Beiträge zum Stichwort: Pixies

[Doku] Pixies – Live from Maida Vale Studios

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Pixies – Live At BBC Media Vale Studios 2013

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Bone Machine
Break My Body
Monkey Gone to Heaven
Bagboy
I’ve Been Tired
Hey
Indie Cindy
Gouge Away
Havalina
Velouria
Mr. Grieves
Another Toe in the Ocean
What Goes Boom
Isla de Encanta
Winterlong
(Neil Young cover)
Here Comes Your Man
Vamos
Where Is My Mind?

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Maxence Cyrin – Novö Piano

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Punk- und New-Wave-Klassiker in andere (Cover-)Sphären zu hieven. Da war doch was. Richtig, Nouvelle Vague heißen die Franzosen, die dieses Spiel bereits bis zur Erschöpfung betrieben haben. Auf dem Label von Nouvelle-Vague-Mastermind Marc Collin erscheint jetzt das Zweitwerk von Maxence Cyrin, der einen ähnlichen Ansatz vertritt. Bei ihm sind es jedoch keine weich gespülten Bossanova-Versionen, sondern Piano-Interpretationen. Einfühlsam entbeint er zudem nicht nur Indie-Klassiker (Wunderschön: Seine Version der Pixies-Hymne „Where Is My Mind“), sondern auch aktuelle Dance-Hits von MGMT und Justice. Und siehe da: es funktioniert. Die Fans der Originale von Nirvana bis zu den Cocteau Twins dürfen wohlwollend in Erinnerungen schwelgen und Freunde wohl temperierten Pianospiels sich am respektvollen Umgang Cyrins an den Originalen erfreuen. Wem das gefällt, dem sei auch das noch etwas mutigere Debüt von Cyrin ans Herz gelegt. Auf „Modern Rhapsodies“ widmete er sich unter anderem Stücken von Aphex Twin und Massive Attack. Peinlich sein muss einem keine der beiden Platten. Denn Cyrin zeigt trotz seines Könnens Demut vor den Songs. Und schält ihre ungebrochene Intensität heraus.

“Novö Piano” erscheint heute bei Kwaidan Records/Rough Trade.

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The Divine Comedy – Bang Goes The Knighthood

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Auch Album Nummer zehn zeigt das Koordinatensystem von Neil Hannon, alias The Divine Comedy, intakt. Unbeirrt werden Kammerpop, Revue-Musik, Easy Listening und Vaudeville in wunderhübsche Popsongs gegossen, dass es eine Art hat. Neil Hannon gibt dazu den klassischen Entertainer, der mit großer Grandezza durch den Abend führt – wenn auch nicht ganz so tragisch wie Scott Walker, mit der Bissigkeit eines Morrissey oder dem stimmlichen Umfang Sinatras. Hannon gefällt sich in der Rolle des, zwinker zwinker, ironischen Erzählers, der uns von den Irrungen und Wirrungen unserer Tage berichten will. Und während die wunderschönen Melodien perfekt arrangiert und instrumentiert zum dritten, vierten Male durch die Zimmer streifen, legt man immer öfter auch ein Ohr an den Inhalt an. Der “Complete Banker” darf mit einem smarten Lächeln fremder Menschen Geld verbrennen und Aristokraten ihre sexuellen Abgründe ausleben. Hier wird die “Lost Art Of Conversation” beweint und dort die Liebe besungen. “At The Indie Disco” führt uns in die 90er zu den Pixies, Morrissey und den Wannadies, doch je aufmerksamer man den Geschichtchen folgt, umso trivialer und abgenutzter kommen einem die ach so cleveren Zeilen vor.

In manchen Momenten wähnt man Ilja Richter vor dem inneren Auge, wenn die Worte fast zwanghaft zu Bonmots gruppiert werden. „Irony is over“ befand Jarvis Cocker auf “This Is Hardcore”, und vor dem Hintergrund vergangener Alben und angesichts Hannons Talent ist das Album ein bisschen tragisch. Welch großer Wurf hätte “Bang Goes The Knighthood” werden können, würde er wenigstens ein gerüttelt Maß an Gift spritzen wie weiland Randy Newman, oder sich in tragischen Momenten diesen ehrlich ohne Zwinkern hingeben. So bleibt man am Ende zurück mit dem unentschiedenen Gefühl, eine musikalisch äußerst gelungene Platte in Händen zu halten, die sich textlich im sicheren Niemandsland der halb gelungenen Ironie befindet.

“Bang Goes The Knighthood” ist bereits bei Pias erschienen.

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Maxence Cyrin – Where Is My Mind

Zeit seiner Karriere hat der französische Pianist Maxence Cyrin New Wave- und Dance-Klassiker in herunter gestrippte Klavierversionen transportiert. Unter anderem “D.A.N.C.E” von Justice oder Daft Punks “Around The World”. Ganz bezaubernd: Das Pixies-Cover “Where Is My Mind”, unterlegt mit Szenen des Greta Garbo-Klassikers “The Mysterious Lady” aus dem Jahr 1928.

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Spoon – Transference

spoonOft ist wichtiger, was nicht gesagt wird, und Spoon sind Meister der beredten Pausen. Die Single „Written In Reverse” hakt im Telegrammstil, lässt hier und da Noten ausfallen, wo man sie erwarten würde und lässt eher eine Ahnung von einem Song entstehen, als alles vorzubuchstabieren – eine Art musikalischer Lückentext, der den Hörer tief in das Album hineinzieht, statt eine Wall Of Sound vor seiner Nase aufzubauen. „Transference” funktioniert als Minimalrock, der in seiner vermeintlichen Einfachheit Nachvollziehbarkeit simuliert, in Wirklichkeit aber fintenreich und voller Störsignale ist. Von den Pixies-/Pavement-Melangen der frühen Platten ist noch die Lust an der Übersteuerung übrig, ansonsten ist die texanische Band ihr eigener Herr und hat ihre Idole lustvoll gemeuchelt. Es bräuchte gar nicht das unverwechselbare Krähen von Bandkopf Britt Daniel, um die Songs nach kürzester Zeit als Spoon zu identifizieren. Wer sich derart leicht zu erkennen gibt, ist entweder vorhersehbar – oder einzigartig.

“Transference” ist bereits bei Anti/Indigo erschienen.

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