Beiträge zum Stichwort: The National

[Video] The National – ‘Guilty Party’

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Das neue Video von The National. “Guilty Party” erscheint auf dem Album “Sleep Well Beast” (VÖ: 8.9.).

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[Konzert] The National – Stadtpark (4.6.)

National kl

Als The National vor knapp vier Jahren das letzte Mal im Hamburgr Stadtpark auftraten, kam das Ende abrupt. So ganz schien die Band diesem “Um 22 Uhr ist hier definitiv Schluss”-Ding nicht geglaubt zu haben, aber nach “Terrible Love” dem ersten von vier geplanten Songs der Zugabe, war Schluss. Das sollte ihnen (und ihren Fans) dieses Mal also nicht passieren. Seither haben Matt Berninger, die Dessner-Zwillinge und die Devendorf-Brüder gerade einmal ein neues Album (“Trouble Will Find Me”) veröffentlicht und sich im Doku-Streifen “Mistaken For Strangers” auf Tour begleiten lassen. Immer schön ruhig, besser zweimal überlegen als einmal zu schnell schießen. Man weiß es zu schätzen, wenn eine zu Ruhm & Geld gekommene (Indie-)Band ihren gefragten Sound zwischen Cohen & Cave nicht permanent gewinnbringend anpreisen. Stattdessen setzen sie nahezu ununterbrochen auf den Live-Kontakt. Konzert um Konzert reißen die Melancholiker aus – mittlerweile – New York City ab und Songs wie “Fake Empire” oder “Mr. November” verlieren auch bei der tausendsten Wiederholung nicht an magischer Kraft. Nur auf die Uhr zu gucken, das müssen The National bei ihrem zweiten Stadtpark-Auftritt etwas konzentrierter angehen. Support ist übrigens die wunderbare Annie Clark alias St. Vincent. Die Multiinstrumentalistin changiert textlich zwischen Euphorie und Traurigkeit und kleidet ihre bezaubernden Songs in Kammperpop-Kleider mit Piano- und Streicher-Spitzen. Schade, dass sie zu früher Stunde noch nicht gegen den Mond ansingen kann.

Wann: Mi, 4.6., 19 Uhr
Wo: Stadtpark
Wieviel: ab 42,60 Euro

(Den Text gibt’s auch auf Papier: In der Juniausgabe der SZENE Hamburg)

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[Konzert] To Kill A King – Prinzenbar (28.1.)

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Irgendwo zwischen Mumford & Sons und The National müssen sich die britischen Folk-Rocker To Kill A King stets verorten lassen und diese Bezugspunkte sind keine Faulheit der Beurteilenden, sondern Ausdruck dessen, dass sich die Mannen um Ralph Pelleymounter mit den ganz Großen messen lassen können. Ihre Songs bleiben dabei auch bei flottem Tempo immer Balladen, die von den tiefgründigen Texten Pelleymounters getragen werden. “Cannibals With Cutlery” heißt übrigens das vor wenigen Monaten erschienene Debütalbum des Indie-Fünfers und hungrig sind sie vor allem nach menschlichen Emotionen. Im großen Pathos wie in kleinen Gesten…

Wann: Di, 28.1., 20 Uhr
Wo: Prinzenbar
Wieviel: ab 13 Euro

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[Konzert] Local Natives – Molotow (6.11.)

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Das Licht am Ende des Tunnels heißt bei den Local Natives “Hummingbird”. Mit dem von Aaron Dessner (The National) produzierten Album vollzogen die US-Indierocker aus Silver Lake einen merklichen Spurwechsel. Bisher durchzog die Stücke der Band um Sänger und Gitarrist Taylor Rice immer eine nervöse Dringlichkeit. Jeder Song könnte der letzte sein und für Reflektion haben wir noch genügend Zeit, sollte Morgen die Sonne wieder aufgehen. Diese permanente Hochtourigkeit gefällt, irgendwann mag man aber nicht mehr mitgehen. Gut für alle Beteiligten, dass Dessner die Bremse eingeführt hat, die Local Natives dem Dunkel ein paar farbige Kleckse hinzugefügt haben und ihr brummiger Sound einen Schuss Optimismus mitbekommen hat. So folgt dem fantastischen “Gorilla Manor” ein ebenso fantastisches wie andersartiges “Hummingbird”. Die Konstante: Live bleibt alles heftig. Dieser Dessner kann ja nicht alles ändern!

Wann: Mi, 6.11., 20.30 Uhr
Wo: Molotow
Wieviel: ab 17,20 Euro

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[Album+Video] The National – Trouble Will Find Me

the-national-_hDas Leben, der Tod, das Klarkommen, das Himmlische, das Tröstliche – Berningers Texte ringen mit den Dämonen in seinem Inneren. Während sich die Themen immer mehr verdichten, haben sich die Songs gegenüber „High Violet“ in ein luftigeres Gewand gekleidet. Was dem Schmerz nicht wirklich bekommt. The National haben mittlerweile Stadionrockgröße erreicht und bezogen Meisterwerke wie „Boxer“ und „Alligator“ noch ihren magischen Reiz aus dem ungelenken gegen die Wand rennen, steht der Band mittlerweile die Welt offen. Da ist kein Zwang mehr, sich durch Songs den Weg frei zu räumen, stattdessen herrscht wohlfeiles Malen-nach-Zahlen. Wohin strecken, wenn über einem nur noch der Himmel ist? Angenehm für The National, schlecht für uns. Die Magie ist verflogen, „Trouble Will Find Me“ nur noch ein schöner Schatten vergangener Großtaten.

“Trouble Will Find Me” ist bereits bei 4ad/Beggars Group/Indigo erschienen.

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[Album] The Walkmen – Heaven

Hingerotzte, auf ausrangierten Kassettenrekordern aufgenommene Lo-Fi-Platten haben ihren Reiz, na klar. Der elegante, geradezu gediegene Gegenentwurf der Walkmen schockt aber nicht minder. „Heaven” ist – wie bereits seine Vorgänger – High-Fidelity-Kunst. Jedes Instrument sticht klar und laut aus dem Mix, fast hat man das Gefühl, mit im Raum zu stehen: stocksteif den Atem anhaltend um die Aufnahme nicht zu versauen. Dabei ist die New Yorker Band natürlich nicht nur was für audiophile Vinylfreaks. Das gleichsam an Post-Punk und Sechzigerjahre-Balladen geschulte Songwriting kann sehnsüchteln und fordern – und gehört zum stärksten Material, das Hamilton Leithauser mit seinen Mitstreitern überhaupt je aufgenommen hat. Wer The National ein bisschen über hat: Das ist die zweite große US-Rockband dieser Tage.

“Heaven” ist bereits bei Cooperative/Universal erschienen.

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[Album+Video] Sharon Van Etten – Tramp

Die Nähe von Sharon Van Etten zum traurigen Rock von The National wird gerne betont, noch häufiger seit “Tramp” von deren Gitarrist Bryce Dessner produziert wurde. Tatsächlich könnte man sich einen vorwärts polternden Song wie “Serpents”, wo einem ehemaligen Liebhaber ordentlich eine mitgegeben wird, auch von Matt Berninger vorgetragen vorstellen – verbessern würde er ihn nicht. Für die Bestandsaufnahmen schadhafter Beziehungen hat Sharon van Etten zu einer unverwechselbaren Stimme gefunden: eine die sich anstrengen muss, aber letztlich immer als Sieger aus den Songs hervorgeht – so wurde man dieses Jahr noch nicht zum Zuhören gezwungen. Die etwas simplen Folkbeichten der vergangenen beiden Alben schwingen als Echos mit, “Tramp” hingegen ist Rockmusik. Es muss nichts Schlechtes sein, wenn die Welt einen abhärtet.

“Tramp” ist bereits bei Jagjaguwar/Cargo erschienen.

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The National – Think You Can Wait

the-national

Abspannmusik, why not? Der neue The National-Song taucht im Abspann von “Win Win” auf und ist eine gewohnt hochklassige somnambule Ballade der Herren Berninger & Co. Mir gefällt’s gut, aber ich hab bei denen ja eh keinen Schlechtfindknopf mehr.

The National – Think You Can Wait by weallwantsome1

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The National – Terrible Love (Alternate Version)


The National – Terrible Love (Alternate Version)
Hochgeladen von waitingforada. – Sieh mehr Musikvideos, in HD!

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The National – Fake Empire live @ Huxleys Berlin 2010

Bin immer noch ganz geschüttelt und gerührt von diesem wunderbaren Konzert dieser extraordinären Band. Und freu mich “so hart” (Schleyer-Landshut) auf das Open-Air am 8. Juli im Hamburger Stadtpark. Das Album “High Violet” ist seit Freitag übrigens auch draußen. Kaufen, ne?

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Und das offizielle Video zu “Bloodbuzz Ohio” gibt’s mittlerweile auch.

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