Beiträge zum Stichwort: Eintracht Trier

Nico Patschinski, Fußballgott.

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Jimi Berlin: Astrit Ramadani ist tot!

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Erläuterung: In der Saison 1996/97 war Astrit Ramadani der einzige Spieler des SV Eintracht Trier 05, der weder rauchte noch dem Trunke erlegen war, dafür aber mit Drogen handelte, erwischt wurde und fortan in der Gefängniself stürmte. Seitdem hat man nicht mehr viel von ihm gehört. Leider. Einige Prisen leistungsfördernder Stimulanzien hätten der jetzigen Mannschaft sicherlich gut getan.

An einem sonnigen Nachmittag im Mai saßen wir vor einer Glasbierschänke am Viehmarkt zusammen: Wurlitzer Klon, der berühmte Fotograf, Hr. Schwickerath, der berühmte Gitarrist, zwei Damen, die mir nicht namentlich bekannt sind, und ich.

Hr. Schwickerath forderte nach dem Verzehr einiger Biere Hr. Klon auf, seine am Vorabend geäußerte Behauptung, Astrit Ramadani, der ehemalige Stürmer des SV Eintracht Trier, sei tot, in dieser Runde zu wiederholen, was Hr. Klon* unter Gelächter tat.

»Mit drei Schüssen ins Gesicht. Im Wald, in Offenbach«, unterfütterte der urban talesman zudem seine Geschichte mit weiteren Informationen, die aber nichtsdestotrotz - vor allen Dingen von den Damen - juchzend als »Münchhausiade« und »die schlechteste Lügengeschichte aller Zeiten« abgetan wurde.

Auch Hr. Schwickerath und ich lachten tüchtig.

Hr. Schwickerath gab zudem zu bedenken, dass der berühmte Fußballer und jetzige Trainer des heimischen SV Olewig, C. Schiel, A. Ramadani noch am Vortag in der Stadt getroffen habe, was Hr. Klon aber kurzerhand als »albernes Geschwätz eines Kreisligatrainers« abtat. Eine der Damen witzelte, Hr. Schiel habe Hr. Ramadani vielleicht zwischen die Augen getroffen. Wiederum großes Gelächter.

Gut gelaunt wurden weitere Biere geordert, derweil Wurlitzer Klon* die Anwesenden abwechselnd als »Superahnungslose, die nie ins Stadion gehen« und »Lichtscheue« titulierte.

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Neues aus Sankt Paulin: Faule Ausreden

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Quelle: www.volksfreund.de

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Neues aus Sankt Paulin: EINTRACHT!

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Alle Achtung, sport1.de!

Zur spektakulären Neuverpflichtung von Mario Basler als neuen Trainer beim Fußball-Regionalligisten Eintracht Trier musstest du natürlich als “Deutschlands größtes Sportportal” auch was schreiben. Und zwar folgendes:

Für den zweimaligen deutschen Amateurmeister von der Mosel, der vor zwei Jahren für fragwürdige Schlagzeilen sorgte, als er binnen eines Jahres sechs Trainer in der Regionalliga verschliss, wird sich aber auch schon kurzfristig etwas ändern: Basler wird dem tristen Grau bei Heimspielen gegen Mechtersheim oder Cloppenburg Farbtupfer verleihen.

Dazu folgendes:

1.) Der Verschleiß von sechs Trainern in einer Saison war in der Oberliga, nicht in der Regionalliga.

2.) Mario Basler wird dem “tristen Grau” im Heimspiel gegen Cloppenburg keine “Farbtupfer verleihen”. Das Spiel war nämlich schon, endete 0-5, hatte als Folge die Entlassung von Trainer Werner Weiß und die Verpflichtung von - man ahnt es - Mario Basler.

3.) Dem Heimspiel gegen Mechtersheim - man ahnt es schon wieder - wird Mario Basler ebenso keine “Farbtupfer verleihen”. Die TuS Mechtersheim spielt nämlich gar nicht in der Regionalliga West, sondern in der Oberliga Südwest.

Erstklassig hingeschlampt recherchiert - Hut ab!

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