Du durchsuchst derzeit das munitionen Archiv von August, 2012.

[Pause] Urlaub!

Liebe Nutzer,

ich bin dann mal für zwei Wochen offline, hinter der Great Firewall. Danach geht’s weiter. Aber vielleicht ein bisschen anders. Mal schauen, wie man das hier alles ein bisschen eindeutiger machen kann oder aufschrauben oder irgendwie auf neue Beine stellen. Wir bleiben in Kontakt.

Bestes, Marco

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[Video] The Kings Of Dubrock – MDMA

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[Video] Why? – Sod In The Seed

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[Album] Madsen – Wo es beginnt

Madsens „Wo es beginnt” ist durchaus einfallsreich. Auch wenn es nicht unbedingt immer die eigenen Ideen sind: Geigen und Chor in „Lass die Musik an” erinnern verteufelt an Blumfelds „Wir sind frei”, während der Rest an Mando Diao denken lässt, das Intro von „So cool bist du nicht” klingt wie – oh Gott – „One Of Us” von Joan Osbourne. Und so geht das die ganze Zeit! Ständig hat man Déjà-Vu-Erlebnisse von Smashing Pumpkins bis zu Fury In The Slaughterhouse: als hätte das Unterbewusstsein von Alternative Rock im Fieberschlaf ein Album ausgeschwitzt. Dabei gehen die Jungs aus dem Wendland derart humorlos zu Werke, dass man den Begriff Zitatpop schnell wieder wegpackt: „Wo es beginnt” ist so postmodern wie ein Mettbrötchen. Wie die Stulle mag es in manchen Momenten allerdings genau das Richtige sein. Eingängig ist es ja.

“Wo es beginnt” erscheint am 17. August bei Sony.

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[Video] Die Heiterkeit – Für den nächstbesten Dandy

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[Video] Mumford & Sons – I Will Wait

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[Video] Lower Dens – Candy


Lower Dens – Candy von domino

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[Album] dEUS – Following Sea

Das neue dEUS-Album kam so unerwartet wie plötzlicher Übernachtungsbesuch, war aber deutlich willkommener: „Following Sea” wurde gar nicht erst angekündigt, sondern war plötzlich da, weniger als ein Jahr nach „Keep You Close”. Anders als viele Nachklappalben ist „Following Sea” keine Resterampe mit Outtakes und Demoversionen, sondern ein blitzeblankes neues Album mit Spannungsbogen und allem Zipp und Zapp. Die Stimmung ähnelt allerdings der des Vorgängers: Die belgische Artrock-Band ist derzeit in der vielleicht eingängigsten Phase ihrer Laufbahn, ohne ganz auf Experimente zu verzichten. Der Opener „Quatre Mains”, auf dem Tom Barman zu einem Spionagefilmsoundtrack auf Französisch singspricht, wäre so ein Wagnis. Versuch geglückt. Aber ruft doch das nächste Mal vorher an.

“Following Sea” ist bereits bei PIAS/Rough Trade erschienen.

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[Album] Antony & The Johnsons – Cut The World

Zu behaupten, dass Antony Hegarty eine Unzufriedenheit umtreibt, wird angesichts vier gequälter Alben barocken Schmerzpops von führenden Küchenpsychologen gestattet. Nummer Fünf entstand offenbar aus einem etwas anderen Gefühl der Unzulänglichkeit: „Cut The World” beinhaltet Liveaufnahmen mit einem dänischen Kammerorchester, Neuinterpretationen von Stücken all seiner bisherigen Platten. Die Anmutung ist ein bisschen schizophren: Einerseits erhebt „Cut The World” Antonys Werk zu einer Art klassischem Song-Kanon, andererseits mindert es die bereits veröffentlichten Versionen, die gewiss keine wurmstichigen Äpfel waren. Dennoch ist das feierlich dargereichte Destillat seiner bisherigen Karriere eine gute Platte, wie könnte sie bei den Liedern nicht sein? Ein neuer Song, der Titeltrack, und das gesprochene Manifest „Future Feminism” ergänzen den Reigen.

“Cut The World” erscheint am 17. August bei Rough Trade.

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[Album+Download] Dead Can Dance – Anastasis

2005 nährte eine Welttournee von Dead Can Dance die Hoffnung der Fans auf eine neue Platte, doch erst jetzt treten Lisa Gerrard und Brendan Perry ein bisschen überraschend mit neuem Material in Erscheinung: „Anastasis” ist das erste DCD-Album seit 16 Jahren. Viel verändert hat sich an dem hochsynthetischen Dunkelpop der beiden nicht: Der künstlerische Widerstreit zwischen dem geerdeten Perry und der in Sphären schwebenden Gerrard treibt die Musik an, er croont auf englisch, sie moduliert ihre ätherische Stimme in Fantasiesprachen. „Anastasis” ist archaisch, ohne an Mittelaltermärkte zu erinnern, umgarnt mit orientalischen Melodien und ist dabei häufig ausgesprochen majestätisch. Dass die Platte in all ihrer Schönheit ungefähr so gute Laune macht, wie das Cover verspricht, war allerdings auch nach der langen Pause zu erwarten.

“Anastasis” erscheint am 10. August bei PIAS/Rough Trade.

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