Beiträge zum Stichwort: Producer Network

Polarity - Syntax

polarity syntaxDer umtriebige deutsche Drum&Bass Producer Polarity (hier im Interview bei munitionen) hat auf Producer Network Records sein neues Album “Syntax” veröffentlicht. Auch wenn er mit den 7 Stücken die Sprache des Genres nicht vollständig neu erfindet, entwickelt er aber doch seinen eigenen Dialekt. Häufig spröde und kühl, immer grandios produzierend, rüttelt Polarity an den klassischen Beatgerüsten des D&B. Ganz weit vorne!

Syntax gibts die ersten 4 Wochen nach Veröffentlichung zum kostenlosen Download (”Get it” im Menü).

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Dubstep in Deutschland: Dubstep Sessions Volume 2

Dieser Artikel bildet den Auftakt einer Serie über Dubstep in Deutschland, in der Künstler vorgestellt werden, die sich hierzulande mit dieser noch jungen Musikrichtung beschäftigen. Denn Dubstep ist schon lange kein reines “London Ting” mehr. Auch auf dem Kontinent wird auf den Sofas zu Dubstep genickt und in den Clubs getanzt, Parties sprießen aus dem Boden und neue Produzenten liefern frischen Track-Nachschub.

Vor wenigen Tagen erschien die Compilation “Dubstep Sessions Volume 2″ auf Producer Network Records (PNR). Das vierte Albumrelease auf PNR vereint 11 Tracks von 10 Menschen und ihren unzähligen Maschinen. Die erste Dubstep-Compilation auf PNR erschien vor fast genau einem Jahr und auf Volume 2 wummert, knarzt und knackt es, als gäbe es kein Morgen:

Im Opener zeichnet Cruel Culture mit Gitarren und Piano cineastische Weiten, Term´s “Lifted” bohrt dicke Tanzflur-Bretter, Marauder streut bei “Dubbed in Vain” tief verwurzelte Reggaesamples ein, Doe sucht die meditative Deepness und Hi-Lar die Abstraktion. Zwischen diesen Eckpunkten bewegen sich noch sechs weitere großartige Tracks, die alle eine eigene Handschrift tragen, das Album aber trotzdem nicht zerfleddern, sondern einen für eine Compilation ungewöhnlich homogenen Gesamteindruck hinterlassen.

Weitere Infos und Hinweise zum Erwerb des Albums über alle führenden Online-Shops (unterschiedliche Preise!) gibt es auf der Minisite zum Album. Wer sofort einen 20-minütigen Vorgeschmack mit je ca. 1,5 Minuten pro Track hören und sich dabei ein ausführliches Interview mit PNR-Macher und Produzent Polarity zu Gemüte führen will, der muss einfach weiterlesen.

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