Beiträge zum Stichwort: Animal Collective

[Album] Gang Gang Dance - Eye Contact

gang-gang-danceNachdem die New Yorker Gang Gang Dance mit ihrem letzten Album „Saint Dymphna“ poppigere Wege eingeschlagen hatten und damit auch Bands wie Florence + The Machine zum, sagen wir, Ideenklau inspirierten, geben sie sich auf ihrem fünften Album wieder etwas verspulter. Schon der Einstieg „Glass Jar“ ist eine gut elf Minuten andauernde Geräuschorgie aus arabischen Rhythmen und psychedelischen Synthesizergeräuschen. Doch mit zunehmender Spielzeit wird das Tempo angezogen. Das hektische „Mindkilla“ wird von einem Beat untermalt, der Assoziationen an DJ Mujavas „Township Funk“-Hymne weckt. Lizzi Bougatsos’ Gesang erinnert in seiner Hysterie immer weniger an Kate Bush (der Vergleich ist ja in der Vergangenheit oft bemüht worden) und immer mehr an die Sängerin von Rainbow Arabia. Überhaupt scheint sich die Band aus dem Animal-Collective/Black-Dice-Umfeld in der jüngeren Vergangenheit ausführlich mit arabischen Sounds und Künstlern wie Omar Souleyman beschäftigt zu haben. Ein Ausnahmehit wie „House Jam“ will sich auf Anhieb jedoch nicht finden.

“Eye Contact” ist bereits bei Beggars/Indigo erschienen.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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Pantha du Prince - Welt Am Draht (Animal Collective Remix)

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Welt Am Draht (Animal Collective Remix) by Pantha du Prince

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Atlas Sound - Logos

atlas-sound„Atlas Sound” ist natürlich ein großartiger Name für ein Soloprojekt - geborgt von dem, der eine ganze Welt alleine auf den Schultern trägt. Wenn Bradford Cox nicht mit seiner Band Deerhunter verspulten Indierock spielt, macht er in Eigenregie eine Art Ambient-Pop, bei dem in zunehmendem Maße die Betonung auf der letzten Silbe liegt: Motorisch vor sich hin ratternde Rhythmen treffen auf Reverbgitarren, sich ineinander schiebende Synthieflächen auf hüpfende Orgelsounds - in einem leise wummernden, unscharfen Klangkosmos. Ganz allein schultert Cox die Last beim zweiten Album dann allerdings doch nicht: Die prominenten Gastauftritte von Stereolabs Laetitia Sadier und Animal Collectives Noah Lennox aka Panda Bear sind die Höhepunkte einer durchweg starken Songsammlung.

“Logos” ist bereits bei 4AD/Beggars/Indigo erschienen.

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Animal Collective - My Girls

Aus dem neuen Animal Collective-Album “Merriweather Post Pavilion”, jüngst erschienen bei Domino. Animiert von Jon Vermilyea. Bitte nüchtern schauen!

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