Beiträge zum Stichwort: Jamie Lidell
Son Lux-Remixes for free
10. April 2009Immer wieder gerne stellen wir neue Tracks und Videos des großartigen SON LUX-Projekts auf Munitionen vor. Schließlich war “At War With Walls And Mazes” eines der herausragenden Alben des abgelaufenen Jahres. SON LUX alias Ryan Lott bietet jetzt auf seiner Homepage fünf Arbeiten an Fremd-Material zum Download zur Verfügung. Da weisen wir doch sehr gerne darauf hin.
Radiohead - Nude (Son Lux Popularity Contest Remake)
My Brightest Diamond - Inside A Boy (Son Lux Remix)
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Beirut - A Sunday Smile (Son Lux Remix)
Jamie Lidell - Little Bit Of Feel Good (Son Lux “Just The Sound Of Your Voice” Remix)
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Mocky - Saskamodie
10. März 2009
Dominic Salole gibt auf seinem neuen Album nichts auf kreative Reibung durch äußere Einflüsse. Davon trägt er genug in sich. Und so zeichnet der Kanado-Berliner auf „Saskamodie“ verantwortlich für Songwriting, Produktion, Drums, Bass, Piano, Gitarre, Percussion, Glocken, Blockflöte, Gesang, Pfeife, Orgel und Streicherarrangements. Ein Egotrip, der Mocky ebenfalls wegführt von den leicht verdaulichen HipHop- und Elektro-Ausflügen. Jetzt werden Jazz und Soul in den Schwitzkasten genommen und dank Anwesenden wie Jamie Lidell, Gonzales, Feist und Taylor Savvy ein „erwachsenes“ Werk präsentiert. Weg von der überkandidelten Humor-Überdosis, hin zu einer intensiven Zeitlosigkeit, die in ihrer perfekten Produktion von dem Wissen profitiert, dass sich Mocky als Arrangeur für seine aktuellen Gäste angeeignet hat. Große Melodien, die in jedem Jahrzehnt ihren Ursprung haben könnten und dennoch nicht dem Missverständnis „Retro“ aufsitzen. So elegant aus der Gegenwart geschlängelt hat sich schon lange niemand mehr.
“Saskamodie” erscheint am 20. März bei Crammed Discs.
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Jamie Lidell - Jim
19. April 2008
Bei Jamie Lidell kann man über die Qualität und die persönliche Verbindung zu seinen Alben unterschiedlicher Meinung sein, aber eines ist immer sicher: Er begreift sich in den ganz großen Zusammenhängen. Das „Super Collider“-Projekt mit Cristian Vogel war eines der gewagtesten und mitreißendsten Alben der letzten 20 Jahre, sein letztes Werk „Multiply“ aus dem Jahre 2005 eine Offenbarung. 2008 heißt es einfach nur „Jim“; Drei Buchstaben, aber eine ganze Welt dahinter. „Little Bit Of Feel Good“, die erste Single, sie weist den Weg. Jamie Lidell singt wie ein junger Gott und Stevie Wonder und Michael Jackson stehen ideell Pate. Gospel, Disco und Pop – Die drei übergroßen Schlagworte schlängeln, winden, räkeln sich um die verzückt-entrückte Stimme Lidells, dem in spielerischer Leichtigkeit der ganz große Wurf aus dem Ärmel fällt. Aufgenommen in Berlin, Paris und Los Angeles geht „Jim“ weiter, als es viele Jamie Lidell noch zugetraut hätten. Live immer, da ist er von manischer Präsenz umweht, dass es fast weh tut, aber auf Platte? Diese Intensität einzufangen, das ist der funkige Knackpunkt des Lidell.08 – Ein wunderbares Album, vom Größenwahn gezeichnet.
Jamie Lidell - “Jim” erscheint am 25.04.08 via Warp
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Jamie Lidell - “Figured Me Out” (LA Garage Mix)
8. April 2008
Seit seinem Projekt “Super Collider”, gemeinsam mit Christian Vogel, schlägt mein Herz bei jedem anstehenden Release von Jamie Lidell ein wenig schneller. Der Nachfolger seines “Multiply”-Albums steht jetzt vor der Tür: “Jim” wird das Werk heißen und verspricht laut Internet-Rumorereien funkige gute Laune. Vorneweg der Track “Figured Me Out” im LA Garage-Mix.
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