Beiträge zum Stichwort: Skream
Skream - Freeizm Volume 1
22. Juni 2010
Dubstep Head Honcho Skream stellt über dubstepforum.com eine EP neuer Tracks zum freien Download bereit. Firma dankt!
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Skream - Calous
31. Juli 2009Dubstepradio-Institution Rinse FM begeht heute seinen 15. Geburtstag mit einer riesigen Party und entsprechendem Line-Up: Skream vs. Benga, Ms Dynamite, Caspa, Kode 9… Für alle, die bei dem Event nicht dabei sein können, gibt’s als Trostpflaster einen neuen Track von Skream zum Runterladen.
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La Roux - In for the Kill (Skreams Lets Get Ravey Remix)
26. Februar 2009Vom gerade überall durchgereichtem Electro-Pop-Act La Roux, gibt es den Skream-Remix von “In for the Kill” zum Download.
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Durch die Nacht mit Goldie und Skream
2. Oktober 2008
Nicht immer nur vorm Rechner hängen. Ab und zu auch mal die Glotze anschalten! In artes Dokuserie “Durch die Nacht mit…” sind zwei Pioniere der Bassmusik zu Gast. Goldie ist durch sein Metalheadz-Label im Drum&Bass unsterblich geworden, Skream Exponent des Londoner Dubstep. Die Doku wurde im Rahmen ihrer Auftritte beim diesjährigen Melt! gedreht. Programminfo der ARD.
undAuf arte am 03.10.2008 um 0.15h. Wiederholungen am 04.10.2008 um 05:00 16.10.2008 um 05:00. Online türlich auch.
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The Bug - Poison Dart (Skream Remix)
7. Juli 2008
Über “London Zoo”, das neue Album von The Bug, hatten wir ja kürzlich hier bereits ausführlichst in Kenntnis gesetzt. Das Video zu “Poison Dart” war an jener Stelle ebenfalls zu sehen. Jetzt gibt’s den Track von Kevin Martin alias The Bug feat. Warrior Queen im Remix von Dubstep-Allstar Skream. Noch tiefer gelegt als das Original…
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Myom - Drumstep
2. April 2008 
Seit ein paar Tagen online - mein neuer Drum&Bass-Mix. Da er etwas aus dem Rahmen des Üblichen fällt, mal ein paar Ausführungen dazu:
Was meine Begeisterung für das Drum&Bass-Genre Mitte der 90er auslöste: D&B war Musik zum Zuhören und Staunen, die vor Experimentierfreudigkeit übersprühte. Das innovative Spiel mit Beats, Bässen und Soundscapes steht heute leider oft dem gegenüber zurück, Formeln bedienen, Produktionstechniken und Subgenres perfektionieren zu wollen. Eine Entwicklung, die sich wohl zyklisch in allen Genres vollzieht.
Elektronische DJ-Musik forciert diesen Prozess vielleicht besonders, denn sie ist auf Mixbarkeit angelegt. Diese erfordert ein ähnliches Tempo (bei D&B um die 170bpm) und wird durch einen einheitlichen Grundbeat erleichert. Im House & Techno (120-140bpm) ist es die durchgehende Bassdrum auf den Vierteln (Boom-Boom-Boom-Boom), im D&B herrscht seit langem das Dogma des 2Step-Beat mit Snare auf 2 & 4 (Boom-Tschak Boom-Tschak), über den zwar in unzähigen Formen variiert wird, auf dem aber 90% aller Tracks aufbauen.
In diesen Mix habe ich ausschließlich Tracks zusammengebracht, die auf dem üblichen D&B-Tempo andere Beatstrukturen entwickeln. Der Mixtitel “Drumstep” rührt natürlich von der Dubstep-Ästhetik einiger Tracks. Dubstep ist jedoch eigentlich langsamer (um die 140bpm). Ist das also nun überhaupt noch D&B? Oder Dubstep auf 170bpm? Müßige Fragen für Menschen mit erhöhter Schubladenhaftung.
In meinen Mixtapes versuche ich Tracks mit langen Übergängen zu verbinden und manchmal aus zwei Platten auch wirklich eine “Third Record” zu bauen, die nur im Mix existiert. Ebenso wichtig: Stücke sich auch mal entfalten lassen, um Atmosphären und Spannungsbögen aufzubauen. Die propagierten Möglichkeiten neuer digitalen Mixing-Gadgets sind mir herzlich egal. Hier kommen “nur” einige Platten, zwei Technics & ein Mixer zum Einsatz.
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Benga - Roller
26. März 2008
Bass, Bass, noch mehr Bass? Bitte schön. Eine weitere Episode im spannenden Kapitel “Dubstep”, dieses Mal mit dem Debüt-Album des 21-jährigen Benga, der sich mit “Diary of an Afro Warrior” fett grinsend zwischen Burial und Skream in die Sessel fallen lässt. Als Appetithäppchen der Track “Roller” aus dem letzte Woche erschienenen Longplayer, der grimmigen Downbeat mit griffigem Dubstep verbindet. Tolles Album, sehr hörenswert!
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Skream - Losing Control
25. März 2008
Neben Burial und Shackleton ist der juvenile Mr. Jones das Dubstep-Gesicht schlechthin. Etwas aufgehellter als die beiden Kollegen und mit dem fülligen Gebrauch von Dub und Reggae in seinen Tracks drängt Skream einen nicht in die Ecke, sondern holt einen da raus. Zum Anhören und Downloaden der Track “Losing Control” vom Album “Skreamizm Volume 3″.
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