Du durchsuchst derzeit das munitionen Archiv von Juli, 2010.

Blockhead – The Music Scene (Video)


Das Album hatten wir ja schon vor Monaten, hier der Clip zum Titeltrack.

  • MySpace
  • Facebook
  • Google
  • Live
  • del.icio.us
  • Technorati
  • Mixx
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Yigg
  • Yahoo! Buzz
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
Thema-Icon Musik, Musikvideo Kommentar-Icon Keine Kommentare

Hundreds – Let’s Write The Streets I Live at Babylon, Berlin

  • MySpace
  • Facebook
  • Google
  • Live
  • del.icio.us
  • Technorati
  • Mixx
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Yigg
  • Yahoo! Buzz
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
Thema-Icon Musik, Musikvideo Kommentar-Icon Keine Kommentare

Rox – Memoirs

roxDas Debüt der 22-Jährigen Seelenschmeichlerin ist stilistisch so bunt wie der Notting Hill Carnival ihrer Westlondoner Heimat. Jazz, Southern Soul, Reggae und eine gewaltige Menge Popverständnis vereinen sich zu einem aufregenden Erstling, der sich ohne Scheu neben „The Miseducation Of Lauryn Hill“ einreihen darf. Lustvoll wandert Roxanne Tania Tataei dabei auf dem schmalen Grat zwischen Eingängigkeit und Komplexität und kann sich dabei zu jeder Sekunde des Albums auf ihre kirchenchorgestählte Stimme verlassen, die den Texten rund um die mannigfaltigen Facetten der Liebe eine Kraft verleiht, die man in dieser Intensität lange nicht mehr hören durfte. Apropos Liebe: Ihr Freund Al Shux hat bei der Produktion des Albums sein Herz sprechen lassen und der Verlockung widerstanden, die Songs glatt zu bügeln. Stattdessen zeigen sie Rox in ihrer ganzen Größe: als Entertainerin, Stimmwunder und Interpretin eines pompösen Soulgemischs.

“Memoirs” ist bereits bei Rough Trade/Beggars/Indigo erschienen.

YouTube Preview Image

  • MySpace
  • Facebook
  • Google
  • Live
  • del.icio.us
  • Technorati
  • Mixx
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Yigg
  • Yahoo! Buzz
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
Thema-Icon Alben, Musik Kommentar-Icon Keine Kommentare

Stars – The Five Ghosts

starsEs ist keine freundliche Welt, in der Amy Millan und Torquil Campbell, die beiden Köpfe von Stars, leben. Alles ist eintönig und ziemlich blöd. Die Liebe ist kein Schlachtfeld, sondern ein Bombenkrater. Und wirklich besser scheint es nicht zu werden: Der selbstzerfleischende Witz von Songs wie „Your Ex-Lover Is Dead” oder die Blödelei eines verliebten Fahrstuhls in „Elevator Love Letter” sind den Stars heutzutage eher fremd. Der Tod klopft laut und vernehmlich an auf Songs wie „I Died So I Could Haunt You” oder „Dead Hearts”. Nach dem etwas zerfahren wirkenden letzten Album „In Our Bedrooms After The War”, wirkt „The Five Ghosts” einheitlicher, auch wenn das heißt: ganzheitlich bedrückend. Selbst der Diskostampfer „We Don’t Want Your Body” wirkt antihedonistisch und lebensmüde. Stars’ Geschichten sind monochrom und bitter – aber dennoch schön: Zwar ist alles in grau getaucht, aber eben nicht wie in hingeworfenen Bleistiftzeichnungen, sondern in aufwändigen Schraffuren und Radierungen. Wie es in der ausgezeichneten Doctor-Who-Folge „Blink” heißt: „What’s good about being sad?” – „It’s happy for deep people.”

“The Five Ghosts” ist bereits bei Soft Revolution/Alive erschienen.

  • MySpace
  • Facebook
  • Google
  • Live
  • del.icio.us
  • Technorati
  • Mixx
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Yigg
  • Yahoo! Buzz
  • TwitThis
  • E-mail this story to a friend!
Thema-Icon Alben, Musik Kommentar-Icon Keine Kommentare