Du durchsuchst derzeit das munitionen Archiv von Oktober, 2010.

Sebastien Bouchet – Fallen Angel EP

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Die Debütveröffentlichung des in Berlin lebenden Franzosen auf Kompakt gibt’s via Soundcloud anzuhören. Erstklassiger Techno mit Charme von Sebastien Bouchet.

Und weil sich alle so derbe über das Debüt freuen, hat Monsieur Bouchet auch noch einen Mix hinterher gejagt.

Sebastien_Bouchet_mix_for_fallen_angels by Kompakt

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Neues Betriebssystem gefällig? Günstig!

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Rainald Grebe & Die Kapelle der Versöhnung – 1968

Das komplette Programm “1968” von Rainald Grebe & Die Kapelle der Versöhnung beim 3sat-Festival 2008.

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Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

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The Streets – Trust Me

Mit neuen Tracks lässt sich Mike Skinner noch etwas Zeit. Dafür gibt’s jetzt ein frisches Video zu einem der Tracks, die The Streets vergangenes Jahr via Twitter zum Download unter das Volk warf: “Trust Me” ist ein knackiges Partystückchen mit sanftem Garage-Einschlag.

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Caribou – Swim Remixes

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Am 1. November erscheint das Remix-Album zum großen Streich von Caribou aus dem Frühjahr diesen Jahres, “Swim”. Auf Soundcloud ist das komplette Album bereits zu hören. Und bei uns. Live kommen Caribou im November nach Deutschland. Am 8.11. spielen sie in München, am 14.11. in Leipzig, am 15.11. in Hamburg und am 16.11. in Heidelberg. Am 5.12. gibt’s dann noch einen Nachschlag in Frankfurt.

Swim Remixes by Caribouband

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Irgendwo zwischen uns – Fotografien von Christian Mönke

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Alle Berliner und Gäste der Stadt: Heute, 19 Uhr, findet in den i shot-Studios (Raumerstraße 31) die Vernissage zu “Irgendwo zwischen uns” statt. Die Fotografien Christian Mönkes sind persönliche Momentaufnahmen, die zwischen Nähe und Distanz korrespondieren und Wortlosigkeit in Szenisches tauchen. The Kat Cosm spielen dazu eine spezielles Acoustic-Set.

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Tim Kasher – The Game Of Monogamy

tim-kasherEin Meister der Selbstanklage erzählt: “The Game Of Monogamy” ist Kashers erstes Soloalbum, aber nicht das erste, auf dem er sich diverser Charakterfehler bezichtigt. Außerdem ist er Kopf der Emo-bevor-du-Emo-warst-Band Cursive und von The Good Life – beides Bands, die tief im Omaha-Netzwerk um Saddle Creek und Bright Eyes verstrickt sind. Die immer expansivere Kommentierwut seines Freundes Conor Oberst hat sich Kasher nicht zu eigen gemacht, sein Spiel ist das klein-klein: kein Angry Young Man, eher ein passiv-aggressiver Desperate Husband im emotionalen Selbstexil. Das Googeln nach Ex-Freundinnen bezeichnet er als “digging up corpses” – jede Verflossene eine Leiche im Keller, darauf muss man auch erstmal kommen. Die Musik, die er sich dazu ausgedacht hat, ist nicht überraschend, aber toll: ein wendiger Folk-Rock’n’Roll, der sich zerfaserter gibt als er ist und tatsächlich etwas mit den Bläsern anzufangen weiß, die ins Studio eingeladen wurden. Man muss sich Tim Kasher als grässlichen Menschen vorstellen. Als seine eigene Kunstfigur ist er aber äußerst gelungen.

“The Game Of Monogamy” erscheint am 19. November bei Affairs Of The Heart/Indigo.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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Johnny Flash auf arte.tv


Helge Schneiders erste Spielfilmhauptrolle in “Werner Nekes “Johnny Flash” ist noch bis nächsten Sonntag auf arte.tv zu sehen. Regieassistent war Christoph Schlingensief.

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Marteria – Marteria Girl

Im Dezember und Januar kommt das neue deutschsprachige HipHop-Darling Marteria erneut auf Tour. Vorher gibt’s die nächste Single aus seinem Album “Zum Glück in die Zukunft”, das famose “Marteria Girl”.

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Fran Healy – Wreckorder

23061453Das Cover ziert eine Maxell-Kassette. Ähnlich puritanisch und anachronistisch startete vor über zehn Jahren die Karriere von Fran Healys Band Travis – mit der Single „All I Wanna Do Is Rock“. Dort damals abgebildet: ein Retro-Drumkit. Von dem Wunsch nach Rock hat sich Fran 2010 allerdings sehr weit entfernt. Wie nach den eher schwächeren letzten Travis-Veröffentlichungen zu erwarten war, präsentiert sich sein Solodebüt balladesk, elegisch, ja, mitunter hoffungslos dudelig. Healy, der ohnehin im letzten Jahrzehnt als Charts-Bandleader in Hundejahren gealtert zu sein schien, trägt mittlerweile Hut, graues Haar, grauen Bart. Sein Talent für die kleine Melodie und die markant zarte Stimme ist ihm geblieben. Und macht „Wreckorder“ zu einem – schon wieder dieses Wort – hoffnungslos uncoolen, aber nicht weniger netten Kleinod aus moderatem Pop-Country. Neko Case singt ein Duett, und Sir Paul McCartney spielt auf einem Stück die Gitarre. Hebt an, das Glas Rotwein am Kamin – hier kommt der gediegene Spaß für Pop-Senioren.

“Wreckorder” ist bereits bei Ryko/Warner erschienen.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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