Beiträge zum Stichwort: Blumfeld

[EP+Stream] Jetzt! - Liebe in großen Städten

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Wow. Bei ebay würden für diese EP aus dem Hause Fast Weltweit wohl Milliarden bezahlt. Mehrwert: Noch eine alternative Version von “Kommst du mit in den Alltag”, später mit Fame bedacht von Distelmeyers Blumfeld. Toll. Und für die Nachwachsenden: Michael Girke war 1987 der Superstar im All, bevor wir alle zum Mond flogen. Bitte nie vergessen.

Jetzt! - Liebe in GROSSEN Städten by fastweltweit

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Blumfeld - 1000 Tränen Tief

Weil’s so ein wunderbares Konzert mit Jochen gestern im Thalia Theater war, ein mächtiges Video aus der trächtigen Vergangenheit.

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Die Sterne - 24/7

31vgvvqfpl_sl500_aa240_Jochen Distelmeyer demonstrierte einst in einem Interview, dass man über den Hit „Verstärker” seiner Band Blumfeld genauso gut „S’Express” singen könnte – einen Housekracher des gleichnamigen britischen Dance-Acts. Es ist nicht alles bloß Diskurs, manchmal war auch Disko in der Hamburger Schule. Diejenigen, die Groove und Tanzbarkeit aber immer als elementaren Teil ihrer Bandidentität gesehen haben, sind allerdings Die Sterne. Die EP „Der Riss” aus dem vergangenen Jahr deutete bereits die Richtung an, in die „24/7″ gehen würde: Auf dem Elektroniklabel Gomma erschienen, pumpten Houseklaviere im Rhythmus und fehlten Gitarren unentschuldigt. Auf „Himmel” und „Wie ein Schwein” vom neuen Album grüßt noch einmal der Indierock, vielleicht aber auch nur zum Abschied. Die Sterne haben ein elektronisches Album gemacht. „Wohin zur Hölle mit den Depressionen? Ich geh in die Disco, ich will da wohnen”, singt Frank Spilker im ersten Song. Aha, ein Konzeptalbum. „Niemand sieht traurig gut aus”, hieß es zuletzt in der US-Serie „In Treatment”. Außer Die Sterne. Die haben mal wieder eine
Platte voller Hits gemacht.

“24/7″ erscheint heute bei Materie/Rough Trade.

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Munitionen-Presseklub

So, mal schön bisschen was zum Schmökern am Wochenende:

1. Ein grauenhaftes Interview bei sueddeutsche.de mit Jochen Distelmeyer. Eine Idee, die grandios “scheitert” und der Interviewer dennoch nicht davon ablassen kann, sie immer und immer wieder aufs Tablett zu bringen.

2. Kaum sieht Ulf Poschardt die Felle für Schwarz-Gelb scheinbar davonschwimmen, wird er pampig. “Aber: Sie, die im Job und im Leben Verantwortung übernehmen, verwechseln diese Geschmacksurteile nicht mit der politischen Richtungsentscheidung dieser Wahl. Gemüts- und Distinktionswähler haben weniger zu verlieren: Sie können in ihren zu überlebensgroßen Spiellandschaften angewachsenen Szenevierteln die Regression zum Kuscheltier vollenden. Wer wirklich etwas zu verlieren hat, kann nicht anders als mit der Erststimme Union und mit der Zweitstimme FDP zu wählen ­– und wenn Sky Dumont Außenminister wird.” Den ganzen Wahnsinn gibt’s auf welt.de nachzulesen.

3. Merkel-Biograph und “Politologe” Gerd Langguth darf im Spiegel noch einmal Kampagnen-Journalismus vom Feinsten vom Stapel lassen. Sein “Plädoyer für die Entzauberung der Linkspartei” ist selbst für SPON-Verhältnisse ein starkes Stück, denn unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Betrachtung darf sich hier ein ehemaliger RCDS-Vorsitzender und Bundestagsabgeordneter der CDU (ohne dass diese Informationen dem Leser mitgegeben werden) am politischen Gegner abarbeiten.

4. No, we can’t. Interessante Inneneinsicht des Online-Wahlkampfs der SPD. Und wie sie ihn verloren hat. Auf freitag.de erzählt ein Insider.

5. Und noch die fast untergegangene Dreistigkeit schlechthin der letzten Tage: Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn wechselt laut Managermagazin in die Wirtschaft. Und zwar nicht irgendwohin, sondern zu Morgan Stanley, der Bank, die den Börsengang der Bahn maßgeblich begleiten sollte.

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Jochen Distelmeyer - In Zukunft alles offen

jochen

Mit seiner Band Blumfeld hat Jochen Distelmeyer deutschem Indierock in den Neunzigern eine unverwechselbare, hochkomplexe Sprache geschenkt, um nach und nach zu einem modernen Liedermachertum der klaren Worte zu
finden. Sein erstes Soloalbum „Heavy“ ist eine bruchlose Fortführung seiner Karriere: Ein Album über Trennungsschmerz und Liebe, das unumwunden Pop ist, an emotionaler Tiefe seinem Titel aber alle Ehre macht. Unser Mann Michael Weiland war im Auftrag von Hamburg:Pur ganz nah am Mann.

Man erwartet von Soloalben oft so eine Art emanzipatorischen Akt: dass man sich mit Nachdruck vom Alten löst. Das Gefühl hat man bei „Heavy“ überhaupt nicht.

Mir ging es auch nicht um Emanzipation oder Abkehr von irgendetwas, sondern darum bei mir, mit mir weitermachen – unter anderen Vorzeichen. Es gibt in den 16 Jahren Blumfeld nichts, was ich nicht gut fände, wovon ich mich distanzieren müsste. Das ist eine sehr wichtige, schöne, prägende Zeit gewesen, die mich dahin geführt hat, wo ich jetzt eben bin, mit einem veränderten Verständnis von mir als Musiker und als Mensch.

Welche veränderten Vorzeichen wären das denn?

Ich hab das Gefühl, dass ich mit dem, was ich versuche als Musiker und als Typ zu tun, alleine bin. Dass es dafür keine Role Models oder Instanzen zur Orientierung für mich gibt. Ich hab meine Dämonen aufgebraucht. Diese Strecke ist niemand vor mir gegangen, das ist mein Weg.

Als ersten neuen Song von dir hörte man „Wohin mit dem Hass?“ mit Zeilen wie „Lasst ihre Wagen brennen“ oder „Macht etwas Schönes kaputt“. Ist dir dieses Gefühl sehr vertraut?

Mir war so, als läge etwas in der Luft, etwas Gärendes, was darauf drängt, sich in irgendeiner Form entladen zu können. Und mich hat gereizt und beschäftigt, durch welche Stadien man damit geht. Und ich verstehe die Strophen so, dass, auch wenn es möglicherweise nachvollziehbare Gründe gibt die Wagen brennen zu lassen, das aber nichts mit dem Überwinden dieses Gefühls zu tun.

In der aktuellen SPEX-Titelgeschichte wird von Seiten der Goldenen Zitronen der leise Wunsch geäußert, du könntest dich musikalisch mehr trauen. Hattest du selbst im Vorfeld der Aufnahmen schonmal die Überlegung, das Ganze wieder etwas „edgier“ zu machen?

Och, ich finde es schon ziemlich edgy, was ich da mache. Ich glaube, diese Einschätzung ist abhängig davon, was man denkt, dass Mut erfordert. Und vordergründig edgigere Sounds zu fahren, finde ich zwar auch gut, hat für mich aber nichts mit „sich was trauen“ zu tun. Da geht es am Ende des Tages um ganz andere Sachen.

Was nach „Old Nobody“ kaum mehr in deinen Songs auftauchte, sind die synthetischen, elektronischen Elemente. Hast du überhaupt noch ein Interesse an Tracks, als Gegensatz zu Songs?

Ich finde auch Tracks nach wie vor super, und das ist auch etwas was mich immer noch interessiert. Aber für dieses Album mit diesen Songs, die im Laufe der Zeit entstanden sind, schien mir das nicht angezeigt zu sein. „Hiob“ hat ja auch noch so ein „trackiges“ Gefühl. Für die Zukunft ist alles offen.

Jochen Distelmeyers Solo-Album “Heavy” erscheint heute bei Columbia.

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Jochen Distelmeyer - Heavy: CD-Verlosung und warme Worte

distelmeyer

Werte Gemeinde, noch eine Woche bis zum offiziellen Release von “Heavy”, dem ersten Soloalbum von Jochen Distelmeyer. Ausführliche Worte dazu werden folgen. Denn es gibt einiges zu sagen: Hass, Prefab Sprout, Bienenjäger. Drei Schlagworte, die mit Inhalt gefüllt werden müssen.

Und weil der Anlass ein so spezieller ist, gibt’s auch erstmals auf Munitionen was zu gewinnen: Bitte schreibt uns bis zum 25. September einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag mit dem Stichwort “Heavy” und unter Ausschluss des Rechtsweges und Familienanghörigen gibt’s dann für den/die Gewinner(in) ein kleines Paket inklusive CD, einem Jochen-Poster und der Vinyl-EP “Lass uns Liebe sein”. Ausgelost wird am 25. September, der Gewinner wird per Mail nach seiner Anschrift gefragt und das Paket geht dann auf dem Postweg raus.

Um die sieben Tage bis zum Release noch angenehm zu verkürzen, hier noch einmal die Videos zu “Wohin mit dem Hass” und “Lass uns Liebe sein”.

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Jochen Distelmeyer - Lass uns Liebe sein

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Jochen Distelmeyer - Wohin mit dem Hass?

http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=62198768

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Blumfeld - Eintragung ins Nichts

jochen.jpgHeute eigentlich zum ersten Mal seit dem Dahinscheiden, Weggehen und Alleinelassen von Blumfeld wieder einmal diese ganze Wucht der Songs auf mich wirken lassen. Und ein paar Zeilen rausgekramt, die ich vor einigen Jahren für ein leider nur kurze Zeit existentes “Online-Fanzine” (Herr Kröhl würde mir für diese Formulierung wohl eine reinhauen) namens “Babsies Diktatur” geschrieben habe. Es ging um das Album “Testament der Angst”, aus dem der weiter unten zu findende Song “Eintragung ins Nichts” stammt. Übrigens in einer sehr schönen Live-Version.

“Ich-Maschine” und “L`État Et Moi” waren die Alben für die Zweifler, “Old Nobody” jenes für die Liebenden. So weit, so vereinfacht. Und für wen ist bitte schön “Testament Der Angst”? Für alle? Yeah, für alle!
Nach der Ratio, der Wut, dem Analysieren der Zwangsläufigkeit des Systems und was das mit mir zu tun hat, kam die überraschende Wendung hin zu Prefab Sprout-esken Melodien und einem klaren Himmel namens “Emotion”, als “Liebe” gesehen/gefühlt und verstanden. Beim Wort genommen und zur Sprache gebracht. Plötzlich war aber auch Ablehnung in the house: “Nicht nur im Kerzenlicht suhlen, Herr Distelmeyer, das Böse benennen, aber schnell!” Macht Jochen D. auch wieder: Diktatur der Angepassten und Anders als glücklich sind so klar und deutlich, von einer solch prägnanten Wichtig- und Richtigkeit, dass ausnahmsweise kein Interpretationsspielraum den 1:1-Gehalt auf’s Meer hinausspült. In Opposition dazu: Wellen der Liebe und Weil es Liebe ist. Der in zwei Songs ausgesprochene Überbau des Albums called Liebe! Liebe! Liebe!, der mitzudenken ist. Dann erst ergeben die Sätze der Bitterkeit, des Scheiterns, des Aufgebens, der Wut, der Melancholie, des Zerwürfnisses mit sich selbst ehrlich Sinn. “Anders als glücklich. Ich melde Zweifel an.” Und: “Ich will die Wahrheit sagen.” Und die Wahrheit ist, dass die Traurigkeit eben nicht weggehen kann, wenn man sich den Mut zur Ehrlichkeit bewahrt. Die Kunst ist, eine Technik zu entwickeln. Die Technik, damit umzugehen, die sich in Stücken wie Wellen Der Liebe wieder findet. Womit dann das vordergründig offenherzigste und trivialste “Liebeslied” das kühlste, technischste von allen ist. Vielleicht, denn möglicherweise (hoffentlich!) auch nur der Ausdruck eines höheren Zustandes nach dem Loslassen. Wenn man seine Ängste wie in Testament Der Angst erst einmal zu Papier gebracht und herausgeschrieen hat, dann lösen sie sich unter Umständen auf. Das Herauschreien hat idealerweise auch den Effekt des Körperlichen, rückgekoppelt an eine gereinigte Klarheit. So bricht nach Testament Der Angst und Diktatur der Angepassten der wütende, stolze Gestus zusammen, um zusammengekauert und schwachen Körpers mit Der Wind wie auf einem Drogen-Comedown eine präzise, ich-erhellende Sprache zu finden. “Ich hab’ versucht, den Widerspruch zu leben. Ich hab’ versucht, nur ich selbst zu sein. Es hat nicht funktioniert, es ging daneben…” Meine Güte, Anklage und Resignation auch als Technik? Was unterscheidet denn dann Blumfeld von jenen, deren Namen ich hier nicht nennen will?
Zum Beispiel das Video zu Graue Wolken: Alles ist in Ordnung, alles ist die Hölle. Keine Worte, ab und an ein Lächeln. Familienidyll, Schule, Freunde und tagtäglicher Schmerz in deutschen Jugendzimmern. “Wo kommen all die grauen Wolken her. Es regnet und ich kann nicht mehr.” Eine Melodie so schön und Sätze so bitter. Bleibt nur noch die Hoffnung auf’s Älterwerden. Dennoch…
Älterwerden raubt die letzte Hoffnung, die Unzufriedenheit würde sich bei einer großen, wahren Liebe auflösen. Im Gegenteil: Sie gibt einem erst die Kraft, das Erkannte aus der Warte eines aufrechten Menschen zu benennen. Und sich zu stellen: “Ich weiß nicht warum ich lebe, nur dass ich am Leben bin. Arbeit, Fernsehen, Schlafen gehen, so macht das Leben keinen Sinn.” Die Fragen, die sich im alter jenseits des ungezügelt-unreflektierten jugendlichen Schwarz-Weiß-Denkens immer und immer wieder, und von mal zu mal drängender und auswegloser stellen.
Um Himmels Willen, was bleibt? “Ich will nicht in Eurer Logik leben, so als ob ich einverstanden wäre.” Anders gesagt: “Das soll für Dich sein. Du fängst das Licht ein. durch Dich weiß ich, was Liebe heißt. Auch wenn der Alltag uns stumm macht.

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Blumfeld - Nackter als nackt (DVD)

blumfeld_03a.jpgGanz ehrlich? Als Erstes stürzt man sich natürlich auf den Film der Bonus-DVD ‘Abflug‘ von Ex-S.Y.P.H.-Mitglied Harry Rag. Auch wenn formal der Hauptaspekt dieser Veröffentlichung natürlich auf dem Live-Mitschnitt der letztjährigen Blumfeld-Abschieds-Tour liegt (in diesem konkreten Fall im Postbahnhof Berlin). Geschenkt. Dieses Konzert nun zu besitzen, das hat man hiermit sicher. Für schlechte Zeiten und für seine Adoptivkinder aus exotischen Ländern, denen man damit irgendwann von dieser reflektierten und pulsierenden Band der Jahrtausendwende besser wird erzählen können. Und überhaupt, wer die Goodbye-Tour von Distelmeyer und Freunden tatsächlich verpasst hat, dem kann man letztlich auch nicht mehr helfen.

Mir hat meine Mutter (ich wohne mit Mitte 40 immer noch daheim) zusätzlich alle Farewell-Berichte aus den großen Feuilletons ausgeschnitten. Das waren nicht wenige. Dort wurde so viel zu diesem Abschied gesagt, dass man hier nur noch betonen sollte, wie Alben-übergreifend sich die letzten Dates darstellten, und damit auch die DVDs. Zudem kann man an der 2007er-Version von frühesten Songs wie ‘Zeittotschläger‘ verfolgen, welchen ästhetischen Weg viele Stücke analog zu Jochen Distelmeyer zurückgelegt haben. Jetzt aber endlich: ‘Abflug‘. 30 Minuten Making-of - allerdings mit cineastischem Anspruch. Wann allein begegnet einem denn so was bei dem Blick hinter die Kulissen einer Popband? Die Kamera sieht zumeist von unten an den Akteuren hoch, der Look variiert sprunghaft, aber nicht hektisch von Vintage zu Schwarz-Weiß zu bunt zu gegenlichtbesoffen.

Die Bilder spielen neben Künstlichkeit aber auch mit Authentizität. Einige Momente sind offensichtlich nur reingeschnitten, weil Gitarrist Thomas Wenzel ein Schweißtropfen vom Hals des Instruments tropft oder weil Distelmeyer wie ein Fußballer beim Spielen zu Boden rotzt. Diese Backstage-Kurzfilmpoesie findet sich zusätzlich noch ergänzt um (gern sehr verknappte) Kommentare von Konzertbesuchern oder Beteiligten; der Einzige, der richtig ausholen darf und ausholt, ist Maler und Buback-Eigner Daniel Richter. Eine DVD als schön eng beschriebene Postkarte aus dem Sommer des Jahres 2007. Ein herzlicher Abschied.

(Mit freundlicher Genehmigung von www.intro.de)

Und damit man wieder weiß, worum es hier eigentlich die letzten 20 Jahre ging: Blumfelds “Verstärker”… Distelmeyer damals noch mit toller Tolle.

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