[Tour+Video] Emily Jane White – Cliff

Die End-Zwanzigerin aus San Francisco ist eine Ausnahmeerscheinung im an illustren Künstlern nicht armen US-Folk. Honigweich und düsterbitter ist ihre Stimme, sie singt über Klippen, die dazu da sind, von ihnen zu springen. Sie flüstert über Totenmessen und lässt dazu das Countryorchester quietschend und bedrückt aufspielen. „Ode To Sentience“ heißt ihr aktuelles Album, eine blühende Sommerblume in Moll. Emily Jane White färbt alles schwarz. Und zwar so schön, dass man ihren Songs beim Sterben mit offenem, blutenden Mund zuschauen möchte. „There Is A Crack In My Facade, You Ain’t Seen What I Saw…“

Emily Jane White kommt in Juni nach Deutschland auf Tour. Zu sehen ist sie:

3.6. Stuttgart-Laboratorium
4.6. München – Südstadt
5.6. Dortmund – Subrosa
8.6. Hamburg – Kampnagel
9.6. Halle – Objekt 5
10.6. Leipzig – Noch besser leben

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