Du durchsuchst derzeit das munitionen Archiv von September, 2011.

[Video] Björk – Moon

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[FDP] Auch das wird der Wähler nicht verstehen, weil er zu dumm ist

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[Album] Feist – Metals

feistLeslie Feist macht nun so richtig ernste Musik. Man hatte es ja schon kommen sehen, aber trotzdem nervt es. Doch von vorn: Nicht dass ihre früheren Stücke wirklich von fidelem Kaugummi-Folk gezehrt hätten, natürlich nicht. Aber dennoch war im Kosmos Feist immer auch Platz für die Brechung, fürs Unerwartbare geblieben. Und für Optimismus neben der veträumten Melancholie, ja, selbst für die eine oder andere Albernheit. Das ist auf “Metals” nun alles off. Feist ist einem populären Irrglauben aufgesessen. Nämlich der, sie müsse jetzt ihre “große“ Platte machen. Bei all dem Staatstragenden, das damit einhergeht, wundert einen auch nicht die große Lücke, die zum letzten Album klafft. Die schwere Bedeutsamkeitsfuchtel ist omnipräsent, kein Vergleich mehr zu dem vergnüglichen Gejamme mit komischen Freaks, das letztlich zu dem Vorgänger “The Reminder” führte – und sich sehr schön dokumentiert findet in der dieses Jahr erschienenen DVD über jenen Produktionsprozess in Kanada. Auf “Metals” indes spürt man, wie jede Idee fünfmal gewendet und betrachtet wurde – über Monate. Das alles macht das Werk sicher nicht reizlos, raubt aber einer Künstlerin wie letztlich Feist mehr, als es ihr je zurückgeben könnte.

“Metals” erscheint am 30. September bei Polydor/Universal.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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[Video] Battles – My Machines

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[Video] Raleigh Moncrief – Lament For Morning

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[Video] Wilco – Born Alone

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[Album] Ladytron – Gravity The Seducer

ladytronWenn sich Ladytron durch etwas auszeichnen, dann durch einen homogenen Sound: Vintage-Keyboards, pulsierende Synthiebasslinien, der entrückte Gesang von Helen Marnie und Mira Aroyo. Etwas irreführend ist es da, dass im Infoschreiben von “Gravity The Seducer” die vermeintliche Weiterentwicklung der Band so prominent angeführt wird. Ihr viertes Album mag die unterschwellige Aggression des Vorgängers “Lucifero” vermissen lassen, unkenntlich geworden sind sie dabei nicht. Der schwelgerische Ton von “Gravity The Seducer” erinnert neben den Romantikern der Achtziger auch an die frühen Goldfrapp, die kalte, retrofuturistische Ästhetik ist einer verfrühten Altersmilde gewichen. Dennoch ist die “Entwicklung” weniger Richtungsänderung als Gewichtsverlagerung. Und gegenüber der im Frühjahr erschienenen Best-Of der Band kriegt “Gravity” leider keinen Fuß auf den Boden.

“Gravity The Seducer” ist bereits bei Nettwerk erschienen.

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[Tour] Ein feuchter 120-Minutes-Traum: Yuck

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Yuck haben alles, was eine gute Gruppe geiler Grunge-Wiedergänger braucht: Eine gelangweilt dreinblickende oder ihre Augen hinter einer dicken Sonnenbrille versteckende Bassistin, einen Nerd am Schlagzeug und einen zu groß geratenen Gitarristensänger, der sich ungelenk zum zu niedrig eingestellten Mikro runterbücken muss. Sonic Youth lassen grüßen. Dazu wunderbare Gedächtnisriffs aus der knödeligen Dinosaur-Schule und Melodien, die selbst bei Guided by Voices (File under: die Beatles des kleinen Mannes) noch ein Lächeln hervorzaubern würden. Wie einem feuchten „MTV 120 Minutes“-Traum entstiegen. Retro? Ne, gut, du Punk!

Tourdaten:
18.10. Köln – Underground
19.10. München – Ampere Club
20.10. Offenbach – Hafen 2
23.10. Hamburg – Molotow
01.11. Berlin – Magnet Club

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[Album] Monostars – Absolut

monostarsAls der charmebefreite Moderator Cherno Jobatey neulich die Kölner Band Klee im ZDF-Morgenmagazin zu Besuch hatte, stellte er sie als “die beste Band, die Deutschland zu bieten hat” vor. Das ist nun keine komplett bescheuerte Wahl, auch wenn einem auf Anhieb mindestens eine Handvoll Bands einfielen, die diesen Titel mit mehr Fug beanspruchen könnten: Tocotronic? Kante? Element Of Crime? Erdmöbel? The Notwist? Superpunk? Inzwischen womöglich sogar die Münchner Monostars, die seit 16 Jahren unter “ferner liefen” mitspielen. “Absolut” ist ein dichtes Rockalbum, dessen Songs zwischen Schichten aus elektronischem Noise und Gitarrenakkorden wabern und wuchern. Norbert Graesers assoziative Texte sind der Fels in der Brandung, während um ihn herum die Musik schäumt. Eine Jahresbestleistung.

“Absolut” ist bereits bei Absolut ZickZack/Broken Silence erschienen.

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[Video] The Belligerents – Such a Crime

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