Beiträge zum Stichwort: Greg Dulli

[Video] The Afghan Whigs – Demon In Profile

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[Konzert] The Afghan Whigs – Gruenspan (11.2.)

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Eigentlich wollte Greg Dulli mit seinen Afghan Whigs um Hamburg in Zukunft einen großen Bogen machen. Zu wenige Besucher seien bei seinen letzten Auftritten mit den Nebenprojekten Twilight Singers und Gutter Twins zugegen gewesen. Jetzt hat er es sich offenbar doch noch einmal anders überlegt und gibt den Hamburger Fans der teuflischen White-Soul-Rocker eine erneute Chance. Dass die Whigs nach all den Jahren überhaupt noch einmal live zu sehen sind, verdanken wir dem Comeback-Album „Do To The Beast“, das im vergangenen Jahr nach sechzehnjähriger Veröffentlichungspause die Rückkehr der Band, die eigentlich größer als Nirvana hätte werden müssen, bedeutete. Alben wie „Gentlemen“, „Congregation“, „Black love“ und „1965“ gehören zu den besten, gewaltigsten und düstersten Rockalben der 90er Jahre, getragen von dem maliziös lächelnden Dulli, der hauchte, sehnsüchtelte und böse um den Finger wickelte wie niemand sonst. Seine Texte waren von großer lyrischer Kraft, Zustandsgemälde, sexuell verschwenderische Alpträume, die wie Widerhaken wirkten. Einmal gehört, hatten sie sich für immer fest gefressen.

Dass die Afghan Whigs trotz der langen Pause keine Wiedergänger der eigenen Geschichte, sondern eine neue Frische in sich tragen, bewiesen sie unter anderem bei ihrem Berliner Konzert im vergangenen Jahr. Mit einer unglaublichen Lautstärke und Spielfreude und einer Setlist, bei der Dulli auch seiner bekannten Lust an ungewöhnlichen Cover-Versionen frönen konnte: Songs von HipHop-Star Drake fanden sich da ebenso wie von Fleetwood Mac und Andrew Lloyd Webber. Dazu die brennend heißen Stücke wie „Parked Outside“ und „The Lottery“ vom aktuellen Album und der – hier darf der Autor auch mal persönlich werden – beste Song aller Zeiten namens „Faded“. Der brennende Junge ist wieder in der Stadt. Endlich.

Wann: Mi, 11.2., 20 Uhr
Wo: Gruenspan
Wieviel: ab 25,- Euro

Erstveröffentlichung des Textes in der Szene Hamburg.

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[Live] The Afghan Whigs – When we two parted / Over my dead body (Drake-Cover)

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So, endlich mal noch ein paar Zeilen zum Konzert der Afghan Whigs im Berliner C-Club am 2.Juli: Laut war’s, sehr laut. Jörg Wunder war’s zu laut und auch sonst fand er’s ausgesprochen “nicht gut”. Mir gefiel’s. Starke Setlist, das “Comeback”-Album “Do To The Beast” hat sich ja als unerwartet stark herausgestellt und nach den anfänglichen Unsicherheiten bei den ersten 1-2 Songs kam Dulli dann auch von Song zu Song besser in Form. Von Vorteil ist’s vor der Bühne natürlich auch, wenn 30-40 Polen und Tschechen ihre Idee eines begeisterten Publikums realisieren. Das ist dann schon etwas “offensiver” als der mitwippende Deutsche. Die “Gentleman”-Songs waren erwartungsgemäß das Highlight, “Faded” ein irrer Rausschmeißer und die Bobby-Womack-Hommage für mich eher zu Tränen rührend als doof (vgl. Jörg Wunder). Großer Abend.

Setlist:

Parked Outside
Matamoros
Fountain and Fairfax
Going to Town
I’m Her Slave
When We Two Parted / Dead Body
Debonair
On the Corner
(The Twilight Singers cover)
John the Baptist
Algiers
Royal Cream
I Am Fire
(Lyrics from Tusk by Fleetwood Mac over outro)
Gentlemen
It Kills
Heaven on Their Minds
(Andrew Lloyd Webber & Tim Rice cover)
Somethin’ Hot
My Enemy
Lost in the Woods
Encore:
Bulletproof
Summer’s Kiss
Faded
(1st verse & chorus of Across 110th Street by Bobby Womack over Faded piano intro)

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[MP3] The Twilight Singers – Don’t Call

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An evening with Greg Dulli & Mark Lanegan

Prima Akustik-Konzert vorgestern im Hamburger Stage Club. Dulli wird immer runder und Lanegan war für seine Verhältnisse nahezu euphorisch (hat ein paar Mal fast gelächelt). Hier ein paar Videos der aktuellen Tour, aufgenommen am 1. Juli im Bourbon Street Music Club, São Paulo. Und zwar “If I Were Going”, What Jail Is Like”, “The Twilite Kid” und “Summer’s Kiss.”

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Hingehen: The Gutter Twins

gt-ocean

„We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars“, wusste schon Oscar Wilde. Und ähnlich wortmächtig wie der gute Oscar bringen Greg Dulli und Mark Lanegan die Schönheit der Sprache auf die Bühne. Die beiden haben nach der Trennung ihrer berühmten Neunziger Jahre-Bands Afghan Whigs und Screaming Trees schon bei Dullis neuer Hausband The Twilight Singers zusammen gearbeitet. Doch da war Platz für mehr: The Gutter Twins. Hier leben sie ihr makabres Schaffen zwischen Exzess, Suff und Liebe in gewohnter Dringlichkeit aus. Verpackt in mächtige Gitarren und den alten Geist des teuflischen Rock’n’Rolls. Als „satanische Everly Brothers“ bezeichnet Dulli, dieser schmierige und schöne Mann, das Projekt mit eigenen Worten. Es ist böse, es ist dunkel, es ist von Grandezza umweht.

Tourdaten:
15.07. Düsseldorf – Savoy Theater
16.07. Hamburg – Stage Club
17.07. Kopenhagen – Vega
19.07. London – Royal Festival Hall

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Die Definition von “cool”: Afghan Whigs – Faded (live)

Ganz besonders ab 3 Minuten 11 Sekunden. Souverän!

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The Gutter Twins – Idle Hands

saturnalia.jpgMark Lanegan (Screaming Trees, Queens of the Stone Age, Soulsavers) und Greg Dulli (The Afghan Whigs) haben ja schon bei Dullis aktueller Band The Twilight Singers schwere Herzen gebrochen (z.B. bei dem Gänsehaut-Track “Number Nine”); jetzt erscheint unter dem Projektnamen “The Gutter Twins” via Subpop das gemeinsame Album “Saturnalia”. Als Vorgeschmack der Song “Idle Hands”, der zwar schwer rockt, aber noch deutlich Luft nach oben verspricht. Vielleicht bietet der Longplayer ja noch die eine oder andere Perle.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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The Twilight Singers – Forty Dollars

Wenn sich mein stets groß rumposauntes Agnostikertum als fataler Irrtum herausstellt und das Jüngste Gericht mit gespitztem Bleistift die Frage nach meinem Lieblingssänger und – Texter aufwerfen wird, bleibt nur eine Antwort: Greg Dulli. Ehemals mit den Afghan Whigs und aktuell mit den Twilight Singers seit nun fast 20 Jahren steter Begleiter und großangelegter Soundtrack meines Lebens. Aus dem letzten regulären Album “Powder Burns” der Killer-Tune schlechthin, “Forty Dollars”, live performed in der Jimmy Kimmel Show. Dulli mittlerweile wieder etwas aufgeschwemmmter, aber dafür mit einer schicken Sonnenbrille.

Kleiner Kniff: “Love” ist in der urbanen Dealer-Sprache das Synonym für “Cocaine”. So ergibt der Text auch gleich viel mehr Sinn…YouTube Preview Image

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