Beiträge zum Stichwort: Diplo

[Album+Stream] Mad Decent Volume 1 Compilation

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Mad Decent is proud to announce its very own “Mad Decent Volume 1″ compilation, featuring 18 tracks hand selected by label head Diplo from his favorite overlooked remixes of past releases plus a variety of new music from the label’s next crop of artists.

The compilation presents a selection of Mad Decent artist who’ve helped shape the label’s unique personality since its inception. Featuring blistering remixes of classics such as Bosco Delrey’s “Wild One” (Reset! Remix) and Maluca’s “El Tigeraso” (Sticky K Remix) to unreleased gems like Boy 8-bit “House on the Hill” and Dillon Francis’s “Beautician 2.0″, to in your face bangers like Rusko’s “Everyday” (Netsky Remix). Mad Decent Vol. 1 is as much a showcase of the label’s biggest names and tracks as it is an illustration of its incessant efforts to bring new genres and cultures to light.

The label has come a long way from the underground Philly scene where it all started, collecting a diversified group of artists along the way. From Blaqstarr, to Rusko, to Savage Skulls and PO PO, the sound and influences come from all over the world, and somehow work together to form a unified front of weirdos that make music outside the lines.

We’ve seen artists explode, interns come and go, bills forgetting to get paid, mix tapes getting us sued, and block parties going nationwide. Through it all, we’ve made a really amazing catalog of music, which is what this comp is all about. Check out some of Diplo’s favorite tracks from past releases plus a bunch of new music from our newest lot of artists.

Mad Decen Volume 1 Compilation by Mad Decent

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Diplo presents: Blow Your Head Bonus Mix

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Tracklist:
1 Girl Unit - Wut
2 Passion Pit - Sleepyhead (Boregore Remix)
3 Claire Mcguire - Aint No Body(Breakage Remix)
4 Ryan Red - D.I.R.T.
5 Blue Foundation - Eye On Fire (Zeds Dead Remix)
6 Earz Experiment and DJ Kayper - Engine
7 Diplo FT. Lil Jon - U Don’t Like Me
8 Rusko-Cockny Thug (Caspa Remix VIP)
9 Skream - Raw Dogz
10 Dr P - Big Boss
11 DJ Fresh - Gold Dust(Flux Pavillion Remix)
12 12th Planet - Reasons (Dr P Mix)
13 Ginz and Joker - Re-Up
14 Borgore - Guided Relaxation
15 Bar 9 - Piano Tune
16 Crystal Method - Sine Language (Datsik Remix)
17 DZ and Cokee - Crack VIP
18 Trey Songs- Bottoms Up Acca
19 Alix Perez - Untitled
20 Goth Trad - Smokin’ Water
21 Orbatak - NRG
22 Skream - Love The Way
23 Skrillex- Scary Monsters And Nice Sprites
24 Milanese - the END (Untold Remix)
25 Jamie Woon - Night Air (Ramadanman Remix)

Download

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The Streets - Going Through Hell

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Noch zwei Monate bis zum Release des neuen The Streets-Albums. Wartezeitverkürzer ist der Track “Going Through Hell”, den ihr euch hier in der regulären Version und im Diplo-Remix anhören könnt.

The Streets - Going Through Hell by Pretty Much Amazing

The Streets - Going Through Hell (Diplo Remix) by RWDMagazine

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M.I.A. - Maya

mia-mayaSicherlich am auffälligsten bei dieser Platte ist, dass Mathangi Arulpragasam hier alles noch konsequenter auf der Sollbruchstelle ihrer Kunstfigur M.I.A. verhandelt. M.I.A., die smarte Dancefloorwaffe mit geschmeidigem Ethno-Touch auf treibenden Beats, vs. M.I.A., die Provokationsmaschine, die Aussagen trifft, die jegliches Clubfeeling erstarren lassen könnten. Auf “Maya” ist daher vielleicht folgerichtig nur noch semiotischer Terror. “Born Free”, das Kopfschussporn-Video, ist dabei in letzter Konsequenz ein wenig zu platt, Mathangis Aussagen in Interviews sind dagegen immer etwas zu schwammig, und auf “Maya” wird nun auch noch der Beat unbarmherziger, Industrial-lastiger, verquer dubsteppig. Was soll man jetzt noch mal mit dieser Platte anfangen? Darüber nachdenken, dass Menschen einfach nur wegen roter Haare verfolgt werden könnten? Irgendwie doch noch zu den Beats und paar smoothen Songs hochgehen? Vermutlich alles gleichzeitig. Hey, M.I.A., deine Sollbruchstelle tut mir im Kreuz weh!

“Maya” ist bereits bei XL/Beggars/Indigo erschienen.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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Robyn - Body Talk Pt. 1

robynWas konnte man vom Nachfolger des zwischen 2005 und 2008 international immer wieder mühselig (re-) releasten letzten Robyn-Albums wirklich erwarten? Jener Platte, die erst ohne Druck mit unterschiedlichsten befreundeten Protagonisten eingespielt wurde, dann aber Nummer-eins-Hits, Madonna-Support-Touren, kurz: eine Karriere nach sich zog? Doch gewiss nicht, dass es so großartig werden könnte wie “Body Talk Pt. 1″, die gar nicht mal so kurze erste von drei für 2010 angekündigten Robyn-EPs. An ihrer Arbeitsweise hat die Schwedin festgehalten: Das heillose Gefeature wirkt zunächst erratisch. Röyksopps, Diplos oder Klas Åhlunds Zutun macht aber bald an jeder Stelle hörbar Sinn. Die acht Stücke klingen ähnlich heterogen wie zuletzt: Es gibt zwei eher lieblichere Pop-Hits (”Cry When You Get Older”, “Fembot”), die auch aus den “Robyn”-Sessions hätten stammen können. Aber es gibt Robyn plötzlich auch in einer harten Clubtechno-Variante: “Don’t Fucking Tell Me What To Do”, “None Of Dem”. Und als Bonus: zwei Balladen, von denen eine toll und eine auf Schwedisch ist. Bei acht Versuchen fünf, sechs Mal gespaltener Pfeil - der Pop-Sherwood-Forrest erzittert.

“Body Talk Pt. 1″ erscheint am 18. Juni bei Konichiwa/Ministry Of Sound/Edel.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

http://www.vimeo.com/11925060

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Rolo Tomassi - Cosmology

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Lieber Nutzer dieses Artikels, begleitet Sie seit vielen Jahren der Traum, sich einmal eine rostige Zange mit starkem Druck ins Ohr zu schieben, bis das heraus spritzenden Blut interessante Motive auf dem Wohnzimmerteppich formt? Jetzt haben Sie die einmalige Gelegenheit, diesem Drang in Form eines Tonträgers nachzugeben. Der Bandname Rolo Tomassi klingt zwar eher nach italienischem House-DJ, ist aber fünfköpfige Band aus Nottingham, die sich im Laufe der letzten beiden Jahre einen Ruf als mitreißende Live-Band erspielt hat. Screamo, Punkjazz, Mathcore, Experimentalrock – Whatever. Sängerin Eva Spence spuckt offenbar schon beim Warten auf den Bus Blut. Wohin mit dem Hass? Das fand offenbar Star-Produzent Diplo aus dem fernen L.A. so wunderschön, dass er gleich Hand an das neue Album der Rolo Tomassis werfen wollte. Gewünscht, getan. Hören kann man davon ehrlicherweise überhaupt nix, ist aber auch egal. Diese 40 Minuten Blutrausch brauchen keine reingesamplelten Schüsse wie „Paper Planes“ von M.I.A. – Herzschwache benötigen nur die Single „Kasia“, um Lebewohl zu sagen.

“Cosmology” erscheint am 21. Mai bei Hassle/Soulfood.

Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.

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Major Lazer - Keep It Goin’ Louder

Das Album “Guns Don’t Kill People…” von Major Lazer ist zwar schon ein bisschen länger draußen, aber jetzt kommt noch ein frisches Video um die Ecke: “Keep It Goin’ Louder”. Gudelaune.

http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=100807660

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Hingehen: Santigold

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Dass Santi White mittlerweile als Santigold firmiert und nicht mehr als Santogold, haben wir einem gewissen Santo Rigatuso zu verdanken. Der obskure Schmuckdesigner hat im langwierigen Rechtsstreit schlussendlich bei der Verwendung des Namens „Santo Gold“ obsiegt und Miss White nahm ein I für ein O.

Soviel zur Juristerei, jetzt zur Musik: Und da ist auch ein gutes Jahr nach dem Erscheinen der Singles „Creator“ und „L.E.S. Artistes“ der frische Duft des Neuen, des Unbekannten, noch nicht verflogen. Auch wenn Santi White im Musikgeschäft keine Anfängerin war; für Lily Allen, Res und Ashlee Simpson betätigte sich die ehemalige Sängerin der Punkband Stiffed als Songwriterin. Doch erst auf eigene Rechnung platzte die Bombe. Natürlich kann man Nina Simone, die Bad Brains, The Cure, The Pixies und die Talking Heads als seine Einflüsse nennen, es in einen eigenen Sound kulminieren zu lassen, hat vor ihr noch niemand auf so energetische und mitreißende Art und Weise geschafft. Dub, Pop, Rock und Elektronik behalten ihre originäre Kraft, reiben sich aneinander und drücken sich am Ende stolz und voller Kraft aus den Boxen.

Maßgeblichen Anteil daran hat das feine Händchen der New Yorkerin, sich dort zu bedienen, wo der Zeitgeist am lautesten tickt: bei Switch, Disco D, Sinden, FreqNasty oder Diplo. Gerade Letztgenannter hat ja schon mit M.I.A. die letzte Style-Sau durchs Dorf gejagt. Wo sich Mathangi Arulpragasam allerdings auf höchst dünnes politisches Eis begibt, konzentriert sich Santigold auf das Kerngeschäft Pop. Pop als Bestandsaufnahme, als Inspiration. Als einen Ort, wo Groove, HipHop, Wave und Indie gemeinsam die Hüllen fallen lassen. Und immer schön basslastig angelegt, damit es live auch ordentlich was zu wummern gibt.

Tourtermine:
10.07. Leipzig - Splash!-Festival
27.07. Darmstadt - Centralstation
29.07. Hamburg - Große Freiheit 36
30.07. Köln - Live Music Hall

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Major Lazer - Guns Don’t Kill People… Lazers Do

61ha2nhzrvl_sl500_aa240_Das musste ja passieren: Nachdem Wesley Pentz alias Diplo bereits mit der Verschmelzung von HipHop, Elektronik und Baile Funk alle Register gezogen zu haben schien, verbeißt er sich jetzt in Dancehall. Gemeinsam mit Subside-Head Switch ist er nach Kingston gefahren, um dort in den Tuff Gong Studios einen futuristischen Wegweiser ins Musikjahr 2009 zu rammen. Dabei spielen die Gäste wie VYBZ Kartel, Ms Thing, Mr. Vegas und Santigold (mit der Switch ja bereits bei ihrem Debüt zusammen arbeitete) eine große, aber nicht die entscheidende Rolle. Diese haben sich Diplo und Dave Taylor selber zugedacht, indem sie den tradierten Dancehall-Vibe bis aufs Wesentliche entkernen: die Tanzbarkeit. Und in einen glasklaren Pop-Entwurf transferieren, der – und das darf nach dem M.I.A.-Hype angenommen werden – ihnen den Sprung über die Ränder des Mainstreams hinweg, ermöglichen wird. Ironischerweise dehnen sie dabei Jamaikas angesagteste Acts nicht aus dem Status Quo heraus auf die nächstmögliche technische Ebene, sondern bedienen sich der Kraft des 80er Digital-Dancehalls. Und werfen uns eine aufregende Vision vor die Füße, die ähnlich revolutionär anmutet wie Mathangi Arulpragasams „Galang“ vor fünf Jahren.

“Guns Don’t Kill People…” erscheint am 3. Juli bei Downtown/Cooperative/Universal.

Mit freundlicher Genehmigung von Intro.

Reinhören ins Album kann man hier. Und obendrauf noch das Video zu “Hold The Line”

http://www.vimeo.com/4945788

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An interview with Diplo

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