Beiträge zum Stichwort: The Streets
The Streets - Going Through Hell
9. Dezember 2010Noch zwei Monate bis zum Release des neuen The Streets-Albums. Wartezeitverkürzer ist der Track “Going Through Hell”, den ihr euch hier in der regulären Version und im Diplo-Remix anhören könnt.
The Streets - Going Through Hell by Pretty Much Amazing
The Streets - Going Through Hell (Diplo Remix) by RWDMagazine
Musik, Tracks
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The Streets - Trust Me
29. Oktober 2010Mit neuen Tracks lässt sich Mike Skinner noch etwas Zeit. Dafür gibt’s jetzt ein frisches Video zu einem der Tracks, die The Streets vergangenes Jahr via Twitter zum Download unter das Volk warf: “Trust Me” ist ein knackiges Partystückchen mit sanftem Garage-Einschlag.
Musik, Musikvideo
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Audio Bullys - Higher Than The Eiffel
24. März 2010
Nein, die Wucht des Debüts „Ego Trip“ ist vergangen. Und dass nach dem Mittelmaß von „Generation“ – trotz des Hits „Shot You Down“ – etwas passieren musste, war Simon Franks und Tom Dinsdale wohl klar. Doch die Soundcollagen auf „Higher Than The Eiffel“ lassen einen arg ratlos zurück. Tracks wie „Feel Alright“ imitieren die brutale Intensität, die die Jungs von der Insel zu einem der gehyptesten Dance-Acts haben werden lassen, aber der Kick fehlt. Zu wenig Rave, zu viel Pop, um außerhalb britischer Tanzveranstaltungen ein Bein auf den Boden zu bekommen. Denn seien wir ehrlich: Selbst die übergeschnapptesten und besten Acts wie die Goldie Lookin Chains gehen diesseits des Kanals doch grandios unter, komplett abgesagte Releases inklusive. Und diejenigen, die dieses Schicksal nicht ereilt (der omnipräsente Skinner und Jamie T.), punkten mit weit mehr Originalität als glanzlosem Dazwischen wie die Audio Bullys. Klar ist „Dynamite“ ein feiner Track, doch am Ende des Tages auch nur ein funkiger Unkle-Track von anno Irgendwas und nur Ian Brown hätte ihn retten können. Tut er aber nicht. Stattdessen raunen halbclevere Texte mit viel Hall über Halbgares. Zu viel Stereo Mcs, zu wenig R-a-v-e.
“Higher Than The Eiffel” erscheint am 26. März bei Cooking Vinyl/Indigo.
Erstveröffentlichung des Artikels bei Intro.
Alben, Musik
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The Streets live!
19. Dezember 2009Mike Skinner könnte ich ja 24 Stunden am Tag zuhören…hier zwei fantastische Live-Aufnahmen von “Everything Is Borrowed” und “Has It Come To This”…
Film & Video, Musik
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Jamie T. - Kings And Queens
14. August 2009Fucking Croissant! Keine Angst, der legendäre Ausspruch des ersten Albums „Panic Prevention“ bleibt dieses Mal im Schrank. Und noch nicht nur das: Weniger HipHop als noch vor zwei Jahren, mehr Combat Rock ist die Maxime. Richtig gelesen, The Clash sind der markante Referenzpunkt von „Kings And Queens“, dem zweiten Album des Wimbledon-Wonderboys, das laut seiner Aussage wie sein drittes sei, da er das zweite einfach übersprungen habe. So clever wie die fiktive Vermeidung des undankbaren Zweitwerkes sind die Songs. Schon beim Opener „368“ dampft es wie bei „Sandinista“ und direkt danach wird es bei „Hocus Pocus“ zweifellos deutlich: Der Typ meint das mit den simpel gestrickten, aber wirkungsreichen Rock-Songs ernst. Die erste Single „Sticks’n’Stones“ klingt dann überraschenderweise wieder wie – tusch! – The Clash. Sollte dieser übergeschnappte Lo-Fi-Slacker namens Jamie Treays nicht mal der Nachfolger von Mike Skinner werden? Davon ist nur rudimentär auf „Castro Dies“ und „Earth, Wind And Fire“ etwas zu hören, bevor einen „British Intelligence“ wieder prompt ins London der frühen 1980er zurück katapultiert. Man hat ob dieser offensichtlichen Mimikry nur zwei Möglichkeiten: Entweder die ostentativen Anleihen als Frevel zu deklarieren oder den Hut zu ziehen vor soviel ernsthaftem Verstehen und Weiterentwickeln einer der größten Bands der letzten 40 Jahre. „Kings And Queens“ hat definitiv zweiteres verdient. Ein überraschendes, ein frisches, ein gänzlich wunderbares Album.
“Kings And Queens” erscheint am 4. September bei Virgin.
Alben, Musik
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