen – Milch & Honig

rainer-von-vielenUnabsteigbar: VfL Bochum. Unzumutbar: Hasch auf Schuhcreme-Basis. Unkaputtbar: Rainer Von Vielen. Ernsthaft, den Typen haben wir doch schon vor Jahrzehnten bestaunt. Fazit oft: goiler Name, smoothe Musik in der Peripherie von HipHop. Mittlerweile hat sich diese Peripherie ausgeweitet und die leichte kreative Krise gegen Ende des letzten Jahrzehnts verflüchtigt: RVV verstaatlicht zudem Dancehall, Pogo-Synthies à la Deichkind und klingt mitunter wie Hubert Kah oder PeterLicht. Ach ja, und er covert Sidos „Mein Block“ via Tuba und ist bisschen SPD- und Gewerkschafts-nah. Wie rührend. Das erklärt auch die gewissenhaften Texte. Und man muss es in der Addition echt sympathisch finden, in all seiner unverstellten Buntheit, die sich nie um Coolness-Zwänge schert. Könnte ich kiffen, ich würde es hierzu tun wollen. Und dann lachen, glücklich sein und den Schrank voll Ritter Sport Olympia leer fressen. So läuft das doch?

“Milch & Honig” ist bereits bei Motor/Rough Trade erschienen.

Erstveröffenlichung des Artikels bei Intro.

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Mixtapes & Cellmates – Rox

41javvlazel_ss500_Braucht die Welt noch eine Band, die nach Shout Out Louds und den Stars klingt? Selbstverständlich, wenn sie so wunderbar überschwängliche Pop-Hymnen wie Mixtapes & Cellmates aus dem Ärmel schüttelt. Dass die Fünf aus Schweden kommen hört man auch mit verbundenen Ohren heraus. Stichwort: Melodieverständnis. Dabei waren die vergangenen Jahre bei weitem nicht so harmonisch wie sich „Rox“ anhört. Solo-Projekte, Einstiege bei anderen Bands und gar Abtauchphasen in die Stockholmer Techno-Szene werden kolportiert. Nein, diese suchenden Künstler. Beats bleiben trotzdem draußen, dafür ist mittlerweile ein Drummer an Bord. Und Gott sei Dank hat die bandfremde Selbstverwirklichung nicht zu Frickelavancen geführt. Stattdessen: Ein Album in fünf Tagen aufgenommen, live in den Gröndal Studios. Dort wo The Hives die Saiten beackern, rotzen Mixtapes & Cellmates irgendwo zwischen Spacemaid, The Postal Service und Post-Punk zehn bravouröse Songs auf 35 Minuten. Dufte, melancholisch, Fäuste hoch. Braucht die Welt noch mehr Bands, die nach Mixtapes & Cellmates klingen? Diese Frage sollte man den Shout Out Louds und den Stars stellen.

“Rox” erscheint am 23. April bei Tangled Up!.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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Caribou – Odessa

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Bisher ging mir der Sound von Caribou zum einen Ohr rein, zum anderen wieder raus. Das hat sich mit dem neuen Album “Swim” (erscheint am 16. April via City Slang) dramatisch geändert. Wunderschönes Electropo-Album! Zum Anspitzen der Track “Odessa”.

Caribou – Odessa by cityslang

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City Slang verschenkt 30 Tracks!

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City Slang öffnet sein archiv und verschenkt auf seinem Blog 30 Tracks von Schneider TM und Get Well Soon bis Vic Chesnutt und The Album Leaf. Zum Runterladen bitte hier klicken. Und was es alles gibt:

Amy Millan – Skinny Boy
Black Mountain – Druganaut
Blackmail – False Medication
Broken Social Scene – 7/4 Shoreline
Calexico – Two Silver Trees
Caribou – Melody Day
Cortney Tidwell – 17 Horses
Dear Reader – Dearheart
Get Well Soon – 5 Steps / 7 Swords
Goldrush – Wait For The Wheels
HEALTH – Die Slow
Herman Dune – My Home Is Nowhere Without You
Justine Electra – Defiant & Proud
Kevin Drew – TBTF
Lackthereof – Last November
Lambchop – Slipped Dissolved And Loosed
Malajube – Ursuline
Menomena – My My
Nada Surf – See These Bones
O’Death – Fire On Peshtigo
Panthers – Theory Is Famous
Port O’Brien – I Woke Up Today
Royal Bangs – My Car Is Haunted
Schneider TM – Pacman / Shopping Cart
Songs For The Young At Heart – Puff, The Magic Dragon
Sophia – Obvious
The Album Leaf – Always For You
The Jai Alai Savant – Scarlett Johansson Why Don’t You Love Me
Toy Fight – High Noon
Vic Chesnutt – Come Into My World

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The National – Bloodbuzz Ohio

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Auf der Homepage zum neuen Album “High Violet” verschenken The National den Song “Bloodbuzz Ohio”. Nach “Terrible Love” bereits der zweite Song, der auf Großes hoffen lässt.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Vampire Weekend – Giving Up The Gun

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Junkett – Marchmellow Mix

junkett

Tracklist:
01. Quark – Point of Seeing
02. Hatti Vatti – Different music
03. Cosmic Revenge – Diving Deep
04. Pangaea – Dead Living
05. Ramadanman – Revenue
06. Desto – Disappearing Reappearing Ink
07. Helixir – Let Me Drive Now
08. Emika – Drop the Other (Scuba RMX)
09. Kupa – Peach Bitch
10. Embed – Grate Britain (Rebel Sonix Dystopian Mix)
11. Hyetal – Neon Speech
12. F & Headhunter – Dedale
13. Massive Attack – Paradise Circus (Breakage RMX)
14. Moderat – A New Error (Headhunter’s Answr Error Mix)
15. Cosmin TRG – Strobe Lick
16. Hyetal – Gold or Soul
17. Starkey – Knob Twiddler
18. Pinch feat. Yolanda – Get Up (RSD RMX)
19. F-One – Stomp the Yard
20. Von D – Berlin Call
21. Dj Zinc – Killa Sound (Skream RMX)
22. Youngsta & Seven – Masai Mara
23. Brown & Gammon – Painkillers
24. Blue Bear – Shifty (Scandalous Unltd Remix)
25. Noisia – Machine Gun (16Bit RMX)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Audio Bullys – Higher Than The Eiffel

bild-2Nein, die Wucht des Debüts „Ego Trip“ ist vergangen. Und dass nach dem Mittelmaß von „Generation“ – trotz des Hits „Shot You Down“ – etwas passieren musste, war Simon Franks und Tom Dinsdale wohl klar. Doch die Soundcollagen auf „Higher Than The Eiffel“ lassen einen arg ratlos zurück. Tracks wie „Feel Alright“ imitieren die brutale Intensität, die die Jungs von der Insel zu einem der gehyptesten Dance-Acts haben werden lassen, aber der Kick fehlt. Zu wenig Rave, zu viel Pop, um außerhalb britischer Tanzveranstaltungen ein Bein auf den Boden zu bekommen. Denn seien wir ehrlich: Selbst die übergeschnapptesten und besten Acts wie die Goldie Lookin Chains gehen diesseits des Kanals doch grandios unter, komplett abgesagte Releases inklusive. Und diejenigen, die dieses Schicksal nicht ereilt (der omnipräsente Skinner und Jamie T.), punkten mit weit mehr Originalität als glanzlosem Dazwischen wie die Audio Bullys. Klar ist „Dynamite“ ein feiner Track, doch am Ende des Tages auch nur ein funkiger Unkle-Track von anno Irgendwas und nur Ian Brown hätte ihn retten können. Tut er aber nicht. Stattdessen raunen halbclevere Texte mit viel Hall über Halbgares. Zu viel Stereo Mcs, zu wenig R-a-v-e.

“Higher Than The Eiffel” erscheint am 26. März bei Cooking Vinyl/Indigo.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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Lonelady – Marble

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Mittlerweile dürfte jeder angefixt sein vom Debüt “Nerve Up” des neuen Manchester-Sterns Lonelady. Anfang April kommt sie auch für vier Konzerte nach Deutschland:

01.04.2010 München – Rote Sonne
02.04.2010 Berlin – Bang Bang
03.04.2010 Dresden – Altes Wettbüro
04.04.2010 Ebensee – Kino (AT)

Zur Einstimmung den – meiner Meinung nach – besten Track des Debüts, “Marble”:

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